Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

Autoren-Archiv:

 

Well I rang up Pantucci

Spoke to Luchi

I gave them all

 

Zuerst wollte ich als Fat Lady of Limbourg gehen, dann entschied ich mich doch für das Sprachkostüm. Da ich mich auf dem ultrasnobbistischen Festival in Sanremo bewege, trage ich die Cat-Eye gegen die südliche Sonne und ein schwarzes Midlength dress, natürlich alles Gucci. Ich wollte James Taylor wiedersehen, my sweet baby James, young as 68, what the hell is he doing here? We were so young, when he sounded already so old. He was 20 then … So many drugs, so many chicks … In Sanremo he performs with Giorgia, la star italiana. Sie ist so jung wie das Lied von Carol King, 1971 geboren.

 

Quando sei triste, preoccupato, dice il testo,

Quando hai bisognio di una mano et niente va il verso giusto

Chiudi gli occhi e pensami, lo arrivero, correndo

 

YOU’VE GOT A FRIEND

James Taylor und Giorgia in duetto, bellissima!

 

Ich ziehe mein Kostüm noch nicht aus. Es muss mich noch durch die ersten Höllenkreise von Dante begleiten. Nächstes Jahr gehe ich als Beatrice, certo!

 

Das ist der Tag. Am Anfang / ist das Wort, es sitzt am Tisch, hinterm Fenster / und wartet/ auf eine freundliche Nacht.

Johannes Schenk: „Segeltuch“.

 

Mein neuer Drucker führte mich in die Versuchung, alle meine Posts seit 2014 zu materialisieren. Jetzt liegen 4 gebundene Teile meiner Schaffensschreiberei auf dem Tisch. Mein Schöpfernarzissmus ist zweifelsfrei befriedigt. Bei so manchem Beitrag wäre ich auch froh, er wäre nicht von mir. Trotzallem ist die Relektüre ein fröhlicher Genuss, auch wenn er nichts mit dieser Wissenschaft zu tun hat :) Dieses Gefühl beim Lesen der Texte im Netz ist längst nicht so sinnlich und vergnüglich. Mein Lesergehorsam ist in dem Gebundenen nicht vorhanden. Die Schwellen: Öffnen des Tablets, Passwort, Ladegerät sind nicht zu nehmen.

 
 
 

 
 
 

Here come The Mountain Goats  –  Going to Detroit

watch the T shirt of that spaceguy, he shows you the future.

We are going to listen to music under water, not the robots will push the bottoms,

the fish will tenderly serve us.

 
 
 

 
 

Eine Abschlussarbeit von dem Rundgang 2018

 

2018 30 Jan

Friesen Akt H21

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„Es war am Wochenende unseres Jahrhunderts, als ich bei starkem Unwetter auf einem westfriesischen Deich entlangging. Zur Linken hatte ich schon seit über einer Stunde die öde, bereits von allem Vieh geleerte Marsch, zur Rechten, und zwar in unbehaglichster Nähe, das Wattenmeer der Nordsee. Ich leugne nicht, ich wünschte mich mitunter in sicheres Quartier.“
 
(aus dem etwas veränderten Schimmelreiter von Theodor Storm)

 

Ich fand eine gemütliche Unterkunft in Leeuwarden. Ganz in der Nähe befand sich der schiefe Turm von Pisa, so wurde die alte Kirche genannt. Ein turmhohes Klanggebäude war daneben aufgebaut, verhängt mit durchsichtigen, „den heulenden Böen“ standhaltenden Planen. Pünktlich zu dem Jahrhundertereignis sah man nur schattenhaft das niederländische Königspaar die Kulturhauptstadt von Europa 2018 einläuten:
 
 

LEEUWARDEN UND  FRIESLÂN.
 

Kom dyn nêst ut jonge

Li nêst waarm fan feline

Skuor iepen de gerdinen

Spring derút de dei is Nu

Hearst de klokken
 

(aus dem Eröffnungslied: Seis oere thus)

 
 

Alle Glocken in Friesland läuteten um 22:15 am Samstagabend. Ich stellte mir die Bauern der Einödhöfe oder der Warftanwesen vor, wie sie stolz unter ihrer Glocke standen. Oder wie der Deichgraf seinen Schimmel zur Rückkehr lenkt, um dem vertrauten Geläut die Ehre zu geben.

Mir gefällt die provinzielle Choreographie ausgesprochen  gut. Hier hat ein Organisationsteam für die Kulturhauptstadt 2018 seine Umgebung betrachtet und dann geplant. Drei Kulturprojekte, in denen sich die friesische Provinz widerspiegelt, seien hier vorgestellt.
 
 

1. POETIC POTATOES
 

Kleine Kartoffelsäcke, an denen Gedichte befestigt sind, sollen per Schiff nach Valetta (die andere Kulturhauptstadt2018) gebracht werden. Von dort sollen Gedichte und Kartoffeln zurückgesendet werden.
 
 

2. In dem Song „Genius“ besingt Warren Zevon das „meisje“ aus Leeuwarden.
 
 

„Mata Hari had a house in France

Where she worked on all her secret plans

Men were falling for her sight unseen

She was a genius“
 
 

Das FriesMuseum widmet seine schönsten Räume seiner schönsten Einwohnerin Margareta Zelle, später dann MATA HARI.
 
 
 

 
 
 
Es sind nun 100 Jahre her, dass sie von 12 Fusilisten erschossen wurde. Ein Schuss traf ihr Herz. Da war sie 41 Jahre alt. Der meist begehrte Körper dieser außergewöhnlichen Frau wurde in ein Pariser Krankenhaus zu Studienzwecken gebracht. Ihr hübscher Kopf wurde entwendet und ist bis heute nicht auffindbar. Aktuell sitzen französische Juristen über der Akte von Agentin H21, um herauszufinden, ob Mata Hari wirklich auch für die Deutschen spioniert hatte. Bereits zweimal haben die Stadtväter von Leeuwarden nach Paris geschrieben und darum gebeten, ihr Meisje von aller Verratsschuld freizusprechen. Zweimal wurde dies abgelehnt. Man darf auf das Ergebnis der Aktenuntersuchung gespannt sein.
 
 
3. PASSAGE DE LA BALEINE 2015
 
Ich gehe durch die Gasse im kleinen Leeuwarden und denke an das große Passagenwerk von Paris. Dieses riesige Walskelett über mir ist jetzt echt eine Herausforderung. Wie bekomme ich es an meine Leine? Dieser Auftritt würde doch die frühere Eleganz der ausgeführten Schildkröten toppen, oder?

„Es ist meine letzte Momentaufnahme der europäischen Intelligenz.“
 
(Walter Benjamin)

 
Sjoddy = See you
 
 
 

 

2018 17 Jan

Die Fremde Souad Massi

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Am Abend holte Marie mich ab und fragte mich, ob ich sie heiraten wolle. Ich antwortete ihr, das wäre mir einerlei, aber wir könnten heiraten, wenn sie es wolle, da wollte sie wissen, ob ich sie liebe. Ich antwortete, wie ich schon einmal geantwortet hatte, dass das nicht so wichtig sei, dass ich sie aber zweifellos nicht liebe. 

(Der Fremde von A. Camus)

Was für eine Geschichte:

Sie ist kurz vor einem Konzertauftritt, als sie ein Anruf erreicht, sie solle schnell kommen, der Vater der gemeinsamen Kinder sei dabei sie zu töten. Das Konzert wird sofort abgesagt. Sie eilt zu den beiden Töchtern und kann sie retten.

Souad Massi trat am vergangenen Wochenende in Brüssel auf. Ihr Konzert war ausverkauft – ich hatte kein Ticket, warum nicht, das ist eine andere Geschichte.

Souad Massi ist 1973 in Algier geboren. Algier ist seit den 70er Jahren mein Sehnsuchtsort. Die Stadt liegt mondsichelförmig zum Meer hin, von den Stadthügeln muss es ein 1001 Tagtraumblick hinunter aufs Wasser sein. Im Rücken ahnt man die unendliche Wüste, wo Sandkörner verschiedenster Größe und Farbe und die scheinbar richtungslosen Winde einem die Gedanken aus dem Hirn blasen.
 
 
Bleiben oder gehen
 
Diese Frage stellt sich Souad. Als sie in Algier bedroht wird, entscheidet sie sich, nach Paris zu gehen. Dort erlebt sie hautnah den Hass auf die Islamen nach dem Terror in Paris. Diese Erlebnisse führen dazu, dass sie sich mit der alten, arabisch-andalusischen Musik aus dem Mittelalter beschäftigt. Sie will zeigen, dass die großen Meister damals liberale Geistesgrössen waren, die sich für Toleranz und das Miteinander der verschiedenen Religionen stark gemacht hatten. Mutig nennt sie ihr neues Album EL MUTAKALLIMUM (DIE GROßEN MEISTER).

Souad ist vorallem eine berberische Kabylin, die auf arabisch und französisch singt. Ihre Texte schreibt sie selbst. Im Internet sind keine Übersetzungen zu finden. Eine Freundin in Damaskus hat mir geholfen, die Inhalte zu verstehen. Ihre musikalischen Begleiter sind hervorragende Musiker, phänomenal Jean-François Keller an der 12 string Gitarre. Soud spielt selbst akustische Gitarre und lässt sich traditionell von Oud, Trommel und Piano begleiten. Ihr Musikstil differiert zwischen Country, Balladen, Flamenco, Jazz. Ihre warme, gutturale Stimme setzt sie beeindruckend ein. Ihr schönes Gesicht strahlt bei den positiven Erzählungen und verzieht sich zum Schmerz hin bei wehen Texten.
 
 
O HOURIA
 
Das Lied beschreibt in düsteren Bildern ihre Heimat. Es ist ein Plädoyer für die Freiheit.
 
 
DAR DGEDI
 
Sie singt über ihr Volk, die Kabylen, an ihrer Seite ein phantastischer Oudspieler.
 
 
RANI RAYHA UND RAOUI
 
In diesen Songs geht es um die Bitte an die Alten, über die vergangene Zeit zu erzählen. (Raoui ist mein absoluter Favorit).
 
Ich empfehle auf YouTube ihr LIVE ACOUSTIC 2007

Carolin Emcke hat in der Sternstunde der Philosophie gesagt, uns fehlen für den Zusammenhalt der Gesellschaft die Erzählungen.

Souad: „Everyone of us has a story in his heart.“

Heraus damit.

Ist es vorstellbar, dass sich Bob Dylan bei Joan Baez „hochschlief“? Ja, er ist so viel kleiner als sie. Nein, das war nie ihr Thema. Marianne Faithfull tummelte sich in vielen Betten, vollkommen horizontal und ohne get famous-Blinzeln nach oben. Warum geht es in der Musikbranche nicht so frauenfeindlich zu wie in dem Filmgeschäft? Was ist der Grund? Ray Davies 13. Gebot: „Celluloid heroes never feel any pain …“ ? Billie Holiday differenziert schmunzelnd zwischen Männern und Frauen: „It´s such a onesided game that they play. Tell her she’s a fool, she’ll say yes I know, but I love him so (aus dem Song „When a woman loves a man …“). „If she is bad, he can’t see it, she can do no wrong“ singt Percy Sledge in dem Song „When a man loves a woman …“. Aha, die Liebe gibt es also auch noch. Leute, wo sind wir gelandet? Schweden, einst das freie Liebesland, degradiert „Sex – (muss! freiwillig sein) zum formellen Akt. Der einst geschätzte Sexualaufklärer Helmut Kentler (1928-2008) postulierte: Sex soll! freiwillig sein. Jetzt wird er zurecht als Zulieferer seiner Projekt Strassenkinder an Pädophile verteufelt. Und nun die eindimensionale Hashtagwand with #metoo ohne Ende:

 

1. Szene

Drei Frauen stehen im Fahrstuhl, ein Mann will noch eintreten. „Oh no, please take the next one.“

2. Szene

Ein Mann geht an einer schönen Frau vorbei, dreht sich noch einmal nach ihr um. „Was glotzt du so übergriffig.“

3. Szene

An einer Tankstelle bittet ein Mann eine Frau um 5 Euro für’s Tanken und legt dabei seine Hand auf den Arm der Frau. Sie schreit: „Fassen Sie mich nicht an!“

666. Szene …

 

Stella Donelly, jung, klug, pretty klärt uns ALLE auf: „Your father told you that you’re innocent, told you that women rape themselves …“ BOYS WILL BE BOYS singt die textstarke Australierin. John Lennon levitates and teaches us: I am he as you are SHE as you are me and we are all together … (aus dem Song „I am the walrus“).

2018 4 Jan

Düsseldorf before the flood

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„Girl In The Flood“
– Paul Maciejowski


 
 
 

 
 
 

Kraftwerk will be floated in their redblack lifebelts until Rotterdam. They will give a concert in a rescue center together with The Prettythings, who push the wet return key: „We’ll play house.“ From the inflatable life raft on the other side Talking Heads will scream: „Burning down the house.“ Bobby will arrive in a lifeboat, singing: „Vision of Johanna.“ Our Jukebox man on Sylt, fixed on a lifeline roares against the wind: „John Maynard war unser Steuermann, aus hielt er, bis er das Ufer gewann.“

Thank god, our Headquarter is safe.

 

In dieser Nacht, in dieser Nacht

Ich gehe die Gurlittstraße entlang. Sie liegt mitten in einem lebendigen Stadtteil von Düsseldorf. Als ich 1990 hierher zog, erzählte man mir von dem Kampf der Studenten für eine Namensgebung ihrer Universität. Erst 1988 bekannten sich die Stadtväter zu ihrem jüdischen Sohn und benannten die Universität nach Heinrich Heine.
 
This sweet old world 

Wie kann das sein, dass nur 40 Jahre früher einem Mann mit zwielichtiger Haltung zum Naziregime die Leitung des Düsseldorfer Kunstvereins anvertraut wurde? Ausgerechnet einem Mann, der sich Werke aus den jüdischen Vermögensabgaben kaufte und deren Privatbesitz bis über seinen Tod hinaus leugnete? Wie gelangte Hildebrand Gurlitt an die Werke der NS-Raubkunst? Ganz einfach, Gurlitt war nach 1942 ihr Chefeinkäufer
 
Michael spricht von „herumtreibenden Schatten“

Die Geschäftsbücher über seine kostbaren Errungenschaften gab er als im Krieg zerstört an. Er behauptete ebenfalls, dass kein einziges seiner Bilder aus jüdischem Besitz sei.
 
You want it darker 

1948 wurde Hildebrand Gurlitt Leiter des Düsseldorfer Kunstvereins. Er war hoch angesehen und respektiert ob seiner grossen Kunstkenntnissen und seinen besten Beziehungen zu großen Künstlern und renommierten Sammlern. Er kuratierte über 70 Ausstellungen mit erstklassiger Kunst, zeigte jedoch kein einziges Werk aus seinem privaten Kunstschatz.
 
Stille Lieder

Nach seinem Tod 1957 trat sein Sohn Cornelius Gurlitt das schwere Erbe an, das zufällig 2013 in seiner Münchner Wohnung entdeckt wurde. Aus diesem Kunstfund lässt sich nicht ausschließen,  dass die Bilder unrechtmäßig erworben wurden. Deshalb wurden sie in die öffentliche Online Datenbank Lost Art.de eingestellt.
 
Michael spricht vom „Zustand der verlorenen Welt“

Gurlitt entschloss sich 2014, dass sein Bestand von einer „Taskforce“ erforscht werden sollte und willigte ein, dass erwiesene Raubkunst zurückgegeben werden sollte. Als Alleinerbin bestimmte er schließlich das Kunstmuseum in Bern. Von dort sende ich meinen Neujahrsgruss, 2018.
 
 
 

Karl Schmidt-Rotluff


 

Michael sagt:“ wieder sind die Ursprünge weit gespannt.“
 

 

Max Beckmann: Zandvoort Strandcafé 1934

 

2017 23 Dez

O Brother, Where Art Thou?

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Gebt mir eure Müden, eure Ausgepowerten,
Eure ausgebrannten Massen, die frei zu atmen begehren,
Die jammernswerten Abgehängten eurer traurigen Küsten;
Schickt sie mir, die Heimatlosen, vom Sturme Getriebenen,
Hoch halt‘ ich mein Licht an grüner Tann! 🗽

 

In diesem Jahr ist an Heilig Abend jeder bei uns willkommen.

 

2017 19 Dez

Himmel und Hölle

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Sie sassen ganz vorne an der Rampe, direkt hinter dem gegnerischen Tor. Als das Licht ausging und das STEIGERLIED erklang, weinte sie leise unter ihrem blauweissen Schalkeschal. Günter, ihr Bruder, hatte es 1973 nicht mehr aus Schacht 13 geschafft. Sie war die einzige aus dem Pottclan, die studieren konnte. Ausgerechnet Philosophie. Ihre Familie hielt sie für bekloppt, sie hielt sich an Kierkegaard und Camus: Verhalte dich ruhig und mache weiter. Das Gemeinsame war für immer das Fussballstadium, ihre Heimat in der Familienfremde, ihr „helles Licht bei der Nacht“. So einen von den „kreuzbaren Leut'“ hatte sie bei Starbucks in Essen kennengelernt. Sie stiegen bald Hand in Hand hinauf zur Villa Hügel, bezeugten die Genialität von Krupp und verachteten die schwarzen Kassen von von Brauchitsch. Auf dem Rückweg versuchte er sie für die Serie The Returned zu begeistern, mit Verve schilderte er Einzelheiten des Verhaltens der Rückkehrer. Sie wollte wissen, wen er sich aus dem Totenreich zurückwünsche. Er umklammerte sanft ihren Arm: meinen Hund. Sie lachte nicht. Sie war in Gedanken bei ihrem toten Bruder. Warst du jemals „We are sailing“-Fan? „O Gott nein, warum. „Nur so. Oder Bolero?“ „Ravel, nein, mir ganz fern. Schau mal die Wolken, die sieht man hier nur selten so fein abgegrenzt.“ Sie summte nur für sich Blumfeld: Wo kommen all die grauen Wolken her? „Meinst du Schalke holt den Pokal?“ „Der Eine gräbt das Silber, der Andere gräbt … nach dem Pokal. Wir Knappen haben bisher nur einmal das Gold geholt.“ Sie weinte wieder leise. Sie ist wie die Marga, dachte er und liebte sie allein wegen dieses Vergleichs. Er schaute auf die Uhr – 64. Minute, es steht 1:0 für uns.

2017 14 Dez

ECMologie gerätselt

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Es macht neugierig, durch einen ECM Wald zu spazieren und vor lauter CDs nicht mehr die echten ECMs zu erkennen.
 
Wer kann unterscheiden?
 
 

  1. Mathias Eick
  2. Tord Gustavsen
  3. Sylvie Courvoisier
  4. Enrico Rava
  5. Wadada
  6. Wolfgang Dauner
  7. Leo Smith
  8. Blossom Dearie
  9. Teddy Edwards
  10. Avishai Cohen
  11. Zakir Hussain
  12. Ketil Bjørnstad
  13. Nels Cline

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