Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

 


 

 

 
 
soundtrack: I´m With Her
 

Ist es vorstellbar, dass sich Bob Dylan bei Joan Baez „hochschlief“? Ja, er ist so viel kleiner als sie. Nein, das war nie ihr Thema. Marianne Faithfull tummelte sich in vielen Betten, vollkommen horizontal und ohne get famous-Blinzeln nach oben. Warum geht es in der Musikbranche nicht so frauenfeindlich zu wie in dem Filmgeschäft? Was ist der Grund? Ray Davies 13. Gebot: „Celluloid heroes never feel any pain …“ ? Billie Holiday differenziert schmunzelnd zwischen Männern und Frauen: „It´s such a onesided game that they play. Tell her she’s a fool, she’ll say yes I know, but I love him so (aus dem Song „When a woman loves a man …“). „If she is bad, he can’t see it, she can do no wrong“ singt Percy Sledge in dem Song „When a man loves a woman …“. Aha, die Liebe gibt es also auch noch. Leute, wo sind wir gelandet? Schweden, einst das freie Liebesland, degradiert „Sex – (muss! freiwillig sein) zum formellen Akt. Der einst geschätzte Sexualaufklärer Helmut Kentler (1928-2008) postulierte: Sex soll! freiwillig sein. Jetzt wird er zurecht als Zulieferer seiner Projekt Strassenkinder an Pädophile verteufelt. Und nun die eindimensionale Hashtagwand with #metoo ohne Ende:

 

1. Szene

Drei Frauen stehen im Fahrstuhl, ein Mann will noch eintreten. „Oh no, please take the next one.“

2. Szene

Ein Mann geht an einer schönen Frau vorbei, dreht sich noch einmal nach ihr um. „Was glotzt du so übergriffig.“

3. Szene

An einer Tankstelle bittet ein Mann eine Frau um 5 Euro für’s Tanken und legt dabei seine Hand auf den Arm der Frau. Sie schreit: „Fassen Sie mich nicht an!“

666. Szene …

 

Stella Donelly, jung, klug, pretty klärt uns ALLE auf: „Your father told you that you’re innocent, told you that women rape themselves …“ BOYS WILL BE BOYS singt die textstarke Australierin. John Lennon levitates and teaches us: I am he as you are SHE as you are me and we are all together … (aus dem Song „I am the walrus“).

 

„Girl In The Flood“
– Paul Maciejowski


 
 
 

 
 
 

Kraftwerk will be floated in their redblack lifebelts until Rotterdam. They will give a concert in a rescue center together with The Prettythings, who push the wet return key: „We’ll play house.“ From the inflatable life raft on the other side Talking Heads will scream: „Burning down the house.“ Bobby will arrive in a lifeboat, singing: „Vision of Johanna.“ Our Jukebox man on Sylt, fixed on a lifeline roares against the wind: „John Maynard war unser Steuermann, aus hielt er, bis er das Ufer gewann.“

Thank god, our Headquarter is safe.

 

 

 
 
 

Reset. Wieder ein neues Jahr, ein neuer Beginn (könnte man sich jedenfalls einreden). Point Zero, also nicht Ground Zero. Vielleicht ein geeigneter Anlass, mal wieder das gute Set zum Anfang herauszusuchen: Zero Set! Natürlich längst ein Klassiker, der hier schon des öfteren mal kurz angesprochen wurde. Eine wunderbare Kollaboration von Dieter Moebius, Mani Neumeier und Conny Plank von 1983. Speed Display, Pitch Control und das wunderbare Fourth World-Stück Recall sind Monolithen des späteren Krautrock, Zeichen dafür, dass die Kreativität der Protagonisten ungebrochen weiterströmte. Und zugleich ein schwungvoller Start ins Jahr.

 

Weit weniger beachtet, auch weil hier kaum käuflich zu erwerben ist das Folgealbum von Dieter Moebius und Mani Neumeier von 2007, von dem mir vor Jahren Mani freundlicherweise ein letztes bei ihm herumliegendes Exemplar zuschickte: Zero Set II. Das skurrile Cover lässt bereits ahnen, auf welch archaisch-elektronische Abwege sich die beiden hier begeben: zu den eigenwilligsten synthetischen Klängen fließen suburbane Stammesrhythmen durch den auditorischen Cortex, überzivilisierte Wilde treffen sich in den alten Reservoirs unter den Städten, dämpfen den Hall aber nicht den Raum und jammen im fahlen Licht einer flackernden Neonröhre … und verneigen sich im letzten langen Stück, Jokkuri Beat noch einmal tief vor Conny Plank.

 
 
 

 

2017 31 Dez

Innen Leben

von | Kategorie: Blog | Tags:  | 3 Kommentare

Ich hatte den Film nicht ausgewählt und wusste nur dessen Titel (nämlich „Innen Leben“), dass es um Bewohner eines Hauses geht und dass der Film vor einiger Zeit von der Kulturzeit empfohlen wurde, ich wusste nicht einmal, an welchem Ort der Film spielte. Das war mir eigentlich zu wenig, aber nun war die DVD da und ich dachte, zehn Minuten bin ich auf jeden Fall dabei. Da war das sorgenvolle Gesicht eines alten Mannes mit Bart, der eine Zigarette rauchte und in einen ungepflasterten Innenhof blickte. Ein paar Autos, Geröll. Frauen stehen am Fenster hinter Gardinen. Zwei Mädchen wollen ins Bad. Auf der Ablage über dem Waschbecken sind an die zehn Zahnbürsten in zwei Zahnbechern verteilt, das Wasser befindet sich in einer großen blauen Plastiktonne. Eine zusammengewürfelte Gruppe, teilweise miteinander verwandt, befreundet, liiert, vielleicht verliebt, und ein Baby. Eine großzügige und durchaus bürgerlich eingerichtete Wohnung, die sich als die einzige noch bewohnte Wohnung im Haus herausstellte, weil die anderen Hausbewohner längst geflüchtet sind. Es dauert einige Minuten, bis gesprochen wird, weil etwas passiert ist, was nicht weitergesagt werden soll. Es ist die ältere Lady, die hier das Sagen hat. Sie hat schon so viel verloren, und auf keinen Fall wird sie diese Wohnung verlassen. Das junge Paar mit Baby plant hingegen, die Stadt noch in der folgenden Nacht zu verlassen. Die Wohnungstür ist mehrfach verriegelt, jedes Klopfen eine Bedrohung. Der Blick durch den Spion: Drei Männer im Treppenhaus. Das ist alles, was wir von außen sehen: das Treppenhaus und den Blick auf den Innenhof. Manchmal funktioniert das Radio. Wir befinden uns im syrischen Bürgerkrieg, aber es könnte auch ein anderer Krieg sein. Während dort die Bomben fallen und niemand weiß, wie lange die Wohnung noch ein Schutzort ist, knallen hier seit Stunden schon die Böller, weil niemand mehr Geduld hat, bis Mitternacht zu warten. Leuchtraketen zischen in den Himmel. „Innen Leben“, ein Film von Philippe Van Leeuw, zeigt das Leben in einer Wohnung in einem Kriegsgebiet im Zeitraum eines Tages. Ein spannendes Kammerspiel, von der ersten bis zur letzten Minute.

2017 31 Dez

Die Mana-Pause

von | Kategorie: Blog | 20 Kommentare

 

Meinen nächsten Eintrag gibt es am 6. Dezember 2018, if i‘m still kicking, well and alive. Es wird der Jahresrückblick 2018 sein, mit Gregs. Ausgewählte Radiosendungen werden ggf. eine Zeitlang gepostet, in Absprache mit Joey. Bitte hier keine öffentlichen Wetten auf die Haltbarkeit meiner Ankündigungen abschliessen, keine Danksagungen und Flüche! :) – auch b l e i b e ich Manafonist und betreue, mit eigenen und geborgten Texten, die Monatsauswahl der speziellen Empfehlungen. Ohne den üblichen, begleitenden „Mini-Essay“ allerdings. Wenn dieser Blog weiter lebendig bleibt, nur dann natürlich. Die „thriller of the month“-Sektion fällt weg (Lisa Sandlins Kriminalroman ist exzellent), die „time travel“-Kolumne ist sehr variabel auslegbar, gut so.

Die Gründe. Ich habe diverse Projekte laufen, die es unmöglich machen, hier in gewohnter Schlagzahl präsent zu sein. Dazu zählt eine neue Tätigkeit  als beratender Psychologe in einem mittelständischen Wirtschaftsunternehmen.

Da ich da diverse Verschwiegenheitsklauseln unterschreiben musste, kann ich nicht konkreter werden. Wer glaubt, dies sei eine typische Michael-Geschichte, irrt. Ausserdem werde ich in meinem alten Beruf als Dipl. Psychologe noch in anderen Feldern aktiv, und wieder Psychotherapien machen. Zudem leite ich ein neues kleines Team von luziden Träumern an.

Und da noch eine zeitintensive vierte Tätigkeit hinzukommt, die das S c h r e i b e n betrifft, ist der Entschluss naheliegend und konsequent. Keine Laune des Augenblicks. Ich bleibe dabei, und bin doch fort. Meine private Emailadresse ist die leichteste Art, mit mir in Kontakt zu treten. Gute Balance. Das Leben ist ein Abenteuer.

 

 

 
 
 

„Ich begann die Musik zu schreiben“, sagt Kit Downes, „mit der Vorstellung, diese Orgeln könnten miteinander in Kontakt treten, zueinander sprechen. Sie wurden zu verschiedenen Zeiten gebaut, mit jeweils anderen Sounds, es fühlte sich an wie eine Zeitreise, eine Suche nach Verbindungslinien.“

 
 

Nicht die Orgel hakte, die Kit Downes in der Union Chapel Church in London bespielte, sondern der CD-Player. Daher die Wiederholung eines angelaufenen Stückes. Die Zeit, die verloren ging, sollte mit einem wilderen Orgelsolo, nach TONITE von LCD Sounsystem, bereichert werden, das Stück des Bobo Stenson Trios war da nicht die perfekte Ablösung des Zorngesanges von James Murphy. Aber das Ohr rückt sich, mit der Psyche, manches zurecht, und so hatte das vielleicht auch seinen Reiz.

Ich hatte mir stets gewünscht, Brian Eno würde einmal die Nits produzieren. Als ich ihm einst in Bonn, vor fünfhundert Zuhörern, ein Stück vorspielte, teilte er meine Begeisterung leider nicht. Umso trefflicher nach meinem Empfinden das Zusammenspiel des fantastischen Nits-Albums ANGST mit FINDING SHORE von Rogerson / Eno zu Beginn und Ende der ersten Stunde der Radionacht Klanghorizonte.

Es wurden gleich zwei Manafonisten namentlich aufgerufen, was in beiden Fällen höchst angemessen war, bei Martina und Gregs. Schliesslich gab es u.a. eine verwilderte Seqenz aus der „Hörnumer Jukebox“ zu belauschen, in der ersten Zeitreise der Nacht. XTC, Holger Czukay, Hector Zazou, Underworld, Hector Zazou, Holger Czukay, XTC. Es gibt viele Menschen, die kennen BLACK SEA gar nicht, aber vielleicht muss man leicht anglophil sein, um dem Charme dieses furiosen Quartetts aus Swindon erlegen zu sein. (s.a. „reissue of the month“)

„The river is a synthesizer“ ist der heimliche Leitspruch dieser fünf Stunden gewesen, eine Zeile aus einem Song des Nits-Albums. Und der erste Song der Nacht, der vom Blumenladen um die Ecke, nahe „Penny Lane“ und „Dead End Street“, war der Schlüsselsong. Das „Album des Monats“ ist bereits am 17. September erschienen, schön, dass ich das auch noch mitbekam, kurz vor Weihnachten. Eine diskreten Podcast der Sendung gibt es hier dieses Mal nicht, dafür aber den Hinweis, dass am dritten Samstag im Februar die nächsten Klanghorizonte sind, und dann jenes allerfeinste Album einen Auftritt haben wird, das heute Nacht der zwingenden Traumlogik des „sequencing“ weichen musste, APR 70 von Dictaphone. Ein deutsches Trio, das verliebt ist in den Brüsseler Avant-Pop der 80er Jahre, und herrlich zeitgenössische Musik schöpft. More rain may fall, the river is a synthesizer.

 

In dieser Nacht, in dieser Nacht

Ich gehe die Gurlittstraße entlang. Sie liegt mitten in einem lebendigen Stadtteil von Düsseldorf. Als ich 1990 hierher zog, erzählte man mir von dem Kampf der Studenten für eine Namensgebung ihrer Universität. Erst 1988 bekannten sich die Stadtväter zu ihrem jüdischen Sohn und benannten die Universität nach Heinrich Heine.
 
This sweet old world 

Wie kann das sein, dass nur 40 Jahre früher einem Mann mit zwielichtiger Haltung zum Naziregime die Leitung des Düsseldorfer Kunstvereins anvertraut wurde? Ausgerechnet einem Mann, der sich Werke aus den jüdischen Vermögensabgaben kaufte und deren Privatbesitz bis über seinen Tod hinaus leugnete? Wie gelangte Hildebrand Gurlitt an die Werke der NS-Raubkunst? Ganz einfach, Gurlitt war nach 1942 ihr Chefeinkäufer
 
Michael spricht von „herumtreibenden Schatten“

Die Geschäftsbücher über seine kostbaren Errungenschaften gab er als im Krieg zerstört an. Er behauptete ebenfalls, dass kein einziges seiner Bilder aus jüdischem Besitz sei.
 
You want it darker 

1948 wurde Hildebrand Gurlitt Leiter des Düsseldorfer Kunstvereins. Er war hoch angesehen und respektiert ob seiner grossen Kunstkenntnissen und seinen besten Beziehungen zu großen Künstlern und renommierten Sammlern. Er kuratierte über 70 Ausstellungen mit erstklassiger Kunst, zeigte jedoch kein einziges Werk aus seinem privaten Kunstschatz.
 
Stille Lieder

Nach seinem Tod 1957 trat sein Sohn Cornelius Gurlitt das schwere Erbe an, das zufällig 2013 in seiner Münchner Wohnung entdeckt wurde. Aus diesem Kunstfund lässt sich nicht ausschließen,  dass die Bilder unrechtmäßig erworben wurden. Deshalb wurden sie in die öffentliche Online Datenbank Lost Art.de eingestellt.
 
Michael spricht vom „Zustand der verlorenen Welt“

Gurlitt entschloss sich 2014, dass sein Bestand von einer „Taskforce“ erforscht werden sollte und willigte ein, dass erwiesene Raubkunst zurückgegeben werden sollte. Als Alleinerbin bestimmte er schließlich das Kunstmuseum in Bern. Von dort sende ich meinen Neujahrsgruss, 2018.
 
 
 

Karl Schmidt-Rotluff


 

Michael sagt:“ wieder sind die Ursprünge weit gespannt.“
 

 

Max Beckmann: Zandvoort Strandcafé 1934

 

Sie stand vor meinem Plattenschrank und wollte einfach einmal eine Platte ziehen, irgendeine, über die ich dann in einem meiner nächsten „Plattenschränke“ schreiben möge, so sagte sie. Solche Spiele mag ich sehr und so schaute ich Lajla zu, wie sie ihre Hände über die verschiedenen Plattenabteilungen gleiten ließ und im Jazzbereich beim Buchstaben H zugriff. Oha, eines meiner Lieblingsplatten hatte sie erwischt: Charlie Haden / Paul Motian feat. Geri Allen: ETUDES, im Jahre 1988 bei Soul Note (Milano) erschienen. Charlie Haden kannte Paul Motian zu diesem Zeitpunkt schon viele Jahre lang, damals 1959, bei ihrem ersten Treffen, spielte Haden gerade in Ornette Coleman´s Quartet und Paul Motian arbeitete mit Bill Evans und Scott La Faro zusammen. Bald darauf sollten die beiden mit Dewey Redman und Keith Jarrett durch die Lande touren. Auf dieser von Lajla ausgewählten Schallplatte musizieren die beiden zusammen mit Geri Allen. Man spielte bei den Aufnahmen zu dieser Platte in diesem Spätsommer 1987 in New York City fast ausschließlich eigene Kompositionen, drei von Paul Motian, darunter das titelgebende Stück, drei von Charlie Haden, darunter etwa die wunderschöne Nummer „Silence“. Geri Allen steuerte die Komosition „Dolphy´s Dance“ bei. Eröffnet wird die LP mit der Ornette Coleman-Nummer „Lonely Woman“.

Geri Allen, diese geniale Pianistin, verstarb am 27.06.2017 gerade einmal sechzigjährig. Wenn man mich gefragt hätte, welche Platte ich ihr zum Gedenken auflegen würde, ich hätte diese Scheibe ausgewählt.

 
 
 

 
 
 

Noch an drei weitere Musiker, die im Jahr 2017 starben, möchte ich erinnern und jeweils eine herausragende Platte wenigstens kurz nennen:

Gleich zu Beginn des Jahres, am 19. Februar ging Larry Coryell von uns. Nachdem ich Philip Catherine und seine herausragende Platte September Man (1974 veröffentlicht und seit Oktober dieses Jahres endlich wieder im Handel erhältlich) kennengelernt hatte, verfolgte ich diesen Ausnahmegitarristen auf Schritt und Tritt und wurde so auf eine Duoplatte: Larry Coryell & Philip Catherine: TWIN HOUSE“ (VÖ 1977) aufmerksam, auch eine meiner Lieblingsplatten. Die beiden spielen vier Catherine-Kompositionen, und je eine von Larry Coryell, Keith Jarrett, Django Reinhardt und Jimmy Webb.

Am 23. Februar starb Horace Parlan, er wurde 86 Jahre alt. Auch dieser Pianist ging im Jahre 1987 ins Studio, allerdings auf der anderen Seite des Atlantiks, ins Studio 44, Monster, Holland und nahm dort zusammen mit dem Saxophonisten Archie Shepp die Platte Archie Spepp Horace Parlan Duo Reunion auf. Eine wunderschöne Duoplatte, auf der Kompositionen von Duke Ellington, Billy Strayhorn, Thelonious Monk, Benny Carter, Dewey Redman, Archie Shepp und Copyright Control zu finden sind. Als ich mir damals Ende der achtziger Jahre diese LP zulegte, wusste ich nicht, was dieses Copyright Control unter der Komposition „Call Me“ bedeuten sollte. Heute weiß ich, dass es Sammler gibt, die speziell Aufnahmen von Kompositionen mit diesem Merkmal suchen. „Copyright Control means there is no publisher known for the composition(s) featured on a release. It is used in lieu of there being a known publisher.“ (Discogs).

Im Frühjahr 1984 trafen sich Jack DeJohnette, Jan Hammer, Mike Brecker und John Abercrombie in New York um eine Platte aufzunehmen, die später meine Platte des Jahres werden sollte: NIGHT. Die vier spielten fast ausschließlich Kompositionen des Meisters an der Guitar, nur eine entstammt der Feder von Jan Hammer: „Etherreggae“. Diese Nummer wurde das Eröffnungsstück der Scheibe und hatte es mir vor allem angetan. John Abercrombie starb am 22. August, dreiundsiebzigjährig.

1) Robert Forster: Grant & I (Grant und ich – Die Geschichte einer aussergewöhnlichen Freundschaft) 

2) Rob Sheffield: Dreaming The Beatles (The Love Story Of One Band And The Whole World)

3) Colossal Youth, by Michael Blair & Joe Bucciero
 
 
 


 
 

„I was so pleased to see this album had been tackled in the 33 1/3 series, and even more so when I read the book which is a cover-to-cover delight. I find the 33 1/3 series a bit hit and miss, but this is one of the best I have read. More than just a historical retelling (although that is also done very well) the author includes connections to the wider musical and literary world which is fascinating to read.“

(Wayne Davidson)


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