Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

Du durchsuchst gerade das Archiv des Tags ‘Jahresbestenliste’.

Archiv: Jahresbestenliste

2017 6 Dez

Meine Alben 2017

| Abgelegt unter: Blog | RSS 2.0 | TB | Tags:  | 4 Kommentare

ECM
 

  • Julia Hülsmann Trio – Sooner And Later (Album of the Year)
  • Potter / Virelles / Martin / Gilmore – The Dreamer Is the Dream
  • David Virelles – Gnosis (Pianist of the Year)
  • Jormin / Snétberger / Baron – Titok
  • Craig Taborn – Daylight Ghosts
  • Anouar Brahem – Blue Maqams 
  • Dominic Miller – Silent Light
  • Tomasz Stanko New York Quartet – December Avenue
  • Jakob Bro – Streams

 
 

Andere
 

  • Martin Simpson – Trails & Tribulations
  • John Zorn – The Interpretation of Dreams
  • Robert Plant – Carry Fire 
  • Erik Honoré – Unrest
  • Claire M Singer – Fairge
  • Stein Urheim – Utopian Tales
  • Iron & Wine – Beast Epic
  • Paul Brady – Unfinished Business

 

2017 4 Dez

Lajla startet durch

| Abgelegt unter: Blog | RSS 2.0 | TB | Tags:  | 9 Kommentare

Ich bin ein begeisterter Biathlon Fan. Unglaublich wie Denise Herrmann in Oestersund die ersten 5 Scheiben fehlerfrei traf.
 
Hier meine:
 

01. Kimmo Pohjonen: Sensitive Skin
02. Maarja Nud: Une Meeles
03. Sinikka Langeland: The Magical Forest
04. Arve Hendriksen: Towards Language
05. Tara Minton: The Tides of Love

 
Auch die zweiten 5 Scheiben meisterte Denise Herrmann liegend mit fehlerfreier Schiesseinlage.
 
Hier meine:
 

06. Karl Hyde: Fatherland
07. Father John Misty: Pure comedy
08. Ray Davies: Americana
09. Mo Pitney: Behind this guitar
10. Neil Young: Hitchhiker

 

Denise hatte die schnellste Laufzeit, 25,8 Sekunden Vorsprung, obwohl sie zweimal wackelte und daneben zielte.
 
Hier meine zwei Strafrunden:
 

Paul Motian (kommt wohl noch)
Wilco: For (not) being there

 
Meine heimischen Lieblinge:
 

Hauschka: In Dubious Battle (soundtrack)
LaBrassbanda: Around the world

Uli’s TOP 30
 

  1. Ryuichi Sakamoto: async
  2. Björk: Utopia
  3. Joachim Roedelius & Arnold Kasar: Einfluss
  4. Hauschka: What if
  5. Brian Eno: Sisters (!)
  6. Markus Stockhausen: Far Into The Stars
  7. Biosphere: The Petrified Forest
  8. Tom Rogerson with Brian Eno: Finding Shore
  9. Brooklyn Raga Massive: Terry Riley In C
  10. Richard Barbieri: Planets & Persona
  11. Arve Henriksen: Towards Language
  12. Eraldo Bernocchi & Netherworld: Himuro
  13. Tricky: Ununiform
  14. Erik Honoré: Unrest
  15. Jon Balke – Siwan: Nahnou Houm
  16. Andi Otto: Via
  17. Sylvain Chaveau: Echoes of Harmony – Early Music reworked
  18. Penguin Cafe: The Imperfect Sea
  19. Sevdaliza: Ison
  20. The Necks: Unfold
  21. Tamaru & Chihei Hatakeyama: Lunar Eclipse
  22. Cummi Flu + Raz O’Hara: Y
  23. Johnny Nash & Suzanne Kraft: Passive Agressive
  24. Lali Puna: Two Windows
  25. Juana Molina: Halo
  26. Four Tet: New Energy
  27. Michael Pisaro: Asleep, Street, Pipe, Tones
  28. Danish String Quartet: Last Leaf
  29. Diagrams: Dorothy
  30. Valentin Silvestrov: Hieroglyphen der Nacht

 
 
Special Choice:
 
Brian Eno: Reflection als App (erreichte die höchste Laufzeit dieses Jahr und bietet erst das Vollerlebnis generativer Musik mit enoesker Optik)

 

Jedesmal finde ich die  Bestenlisten von euch allen interessanter als meine eigene, nicht, weil mir die Musik darauf nicht bestens gefiele, sondern, weil ich sie schon kenne, schon öfters gehört habe, in unterschiedlichen Atmosphären „getestet“. Bei den anderen Listen gibt es immer etwas zu entdecken, etwas das mich neugierig macht, zum Hören anregt. Diesesmal sind es wirklich 30 Alben geworden und es gibt noch etlich gute und welche auf denen zumindest sehr gute Stücke drauf sind, die es nur nicht auf die Liste geschafft haben. Die Möglichkeit im Netz Musik zu hören verändert auch die Art Musik wahrzunehmen, z.B. über Sets bei Autofahren oder nebenbei bei Aktivitäten im Haus oder einfach YouTube-Compilations, wo sich manches Juwel und mancher originelle Remix (vielleicht gibt es dazu bald einmal einen kleinen Extrapost) verstecken. Nun aber freue ich mich erst einmal auf die vielen Anregungen, die noch kommen mögen.

2017 3 Dez

Ian’s 2017 top 20

| Abgelegt unter: Blog | RSS 2.0 | TB | Tags:  | 1 Kommentar

2017 top 20
 

  1. Kietsuzukeru Echo – Hisato Higuchi
  2. Take Me Apart – Kelela
  3. Wonderful Wonderful – The Killers
  4. Fatherland – Karl Hyde
  5. Moth – John Beltran
  6. Humanz – Gorillaz
  7. Elaktrac – Shobaleader One
  8. The Man Who Fell From Earth – Anders Parker
  9. Blade Runner 2049 – Hans Zimmer, Benjamin Wallfisch
  10. More Life – Drake
  11. Live at Iklectik – Philip Jeck
  12. True Care – James Vincent McMorrow
  13. Gang Signs & Prayer – Stormzy
  14. Narkopop – GAS
  15. Process – Sampha
  16. Mark Kozelek with Ben Boye and Jim White
  17. Mellow Waves – Cornelius
  18. 13 – Indochine
  19. No Mountains in Manhattan – Wiki
  20. Fiction / Non-fiction Olivier Alary

 
 
… bubbling under:

 

  • As You Were – Liam Gallagher
  • Ctrl – SZA
  • Lifetime of Love – Moon Diagrams

 

1
Jordi Savall, The Routes Of Slavery
siehe Jazz, A bis Z

2
Stephan Oliva, Princess
faszinierend undramatisch

3
Chopin Evocations
Daniil Trifonov & Mahler Chamber Orchestra
phänomenales Klavierspiel
geradezu ein „Konzeptalbum“ – Chopins Klavierkonzerte umgeben von kompositorischen „Verbeugungen“ Schumanns, Mompous, Griegs, Tschaikowskys & Barbers

4
Oregon, Lantern
vielleicht das letzte Album einer grandiosen Band

5
Omer Klein, Sleepwalkers
live gehört bei den Kulturwelten Helmbrechts

6
Laurent de Wilde, New Monk Trio
einfallsreich inspiriert von Monk

7
Tinariwen, Elwan
auf eigenen Füßen

8
Anouar Brahem, Blue Maquams
After ‚Noon In Tunesia‘

9
Olivier Messiaen, Quatuor pour la fin du temps
Martin Fröst et alt. mit beeindruckender Interpreation eines einzigartigen Werkes

10
Camille
OUÏ

 

2017 3 Dez

Jans Alben 2017

| Abgelegt unter: Blog | RSS 2.0 | TB | Tags:  | 2 Kommentare

 

01. Kate Bush: Before the Dawn

02. Hans-Joachim Roedelius & Arnold Kasar: Einfluss

03. Dieter Moebius: Musik für Metropolis

04. Phew: Light Sleep

05. Peter Gordon w/ David Van Tieghem & Love of Life Orchestra: Condo (EP)

06. Lana Del Rey: Lust for Life

07. Six Organs of Admittance: Burning the Threshold

08. Yello: Live in Berlin

09. Various: Hans Zimmer — The Classics

10. Tangerine Dream: Quantum Gate

 
 
 
Kate Bush: Unvermeidlich — eigentlich zwar von 2016, erschien aber so spät im Dezember, dass sie nicht mehr für meine 2016-Liste berücksichtigt werden konnte, deswegen jetzt hier. Viel zu gut, um unter den Tisch zu fallen, aber auch ein bisschen anstrengend — das Thema der CD 2 ist ja schließlich keine Kleinigkeit.

Roedelius & Kasar: Ein rundes Album, an dem es einfach nichts auszusetzen gibt.

Moebius: Als Filmmusik für Metropolis eher nicht ideal, als eigenständiges Werk aber definitiv unterschätzt.

Phew: Dieselbe Phew aus Japan, die schon 1988 ein Album mit Holger Czukay und Jaki Liebezeit gemacht hat. Sperrig, aber lohnend.

Peter Gordon & Co: Was die Leute noch so alles in den Schubladen haben … Aber wenn David Van Tieghem dabei ist, bin ich immer neugierig.

Lana Del Rey: Dies scheint zunächst ein freundlicheres Album zu sein als die beiden Vorgänger, aber da darf man sich nicht täuschen lassen. Eine faszinierende Stimme allemal. Auf die Rap-Einlagen hätte ich trotzdem gut verzichten können.

Six Organs of Admittance: Ein schönes Album. Wenn die mir allerdings erzählen würden, sie hätten niemals Brainticket gehört, würde ich ihnen nicht glauben.

Yello: Das Schweizer Kraftwerk. Die 80er sind wieder da, diesmal aber mit zehnköpfiger Band inklusive fünf Bläsern, dazu ein Percussionist und die exzentrische Sängerin Fifi Rong aus Shanghai. Ansonsten überraschungsfrei, aber einfach gut gemacht. Dieter Meier bringt „Bostich“ ohne Versprecher über die Bühne — Respekt.

Hans Zimmer: Auch mir als bekennendem Zimmer-Fan ist nicht entgangen, dass sein Album Live in Prague total überproduziert ist, und selbst auf der CD hört man noch, dass dem Publikum die Ohren weggeflogen sein müssen. Hier auf The Classics aber werden Zimmers Kompositionen auf sehr unterschiedliche Weise von Leuten wie Lang Lang, Till Brönner, Maxim Vengerov, The Piano Guys, 2Cellos und anderen interpretiert, und das lässt sich hören.

Tangerine Dream: Der 2015 verstorbene Edgar Froese spielt hier selbst noch mit, wenn auch nur indirekt. Seine Mitstreiter Thorsten Quaeschning, Ulrich Schnauss und die Violinistin Hoshiko Yamane haben seine elektronisch für dieses Album hinterlassenen Skizzen vervollständigt. Herausgekommen ist dabei ein zwar überraschungsfreies, gleichwohl aber druckvolles Album, das an beste Hyperborea-Zeiten anknüpft.

 

Knapp nicht in meine Top 10 haben es geschafft:
 
The Beatles: Sgt. Pepper (50th Anniversary Edition); Cluster: Konzerte 1972/1977; Brian Eno: Reflection (fraglos eine schöne Platte, aber in dieser Musiksparte ist sein Thursday Afternoon einfach nicht zu toppen); Kraftwerk: 3-D The Catalogue (inzwischen Grammy-nominiert für die Acht-CD-Box selbst, desgleichen für Fritz Hilperts 3-D-Mix, für Fans interessant, aber letztlich eben doch kein neues Album); Jeff Lorber Fusion: Prototype (handwerklich erstklassig gespielter Fusion, aber irgendwie überzeugt mich das Ganze dann doch nicht — man hat diesen Stil einfach zu oft gehört); John Maus: Screen Memories (jedes Stück für sich genommen gut, insgesamt mir aber zu einförmig); Mike Oldfield: Return to Ommadawn (gut, aber etwas kühl geraten und kommt nicht an das ursprüngliche Ommadawn-Album heran); Hans-Joachim Roedelius, Christopher Chaplin, Andrew Heath: Triptych in Blue (auch sehr schön, aber Einfluss ist besser).

 

Wiederentdeckt:
 
Ry Cooder & Manuel Galban: Mambo Sinuendo (2003)

Chick Corea: Return to Forever (1976)

Bob Dylan: Street Legal (1978)

 

“ … and i stayed up late that night like a night owl workin´ like a worker bee then we made love and watched the marlon brando documentary and it´s 4:36 a.m. and the rain is pouring and tomorrow like always i´m gonna be recording and it´s 4:37 a.m. and the rain is pouring and tomorrow´s gonna be another fantastic voyage … „

(Sun Kil Moon: Philadelphia Cop, from my 2017 no. 1 album)

 

01 Sun Kil Moon: Common as Life and Love Are Red Valleys of Blood

02 Dictaphone: Apr 70

03 LCD Soundsystem: American Dream

04 David Toop: Dirty Songs Play Dirty Songs

05 Carlos Casas: Pyramids of Sculls

06 Six Organs of Admittance: Burning the Treshhold

07 Porter Ricks: Anguilla Electrica

08 The National: Sleep Well Beast

09 The Mountain Goats: Goths

10 Diagrams: Dorothy

11 Father John Misty: Pure Comedy

12 The Necks: Unfold

 

Okay, here is a quick list.
 

  1. Fleet Foxes: Crack-Up
  2. Anouar Brahem: Blue Maqam
  3. Björn Meyer: Provenance
  4. Faber: Sei ein Faber im Wind
  5. 3TM: Form
  6. Kenrick Lamar: Damn.
  7. Julian Lage & Chris Eldridge: Mount Royal
  8. The XX: I See You
  9. Stein Urheim: Utopian Tales
  10. The War on Drugs: A Deeper Understanding
  11. Jeb Loy Nichols: Country Hustle
  12. Thundercat: Drunk

 

13: Honorary Mentions I: The records I listened to most often / deeply in 2017 were reissues or discoveries: Midori Takada’s „Through the Looking Glass“, Radiohead’s „OK Computer“, John Martyn’s „Solid Air“ and „Avocet“ by Bert Jansch.

14: Honorary Mentions II: Favourite Songs were „Abraham“ (Miles Mosley), „Thinking of a Place“ (War on Drugs), „Nichts“ (Faber), „On Hold“ (The XX), „Tökkö“ (Mopo), „Bone Collector“ (Lage & Eldridge), and any song from „Solid Air“.

2017 28 Nov

Wolframs Top 20

| Abgelegt unter: Blog | RSS 2.0 | TB | Tags:  | 7 Kommentare

Meine TOP 20 / 2017
 

  1. Rotem Sivan Trio – Antidote
  2. Andre Cymone – 1969
  3. Angie Keilhauer – Now hear this
  4. Randall Thompson – Symphony No.3
  5. Szymon Laks – Chamber Works
  6. William Alwyn – String Quartet No.10-13
  7. Japanese Breakfast – Soft Sounds from another Planet
  8. Danish String Quartett – Last Leaf
  9. Dauwd – Theory of Colours
  10. Kelly Lee Owens – Kelly Lee Owens
  11. Tyshawn Sorey -Verisimilitude
  12. Arve Henriksen – Toward Language
  13. Josef Suk – Asrael
  14. Omer Klein – Sleepwalkers
  15. Cold Cut & On-U-Sound – Outside the Echo Chamber
  16. Richard H.Kirk – Dasein
  17. Grizzly Bear – Painted Ruins
  18. MuZiek a Singe – Ècouter voir
  19. Colin Vallon – Danse
  20. Jens Schöning – Nocturne

 
… und als SPECIAL GIMMICK Jazzpiano aus dem Jahr 2016
 

  1. Nick Bärtsch’s Mobile – Continuum
  2. David Helbock Trio – Into the Mystic
  3. Wolfert Brederode Trio – Black Ice
  4. Frank Kimbrough – Solstice
  5. Joachim Kühn – Beauty & Truth
  6. Kenny Barron – Book of Intuition
  7. Glauco Venier – Miniatures
  8. Alexander von Schlippenbach – Jazz now
  9. Younee – My Piano
  10. Turn – Waiting for Fred
  11. Michael Wollny – Klangspuren
  12. Julia Kadel Trio – Über und Unter
  13. Jon Balke – Warp
  14. Misabumi Kikuchi – Black Orpheus
  15. Lars Duppler – Naked
  16. Yves Theiler – Dance in a triangle
  • John Abercrombie – Up and coming
  • Björn Meyer – Provenance
  • Frisell / Morgan – Small Town
  • Chris Potter – The Dreamer is the Dream
  • Aaron Parks – Find The Way
  • Ralph Towner – My Foolish Heart
  • Scofield / Medeski / Holland / DeJohnette – Hudson
  • Allan Pasqua – Northern Lights
  • Anouar Brahem – Blue Maqams
  • McCandless/Taylor / Balducci – Evansiana
  • Trio Mediaeval with Arve Henriksen – Rimur
  • Tigran Hamyasan- Ancient Observers
  • Fleet Foxes – Crack up
  • Mike McGinnis – Recurring Dream (with Art Lande and Steve Swallow)
  • Oregon – Lantern
  • Yelena Eckimoff – In the Shadow of a Cloud
  • Alex Cline – Oceans of Vows
  • Tartovsky Quartet – Nuit Blanche
  • Arve Henriksen- Towards Language
  • Benedikt Jahnel – The Invariant
  • Vijay Iyer Sextet- Far From Over

 

Reissues

  • Beatles Sgt Pepper bluray audio box
  • special mention: Django Bates-A Salute to Sgt Pepper

Old music: first time release:

  • Bill Evans – Another Time (excellent recording and performance!)

Manafonistas | Impressum | Kontakt
Wordpress 4.9 Design basiert auf Gabis Wordpress-Templates
74 Verweise - 0,233 Sekunden.