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on life, music etc beyond mainstream

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„Neil Young was recording the month after Steely Dan had released Countdown to Ecstasy, and the rich possibilities of the recording studio were reaching a zenith, but he was recording in a dimly-lit room with a drunk band in the back of a retail store …“

(excerpt of Mark Richardson’s review on a 20th century milestone of rawness and audio verite)

 

2016 26 Jun

Dogs

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2016 26 Jun

Listen to the Radio

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„I’ve got a double-o-eighteen Martin guitar in the back seat of the car.
Hey, I’m leaving Mississippi with the radio on …“ ( Nancy Griffith)

 

I am in a very good mood. Bought me a beautiful Italian dress. Gonna wear it tomorrow at the Finissage. Tonite Wales won the match. I’m gonna buy my cinnamon rolls now in London, not in Wales. I’m gonna discuss Hegel, Heidegger, Honneth now in Scotland, not in Leeds. But there is hope. Yesterday I attended the Time Based Academy ‚On Air‘. This is a platform for Art in Duesseldorf. Subject was: “ Commercial radio sucks – creating alternative channels in music and art.“ There I listened to a Talk of Youngsters from the Radio Station London: NTS is a live radio channel from London, which is showcasing artists and music from all over the world since 5 years. NTS The Guardian Radio hour on Friday should be interesting to listen to, when musicians, artists, writers from The Guardian talk about music they love, from music you never heard before…NTS studios are in Leeds, Manchester, Calais, Shanghai, New York, Russia .www.nts.liveSFE =Souvenirs from Earth TV seems to be an interesting linear channel, situated in Duesseldorf. Marcus Kreiss talked about this first cable TV in Germany on Unitymedia and in France on Orange. They are broadcasting 24/7, more than 2 Million/mth, mostly young people listen/ watch their programs of art films, music, installation, dance… The idea is to bring multimedia art at home. website: souvenirsfromearth.tv . When I opened the program, one of my favourite group was playing: Admiral Fallow.

 

You ask me for my music list? Easy to tell:

 

  1. Alex Turner: Glass in the Park (we are all Monkeys, Nordic Monkeys. Kings of the primates)
  2. Brian Eno: The Ship
  3. Van Morrison: It’s too late to stop now
  4. William Tyler: Modern Country
  5. Naqsh Duo: Narrante

 

Back to the Talks at Time Based Academy. A young London girl in a sexy jumpsuit explained the relation between Fluxus and the Opera village in Burkina Faso. Christoph Schlingensief, the founder of this magic place, must be still alive. What a visionary he was! How he dared to work in the Wallhalla with Intermedia. It killed him. Art is always very close to life and death.

 

(These airwaves are for our EU member Ian.)

2016 25 Jun

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Eine kleine Auswahl von Alben aus der ersten Jahreshälfte Zweitausendsechzehn, die ich teilweise – und sei es hier nur ein einzelner Song oder ein spirit gewesen, der mir besonders zusagte – oder als Ganzes mit Interesse und/oder Vergnügen gehört habe:

 
 
Ben Monder – Amorphae
Masabumi Kikuchi – Black Orpheus
Sarah Jarosz – Undercurrent
Michel Benita & Ethics – River Silver
Jack DeJohnette – In Movement
David Bowie – Blackstar
 

Das Interview wurde von zwei Schülerinnen von Gregor übersetzt. Nicht vollständig, aber in grossen Zügen. Vielleicht reiche ich noch nach, was David Mitchell über den Talking Heads-Fan Holly noch so alles erzählt hat. 

Zudem habe ich den langen Schlussteil weitgehend weggelassen, da ging es u.a. um unsere ECM-Lieblingsplatten. David Mitchell bezeichnet sich als ECM-afficionado, und schwärmte von seinem Lieblingsdrummer Paul Motian – der andere ist ein gewisser Keith Moon von The Who. Eines seiner Alben für die einsame Insel: „Saltash Bells“ von John Surman. Und an der Art, wie Andras Schiff Bach spielt, kann er sich gar nicht satthören. 

DIE KNOCHENUHREN sind in diesem Frühjahr bei Rowohlt erschienen: das Leben folgt keinen vertrauten Mustern, das Phantastische kann jederzeit Einzug halten, und die Zeit ist ein unsteter Geselle, Sterblichkeit auch. Es wird wunderlich.  Sie verlassen alle Komfortzonen, werte Leser – im Falle dieses aussergewöhnlichen „Wälzers“ kann man dennoch von einem Schmöker reden! 

 
 
 

 
 

 

Vor drei Jahren trafen Sie einen Lehrer in Stuttgart, Gregor Mundt. Er hat vor einiger Zeit ihr Buch „Der Wolkenatlas“ mit einer seiner Schulklassen behandelt, und nimmt jetzt an auch den neuen Roman „Die Knochenuhren“ mit seinen Schülern durch. 

 

Wow! Das ist eine Weltpremiere glaube ich! Eine Weltpremiere im Klassenzimmer für „Knochenuhren“!

 

Seine Schüler haben mir zwei Fragen  mitgegeben. Die erste: „Warum bringt er Fantasy-Stücke in sein Buch mit ein? Vielleicht, um der jungen Generation eine Geschichte der modernen Welt, mit all ihren Desastern, nahe zu bringen? Was war der Hintergedanke?“

 

Das war nicht die Idee dahinter. Ich habe mich gefragt, welchen Preis ich zu zahlen bereit wäre, um dem Alterungsprozess zu entkommen und unsterblich zu werden. Was wäre ich bereit zu opfern für diese Art eines faustischen Pakts? Für mich stellt der Roman meine eigene „Midlife-Crisis“-Literatur dar. Ich wollte ein Gedankenexperiment wagen: wie wäre es, wenn mein magisches Bankkonto der Lebenszeit nie erschöpft sein wüde.

Dafür brauchte ich unsterbliche Charaktere. Solche, die bereits einen solchen Pakt abgeschlossen oder ihn gar geerbt haben. Sie haben diese Unsterblichkeit, ob sie sie wollen oder nicht. Ich wollte den Tod aus der Sichtweise der Unsterblichen sehen. Da es keine Unsterblichen gibt, musste ich die Gattung des „Fantasy-Romans“ nutzen, jedoch wollte ich keinen reinen Fantasy Roman schreiben, sondern ein Buch das viele verschiedene Genres beinhaltet.

Das Buch sollte auch einen politischen Teil besitzen, dabei gibt es kaum Bücher, in denen Fantasy und Politik erfolgreich vereint wurden, eins davon zum Beispiel ist „Hundert Jahre Einsamkeit“ von Gabriel Garcia Marquez, ein anderes „Mitternachtskinder“ von Salman Rushdie. Und das berühmte Werk von Mikail Bulgakow. Es ist also machbar, ich wollte herausfinden, ob auch ich Politik und Fantasy so vereinen könnte, dass kein Ungleichgewicht besteht.

Es war also nicht dazu gedacht, um junge Leser auf mein Buch aufmerksam zu machen; so schlau, geschickt und verschlagen bin ich nicht, aber ich habe gelernt darauf zu vertrauen, dass, Bücher die mir gefallen, oft  auch anderen Menschen gefallen.

 

Ich fand es interessant zu sehen, dass der Anteil an Fantasy Im Verlauf des Buches langsam, aber stetig, zunimmt. Sie mussten also den Aufbau geschickt planen.

 

Ja, ich brauchte guten Füllstoff, um die verschiedenen Kapitel miteinander zu verknüpfen, da sie in verschiedenen Gattungen geschrieben sind. Von sozialem Realismus über Politik bis hin zu Satire und Fantasy und Dystopie. Also beschloss ich, das Buch in verschiedene Teile zu teilen, um jedem Genre einen Abschnitt zu geben.

Ich wollte zudem das Fantastische dezent einführen. Deshalb musste Hollys übernatürliche Erfahrung am Anfang des Buches aus ihrer Erinnerung gelöscht werden – sonst hätte das einen zu großen Einfluss auf ihr Leben gehabt. Erst im fünften Teil bricht die „Fantasy“ vollends durch, explodiert. Ich glaube, dass ein Buch nur dann gut wird, wenn ich als Autor Angstschweiß und Herzblut investiere.

 

Nun kommen wir zu Holly Sykes. Ich könnte mir vorstellen, dass es gewisse Parallelen zwischen Ihrem und Hollys Leben gibt, vor allem, da das letzte Kapitel auch noch in Ihrem Wohnort spielt.

 

Und Holly und ich haben dasselbe Geburtsdatum. Dass wir in der gleichen Ära aufgewachsen sind, erleichterte mir das Schreiben, da brauchte ich nicht viel recherchieren. Die Sechziger Jahre waren eine spannende Zeit, jene Generation ist wahrscheinlich die letzte, die sich noch an die Zeit ohne Internet erinnern kann. Hollys Charakter basiert auf einem Mädchen, das ich während meiner Schulzeit kennengelernt habe. Die Zeiten damals waren aufgrund vieler unterschiedlicher sozialer Schichten kompliziert. Durch diese Vielfältigkeit habe ich als Schriftsteller einen Vorteil gegenüber denen, die Privatschulen besuchten. In meiner Schulzeit bewunderte ich Mädchen wie Holly aus der Ferne. Holly sollte ursprünglich irischer sein, aber schlussendlich entschied ich mich doch dagegen. Der letzte Teil des Romans  spielt in der Zukunft und katapultiert den Leser in  eine komplett neue Umwelt.

 

Immer wieder geht es um Parallelwelten, Verstörungen des normalen Alltagsbewusstseins, bis hin zu sog. Psychosen. 

 

Ja, wir reden über Schizophrenie. Einer meiner Freunde leidet an Schizophrenie, er ist der Sohn meines Uni-Tutors, dem ich immer noch ziemlich nahe stehe.

 

Ich glaube, das war vor allem früher noch verbreiteter als heute, dass die Leute, die Stimmen im Kopf hören, einfach die Gegenmedikamente bekommen. Inzwischen gibt es andere Entwicklungen, wo man diese Personen ernst nimmt, ihnen zuhört und sich in sie einfühlt. Also gibt es inzwischen Brücken von einer Welt in die andere, es gibt nicht nur die getrennten Welten der Gesunden und der Kranken.

 

Amen, Hallelujah! Über dieses Thema könnten wir sehr lange reden. Meine Antwort, kurz gefasst, dass es ein nutzloses und reduzierendes System ist, in Gesunde und Kranke aufzuteilen. Aber wir dürfen auch nicht glorifizieren oder romantisieren, wie schwierig es ist, mit irgendeiner Form von Abnormalität zu leben. Mit Schizophrenie kann man nur sehr schwer leben, mit Autismus genauso … selbst in einer viel abgeschwächteren Form der Sprachfehler ist es nicht leicht, das kann ich Ihnen aus erster Hand sagen.

Allerdings bringt es auch nichts, in den Krieg gegen sein eigenes Gehirn zu treten, das macht es nur noch schwerer. Das erste Mal in meinem Leben, dass ich wirklich Fortschritte machte, die Auswirkungen meines Sprachfehlers, meines Stotterns, in meinem Leben zu reduzieren, war, als ich aufgehört habe, dagegen zu kämpfen, als ich aufhörte, an eine magisches Mittel zu glauben, das mich heilen könnte, als ich aufhörte, es als Krankheit zu sehen. Ich machte erst Fortschritte, als ich es als ein Teil von mir anerkannte, und lernte, dass es okay ist zu stottern. Und ich sah mein Stottern nicht mehr als Feind, sondern als etwas, was genauso das Recht hat zu existieren, dem ich Unterschlupf geben kann. Sobald ich anfing, es besser zu behandeln, behandelte es auch mich besser.

Aber im Vergleich zu Schizophrenie oder Autismus ist das nur eine kleine Sache, und ich will auch nicht so tun, als hätte ich die gleichen Hürden wie die Menschen mit Schizophrenie, also vielleicht sind es die gleichen, aber sie sind  viel kleiner.

In „Die Knochenuhren“ war bei Holly die erste Reaktion auf die Stimmen in ihrem Kopf, dass es Schizophrenie sein müsse. Es muss irgendein neurologischer Fehler sein, ein extremes  Merkmal, und ich hätte mit Sicherheit das Gleiche gedacht, wäre es mir passiert. Aber im fünften Teil des Romans wird gezeigt, dass diese Stimmen, unabhängig von einem Krankheitswert, Realität sind und wirklich existieren! Also ist dieser Teil vielleicht eine Art Hoffnung für Menschen mit Schizophrenie, demnach die Realität eben ein Spektrum von Graustufen ist, nicht von Schwarz und Weiß, wie es die traditionellen Modelle Hinstellen. Ich weiß, meine Antwort dreht sich ein wenig um sich selbst, aber …

 

Nein, nein, so kommt etwas Licht in die Sache. Ich glaube auch nicht an diesen Kontrast zwischen erfundener und realistischer Welt. Alles ist immer nur eine Version, alle erzählen Geschichten, ob das jetzt der Irak ist oder jemand mit einer psychischen Krankheit, das ist immer nur eine Version, eine Geschichte, die erzählt wird. Und mit jedem Erzählen wiederholt man nur, was man beim ersten Mal erzählt hat, man legt sich die Wahrheit zurecht, und entfernt sich leicht von der ursprünglichen Erfahrung. Und es gibt andere Realitäten als die, in der wir uns common sense-mässig befinden. Das ist meiner Meinung nach auch eines der größten Vorteile von Fantasy-Lektüre: sie öffnet Türen der Wahrnehmung. Ich meine nicht Leute auf einer Drogenreise, es ist schlicht hilfreich, offen zu sein für die „Andersheit“ der Dinge. Wenn ich als Psychotherapeut arbeite, ändere ich die Geschichten, die Wahrheit ist, überspitzt gesagt, sekundär, immer nur eine Annäherung, und meistens ein Mythos. 

 

Ganz gewiss, und das haben Sie spannend auf den Punkt gebracht. Was, wenn Fantasy gar keine Fantasie ist? Sondern einfach nur eine andere Realität, die wir bis jetzt noch nicht getroffen haben. Überhaupt, was meinen wir eigentlich mit Realität? Ich habe ein iPhone, das vor 200 Jahren, ganz zu schweigen von der Zeit vor 800 Jahren, wie reine Magie ausgesehen hätte. Selbst die vernünftigste Antwort darauf, wie ich mit meinem iPhone einfach mit Menschen auf der anderen Seite der Welt reden kann, wäre nicht Wissenschaft, es wäre Magie gewesen für die Leute damals. Also scheint es mir unvernünftig, in unserer digitalisierten Welt eine so klare Linie zwischen Realität und Fantasie zu ziehen.

 

Insofern geht es in den „Knochenuhren“ auch nicht um Wahn und Wirklichkeit, sondern zm einen Pool von Realitäten. Das kann Menschen Angst machen. A propos Furcht und Erschauern: „Fear of Music“ von den Talking Heads kommt eine spezielle Bedeutung zu in dem Roman. Ein fantastisches  Album, von Jonathan Lethem in einem brillianten Buch gewürdigt, als junger Mann bewohnte er diese Songs geradezu, über einen langen Zeitraum. Eines der grossen drei Talking Heads-Alben. Holly liebt es, und Sie bestimmt auch …

 

Ja, „Fear of Music“ ist wahnsinnig gut. Es klingt heute, 2016, fast noch besser als damals, als es herauskam. Ich habe das Album in Japan entdeckt, als ich so 26, 27 Jahre alt war. Die Musik klirrt und funkelt. David Byrnes Gitarre ist nicht schön, das versucht er auch gar nicht, sie verströmt einen sehr industriellen Klang. Aber, mein Gott – trotzdem schön!

(übersetzt von Michelle Mages & Mitra Estiry, beide Theodor-Heuss Schule Reutlingen).

 
 

 
 

„The Éthiopiques series is known for high-energy pop, brass bands and jazzy instrumentals—dance music for swingin’ Addis Ababa. But the 21st volume acts like a nightcap after a night out on the town. Playing solo piano, Tsegué-Maryam Guèbrou works through 16 delicate compositions that sound like a somber Claude Debussy interpreting Ethiopian music: pentatonic, modal and mostly in the middle register. The performances come from the 1960s, 1970s and 1990s, all made after Guèbrou had become a nun because her dreams to become a full-time musician were dashed by governmental interference. She made these recordings to raise money for charities, and it’s a relief she didn’t give up on music entirely after politics derailed her dreams. Emahoy is a strange, sui generis CD.“

(Jazz Times, years ago)

 

„Oh, how lucky are those human beings  who own this piano album. I’ve heard it once in Vienna in a second hand music store, round 2008. For reasons I don’t know at all,  I didn’t buy it immediately. Then, for reasons even more strange, I forgot about it till snippets recently came back in a TV-feature about the Ethiopian „roots music“ that  surely was more of a surreal hybrid culture than something created from scratch. New strange skin for an old ceremony. Now it’s a buried treasure.“

(M. E.)

 

„I started getting into the Éthiopiques catalogue a couple of years ago, and now I think I actually have the whole set. It’s all really great, and I really love that music. It really resonates with me: the modes and the scales that are in use and the instrumentation, the way the vocals sounds. There’s just a certain spirit to that body of music – everything from the really older stuff on traditional instruments, like on the The Harp Of King David – to the jazzier, funkier stuff, which I really love. I picked this record in particular though because it’s just really sublime. It’s this really beautiful piano record. This woman was a nun, and also an incredible pianist and composer. I don’t know if you’ve heard it, but all you have to do is listen to it. It’s that kind of thing that’s just totally universal, I just totally can’t imagine anybody not enjoying that music. Sometimes you hear music and you feel like you’ve known it forever. This was a favourite to put on when I came back from tour; it’s a great record to welcome yourself home with.“

(Greg Fox of Guardian Alien)

1. Brian Eno: The Ship
2. David Bowie: Blackstar
3. Vijay Iyer & Wadada Leo Smith: A Cosmic Rhythm With Each Stroke
4. Jon Balke: Warp
5. Matmos: Ultimate Care II
6. Naqsh Duo: Narrante
7. Van Morrison: It’s Too Late To Stop Now, Vol. II, III & IV
8. Paul Simon: Stranger To Stranger
9. Sturgill Simpson: A Sailor’s Guide To Earth
10. Tindersticks: The Waiting Room
11. Thomas Köner: Tiento de la Luz
12. P. J. Harvey: The Hope Six Demolition Project
13. Darren Hayman: Thankful Villages Vol. 1
14. Jack DeJohnette, Ravi Coltrane, Matthew Garrison: In Movement
15. Glenn Jones: Fleeting*
 
 
*  … this will be one of my all time favourite guitar solo albums!

2016 24 Jun

SOS

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