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on music beyond mainstream

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Im gestrigen POLIZEIRUF 100 konnte man gleich ein halbes Dutzend der Akteure vor, am Rande, und nach einem Nervenzusammenbruch agieren sehen. Man bekam en passant einen Crashkurs in Sachen dissoziativer Amnesie, und der Drehbuchautor griff ganz tief in die Kiste, um Psycho- und Wirtschaftsthriller, Sex- und Trennungsdramen unter einen dramturgischen Hut zu kriegen. Etwas weniger wäre gewiss mehr gewesen, allerdings lieferten die exzellenten Hauptakteure Bukow (Charly Hübner) und König (Anneke Kim Sarnau) ein Feuerwerk auf dem Gebiet des Seelenstriptease ab, das uns Gott sei Dank die Präsenz eines Psychoanalytikers ersparte. Man stelle sich spasseshalber noch einen weltlichen Seelsorger vor, der hier posttraumatischen Belastungsstörungen zu Leibe gerückt wäre, und der gelegentlich hanebüchene Plot wäre vollends kollabiert. So aber zeigten sich am Ende die Selbstheilungskräfte von ihrer besten Seite: durch das Grauen kommt man am besten mit offenen Augen, ausgelebten Gefühlen, Schreien und Weinen durch. Manchmal leider gar nicht, und dann ist man mausetot. Traurig, aber wahr.

 
 

 
 

Eines der scharfsinnigsten und gewitztesten Philosophiebücher der letzten Jahre stammt von einem Musikliebhaber und Literaturnarren. Bei solchen Briten wie Terry Eagleton ahnt man, dass der Titel mit der Frage aller Fragen (DER SINN DES LEBENS) mit einem spitzbübischen Lächeln serviert wird. Das Philosophische heiter zu servieren, ist eine Kunst.

Nicht um Sinn-, sondern um reine Überlebensfragen und existenzielle Traumata (die dann natürlich doch in ihrem Schlepptau Sinnfragen aufkommen lassen) geht es in dem gerade in Deutschland erschienenen neuen Thriller von Mo Hayder, WOLF. Die üblichen Könner ihres Faches von Harlan Coben bis Michael Connelly nennen das Werk wahlweise “überwältigend” oder “furchteinflössend”, und man ist diese Sprache der Superlative schon etwas satt, dieses ewige Lobgehudel, aber hier trifft es voll ins Schwarze. Der raffiniert gesponnene “plot” entwickelt sich zu einem der unheimlichsten Thriller, die zumindest mir in den letzten Jahren in die Hände gerieten. Die Qualität des Buches ist tatsächlich auch den Amerikanern aufgefallen, und so ist WOLF auf der Liste der “Edgar Nominees 2015″ gelandet.

Schockerlebnisse hielten auch die Bücher von William S. Burroughs bereit, was für ein bewusstseinserweiterndes Werk ist “Naked Lunch” im Vergleich zu den sexuellen Verklemmungen von Salingers “Fänger im Roggen”. Nun ist NOTHING HERE NOW BUT THE RECORDINGS neu veröffentlicht worden, und liefert mit seinen cut-ups, Textcollagen, Wortwutattacken diverse Einblicke in die Gedankenfabrik des einflussreichen Amerikaners, dessen Raspelstimme manche wohl nur aus einem Laurie Anderson-Song kennen. “Something as simple as the poor quality of the recordings, reported by P-Orridge at the time (“It’s a good job we got them, ’cause they were recorded over twenty years ago and the oxide was actually crumbling off the tapes as we held them.”), recalls William Basinski’s divine preservation of audio decay in The Disintegration Loops. It is the voice then that continues: resonating down the alley, nesting under the skin.” Das bemerkt Andrew Spragg dazu, und Recht hat er.

Das erste Album, das der dänische Gitarrist Jakob Bro als Bandleader bei ECM veröffentlicht, eine solch luftige, feinsinnige Angelegenheit, dass man sich rasch, trotz einer Kopenhagen gewidmeten Komposition in ländlichen, zumindest von allem Trubel weit entfernten Gefilden wähnt. Mit dem Drummer Jon Christensen (der seit den frühen 70ern zum Stammpersonal des Münchner Labels zählt) und dem Bassisten Thomas Morgan hat Jakob Bro das ideale Trio gefunden, und mit seiner elektrischen Gitarre ein sublimes, melodisches Geflecht von Klangtexturen zu entwickeln, das ohne gängige Klischees ureigene Atmosphären erkundet. Die Brüche, die Einrisse fehlen nicht, sie sind stets präsent, als könne alles von einem Moment zum andern verschwinden. Thomas Morgan ist ohnehin dafür prädestiniert, nur die allernotwendigsten Töne zu spielen. Raffiniert, wohl unter tätiger Mithilfe des Produzenten Manfred Eicher, wie die einzelnen Stücke in einer Weise angeordnet sind – das Fachwort lautet hier “Sequencing” – dass ein dramturgisch schlüssiger Bogen ensteht, der GEFION gleichsam eine cinematische Qualität verleiht.

Es war noch Frühjahr, anno 1975, die Sonne leuchtete mit satter Wärme jede Fuge meines Zimmers im Studentenwohnheim aus. Der Vorhang war zu dünn, und manchmal wachte ich in ungesunder Wärme mit leichten Kopfschmerzen auf. Heute aber war Vorfreude angesagt. Paul Watzlawick gab sich die Ehre in Würzburg und hielt einen Vortrag im Audi Max. Ich hatte sein Buch “Lösungen” Monate zuvor in einem alternativen Buch- und Plattenladen erstanden, in einer der verwinkelten Gassen, nahe der Psychologischen Fakultät, als illegale Bindung, und dort auch Dave Liebmans LOOKOUT FARM gekauft, eine seiner zwei ECM-Platten. Rückblickend war die Vorfreude unangemessen, und wie gerne wäre ich mit dezenten Kopfschmerzen im Bett geblieben!

Mein Kumpel Edwin hatte anscheinend keine Zeit, ich nahm Paul Watzlawick nur zu gerne in Augenschein, in späteren Jahren popularisierte er die Ideen des systemischen Denkens der Palo-Alto-Schule, er war ein humorvoller Entertainer, der es verstand, komplexe Sachverhalte sinnlich und anekdotisch zu präsentieren.

Keine grossen Ausflüge jetzt ins Systemische, nur kurz dies: diese neuen Sichtweise auf Konflikte, psychische Störungen, interkulturelle Verhaltensmuster erlauben einen Ausstieg aus irreführenden Stigmatisierungen: oft ist es gerade das “schwarze Schaf” einer Familie, das eine relative Ordnung aufrechthält, es ist das “schizophrene” Syndrom, das eine unglückselige, aber kreative Reaktion auf ungesunde “Double Binds” darstellt.

Konkreter, und simpler: die einstige Auseinandersetzung von John Kelman und mir war kein Beispiel für schlechtes und gutes Benehmen, sondern eine Kette von Missverständnissen, produziert von unterschiedlichen “cultural codes” für Satire, Glosse, und Beleidigung. Genug der Abschweifung.

Ein warmer Sommertag, Paul W. im Audi Max, in der Woche sahen wir ebendort Werner Herzogs Fata Morgana, und ich bin mir sicher, ich sah demolierte Autos in der amerikanischen Wüste und hörte Leonard Cohen singen. Ein Filmfuchs hielt kleine einführende Vorträge, mit viel Liebe zum Kino, ohne hochtrabendes Geschwätz.

Ich hatte die Süddeutsche Zeitung dabei und blickte an diesem Montagvormittag auf die triste Bundesligatabelle: meine Stadt gab es da nicht, Borussia Dortmund existierte nicht in der Ersten Liga, stattdessen spielte sich Rot-Weiss Essen mit Ente Lippens in die Herzen der Fans. Ein Stich ins Herz, nicht die einzige Begegnung mit der Leere, und existenziellem Schauern, an diesem unblutigen und scheinbar wunderbaren Montag.

Für Essen empfand ich sowieso Sympathie, war ich doch in meiner Kindheit oft bei meiner Grossmutter und Urgrossmutter, und hörte in Essen-Frohnhausen die Symphonie startender Dampflokomotiven. Und es gab den grossen Essen-Roman für die deutsche Kriminalliteratur, Jürgen Lodemanns “Essen, Viehofer Platz, oder Langensiepens Ende”. Wunderbar.

 
 
 

 
 
 

Jetzt, 40 Jahre später, wiederholt sich das Spiel, und das Gespenst des Niemandslands taucht wieder auf: eine unselige Verkettung von Leistungseinbrüchen im Defensivbereich, Viruserkrankungen, neuerlichen Verletzungen sorgt dafür, dass am Wochenende gegen Schalke die wichtigen drei Punkte leider ausbleiben, und die Optimisten mal wieder Lügen gestraft werden.

Ich kehrte ins “Internationale Wohnheim” zurück, und Edwin klopfte um die Mittagszeit an meine Tür. – Und, sagte er, wer war das denn? – Was meinst du? – Die Frau. Diese total sympathische langhaarige, ehrlich gesagt, total scharfe Frau! Dann erfuhr ich die Details. In meiner 1 1/2-stündigen Abwesenheit war Edwin kurz in mein Zimmer gegangen, ich schloss so gut wie nie ab, um sich “Everybody Knows This Is Nowhere” zu leihen, und da hätte diese Frau, Anfang 20, auf meinem Bett gesessen, und gefragt, ob dies nicht das Zimmer von Michael sei. Edwin gab Auskunft und sagte, ich würde sicherlich nach der Vorlesung heimkommen. Sie wolle warten, sagte sie, und mein guter alter Freund vergass es, sie wenigstens nach ihrem Namen zu fragen. – Edwin, wie schön war sie? Von 1 bis 10, komm, ehrlich! – Eine glatte 9, Michael, gertenschlank, gebräunte Beine bis zum achten Stock.

Ich blieb den ganzen Nachmittag in meiner Wohnzelle sitzen, hörte Musik, blickte aus dem Fenster, mein Blick fiel auf Watzlawicks Buch “Lösungen”, aber ich fand keine. Sie kam nie wieder. Am liebsten hätte ich, dachte ich viel später, ein Phantombild von ihr zeichnen lassen. Meine Theorie war, dass sie auf der Durchreise war, dass hinter der Erscheinung womöglich die grosse unerfüllte Liebe meiner Tanzstundenzeit steckte, Marlies Durch-den-Wald. Aber wie hätte sie mich ausfindig machen können? War sie eine talentierte Privatdetektivin? Warum ist sie nie wieder gekommen? War sie im Grunde schüchtern, und hat ihren Mut für dieses eine Mal zusammengenommen?

 

Später, beim Obstwein, hoch über Würzburg, knappe 20 Grad in der Dunkelheit.

 
– Michael, es tut mir Leid. ich hätte nach dem Namen fragen sollen.

– Was soll’s?

– Michael, ich muss mich korrigieren.

– Ja?

– Eine 10. sie war definitiv eine 10!

– Scheisse.

Bekannte Filmregisseure haben es rasch erkannt: “The revolution has been televised”. Ausgerechnet das amerikanische Fernsehen hat Erzählformen entwickelt, die man mit allenfalls leichter Übertreibung als historische Parallele (gibt es das Wort cross-medial?) zu erzählerischen Mammutwerken früherer Jahrhunderte rechnen darf, von Cervantes bis Dumas, von Homer bis Dostojevski. Es begann alles mit “Twin Peaks”. Aber man darf auch “Northern Exposure” in seinem Einfluss nicht unterschätzen. Dann kamen “24” als Echtzeitsimulation und der genialische Genre-Mix “Lost”, an dem Dante seine dunkle Freude gehabt hätte. Schliesslich brachen alle Dämme. Hier fünf exzellente Serien, die vor allem “noir” sind, und nur einmal “sci-fi” (Orphan Black). Das ist grosses Kino (im Fernsehen) für Zeitgenossen, die viel Zeit haben, Musik und “storytelling” lieben. Und einen Dashiell Hammett stets einem John Updike vorziehen würden, aber gerne auch zu den alten Meistern wie John Steinbeck und Herman Melville zurückgreifen. Solche Sätze machen einen natürlich ein wenig angreifbar. Spinnt da einer nicht ein bisschen? Ist das jetzt nicht etwas “over the top”? Ich spinne überhaupt nicht, allenfalls ein wenig Garn, und das mit guten Gründen.

 
 
 

 
 
 
The Americans (season 1, 2 and 3)
Orphan Black (season 1 and 2)
Justified (every season)
Banshee (season 1)
The Fall (season 1 and 2)

Wieder mal hat Paul Thomas Anderson mit dem Radiohead-Mann Johnny Greenwood gearbeitet Auf THERE WILL BE BLOOD ging es recht perkussiv zu, bei THE MASTER extrem zurückgenommen, minimal. Nun gesellen sich einige warmtönende Streicherarrangements ins turbulente Geschehen, und bereichern die Blickwinkel, statt bloss das Sichtbare dem Ohr im Verhältnis 1:1 schmackhaft zu machen. Die Musik sollte immer eine zweite Geschichte erzählen (oder andere, nicht so offen zu Tage tretende Emotionen, freilegen).

Das gelingt Greenwood richtig gut, wobei auch die Fremdkompositionen trefflich ausgewählt sind. Was kann auch schon schiefgehen, wenn Can und Neil Young in einem Kinofilm auftauchen, der vom Ausgangsstoff her in Kalifornien anno 1970 angesiedelt ist. Cans “Vitamin C” ist ja ein Klassiker, und sicher nicht zum ersten Mal Soundtrackstoff geworden, Neil Youngs “Journey Through The Past” ist da schon etwas unbekannter.

Johnny Greenwoods orchestrale Beiträge tauchen leitmotivartig immer wieder mal auf und spielen mit “old Hollywood styles”. Überraschung: ein unbekanntes Radiohead-Stück ist ebenfalls im Spiel, es wird von der Band Supergrass dargeboten, und aus dem Off hört man (im Original) die Stimme von Joanna Newsom.

Kommt ein Pferd in einen Saloon.
Tucson, Arizona, 1870.
Sagt das Pferd:
– Ein Bier bitte!
Sagt der Mann hinter der Bar:
– Gerne, aber eine Frage.
– Okay.
– Wer sind Sie wirklich?

Die Musik am Ende der dritten Stunde der Radionacht “Klanghorizonte” “streikte”, und ich musste die Restzeit leider mit anderem füllen als mit Stille, sonst wäre rasch  Musik der unpassendsten Art “angesprungen”. Es war auch  keine andere nordische Musik mehr als Ersatz da, alles schon ausgeräumt. Mehr schlecht als recht füllte ich die verbeleibenden Sekunden mit  einem bruchstückhaften Abspann gespielter Titel. Und so war das Ende etwas schludrig, ins Leere hineingeplaudert, der Kraft der Pointe und der Schlussmusik beraubt. Shit happens. Es war aber auch Teil einer leichten Übermüdungsreaktion. So also war es in etwa geplant:

 

(Musik: Eivind Aarset, Hommage to Greene)

 

 

Schlussmoderation Die Nahaufnahme der Radionacht Klanghorizonte geht ihrem Ende zu – im Hintergrund erklingt “Homage to Greene” aus Eivind Aarsets CD “Dream Logic”- “Zehn Jahre Punktfestival, Kristiansand”, ein Rückblick, der sich  nur kleine Geschichten, Gesampletes und Momente, die in der Erinnerung nachschwingen, leisten wollte. Im Kalenderblatt folgt ebenfalls eine Rückbesinnung: heute ist der 50. Todestag von Malcolm X.

 

((Moderator verabschiedet sich, kündigt die kommende Stunde mit Milestones an))

 

 

Statt eines Rück- oder Ausblickes, statt gelehrter Zusammenfassungen zum Thema Punkt, hier einfach noch ein Text von Thomas Tranströmer, aus dem Band Sämtliche Gedichte, erschienen in der Edition Akzente, bei Hanser:

“DER BAHNHOF. Ein Zug ist eingefahren. Hier steht Wagen an Wagen, doch keine Türen werden geöffnet, keiner steigt aus oder ein. gibt es überhaupt Türen? Drinnen wimmelt es von eingeschlossenen Menschen, die sich hin und her bewegen. Sie starren aus unverstellbaren Fenstern.Und draussen am Zug entlang geht ein Mann mit einem Hammer. Er schlägt auf die Räder, es scheppert leise. nur hier nicht! Hier schwillt der Klang unfassbar: ein Donnerschlag, ein Domglockenklang, ein Weltumseglerklang, der den ganzen Zug und die nassen Steine der Gegend anhebt. Alles singt. ihr werdet euch dran erinnern. Reist weiter!”

 

(Musik Eivind Aarset bis zum Beginn der “Malcolm X”- Erinnerung)

 

 

P.S. Und sonst? Ich glaube, es waren einige Entdeckungen zu machen, Vertrautes, Unbekanntes. Die Playlist ist hier:

 
 
 

 
 
 

1) Second Moon of Winter: Ghandi Missed The Train, aus ONE FOR SORROW, TWO FOR JOY 2) Schneider / Kacirek: To Mixrophone, aus SHADOW DOCUMENTS 3) Sinikka Langeland: The Tree and The Sky, aus THE HALF-FINISHED HEAVEN  4) Fogh Depot: Mining, aus FOGH DEPOT 5) Kante: Keine Wegspur, nichts zu sehen, aus IN DER ZUCKERFABRIK 6) Jakob Bro: Copenhagen, aus GEFION 7) Riccardo Donoso: Vesperum, aus SARAVU EXU 8) John Carpenter: Night, aus JOHN CARPENTER’S LOST THEMES 9) Kasai All Stars: As they walked into the forest…, aus BEWARE THE FETISH 10) Polar Bear: First Track, aus: SAME AS YOU 11) Famadou Don Moye: Olosolo, aus SUN PERCUSSION VOLUME 1 12) Oregon: Canyon Song, aus DISTANT HILLS 13) Moebius & Planck: Nordöstliches Gefühl aus: MATERIAL 14) Aphex Twin: Diskrept 2, aus: Computer Controlled Acoustic Instruments 15) Moebius & Planck: Osmo-Fantor, aus: MATERIAL 16) Underworld: Dark & Long, aus: Dubnobasswithmyheadon 17) African Express Presents: Terry Riley’s In C 18) Nils Christian Moe-Repstad: Legger kroppen… aus THEORY OF THE SINGULAR. 19) Punkt: Comfort, aus Crime Scenes 20) Jan Bang: Self Injury, aus …and Poppies from Kanadahar 21) Jan Bang: Lifeboat, aus NARRATIVE FROM THE SUBTROPICS 22) Erik Honore: Departed, aus HELIOGRAPHS 23) The Unthanks: Magpie, aus MOUNT THE AIR 24) Humcrush & Sidsel Endresen: ha! 9!, aus: HA! 25) Cyclobe: Brightness Falls From The Air, aus: The Visitors 26)  Jan Bang / Erik Honore: The God of Adverbs, aus: UNCOMMON DEITIES , und das “geplatzte”, unhörbare  Finale mit Eivind Aarset: Homage to Greene, aus DREAM LOGIC.


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