Manafonistas

on music beyond mainstream

Autoren-Archiv:

2015 22 Jan

Hejira über die Jahre

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Hits und Misses nannte Miss Joni Mitchell zwei Alben aus dem Jahre 1996, das eine ihre vermeintlichen Erfolge, das andere die sogenannten “Fehlschläge” kompilierend. Aber auch das “misslich” Genannte bot doch hörbare Reize. Auf ihrer jüngst veröffentlichten, vier CDs umfassenden Kompilation Love Has Many Faces kann man noch einmal Revue passieren lassen, was einst so wegweisend, inspirierend und erbaulich war. Mein Favorit hier: “Hejira”. Von grossem Orchester begleitet läuft die kalifornische Lady auf Peter Erskine´s entrolltem Rhythmusteppich zu saturierter Höchstform auf. Schon seit einigen Tagen spiele ich mich mit diesem Stück auf der Gitarre ins idiosynkratische Nirvana. Was sich über die Jahre hinweg immer als kaum fassbare, leicht dahinschwebende Klänge ihrer offen gestimmten Steelstrings offerierte, wird nun endlich funktionsharmonisch nachvollziebar und bietet so dem analytisch veranlagten Gemüt Befriedigung. Coverversionen sind ja oft ermüdend und redundant – doch aus Vorlagen sich etwas “Eigenes” basteln, dabei auch an Derek Bailey denkend, das ist mehr als einen Asbach Uralt wert.

Manchmal geschehen komische Dinge: Versprecher, Sinnestäuschungen, Einbildungen, aus denen sich ein ein neuer Zusammenhang entwickelt, der viel mehr über die Wirklichkeit aussagt. Wie einst bei Max Ernst, der sich selbst sah als ein Zauberer kaum spürbarer Verrückungen. Es sind die kleinen Fehler, weniger das Perfekte und Überbelichtete, die dem Leben Poesie beimischen – nicht nur damals zu der Zeit, als wir noch Surrealisten waren. Gerade lese ich im Onlinespiegel (Spiegel, Spiegel auf dem Desktop …): “Ich bin die dauerhafte Bundeskanzlerin der Deutschen. Das schliesst alle, die hier leben, mit ein …” Halt! Nochmal genauer hingeschaut: “Ich bin die Bundeskanzlerin aller Deutschen. Das schließt alle, die hier dauerhaft leben, mit ein, egal welchen Ursprungs und welcher Herkunft sie sind”, sagte Merkel. Gut gesprochen, Frau Kanzlerin! Und mit Geduld, Spucke und der Lücke, die der Teufel lässt – wirds auch noch was mit der Unsterblichkeit.

2015 10 Jan

Moment mal …

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Es gibt Albummomente und Songmomente. Zu Ersteren gehört das Album Momentum von Joshua Redman, das sich auch als Begleitmusik für das Fitnesstraining eignet. Ins Deutsche übersetzt wird es deutlich: Schwung, Impuls, Drehmoment, Stoßkraft, in Fahrt kommen, … Brian Blade und Jeff Ballard spielen hier Schlagzeug. Zuweilen erinnert das Ganze an Weather Report. Und an die quirligen Ionen in der Quantendynamik. Auch anspruchsvolle Musik lässt sich also für Zwecke gebrauchen, die nicht immer in die hehren Höhen der Geisteswelt führen, sie klingt auch dort gut, wo der Körper ins Schwitzen gerät.

Beliebige Launen bestimmen jene Songmomente, die ein Lied kurzzeitig in den Fokus des Interesses rücken. Leider verfolgt einen das dann in der hässlichen Maske eines hartnäckigen Ohrwurmes. Wo Droge ist und Medizin, sind halt auch die Nebenwirkungen – in der Verpackungsbeilage meist kleingedruckt. Ein Gegengift bei allzu schöner Melodie heisst: Free Jazz oder all das, was man dafür halten könnte. Solche freieren Formen der Musik bilden den erlösenden Kontrapunkt. Momentan wurmt im Ohr: “Call It A Loan” von Jackson Browne. Moment mal eben, wo sind denn jetzt meine Tim Berne CDs hin!?

2014 30 Dez

Time Loves A Hero

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Three versions cursed around the fact that a member of the Mothers of Invention was fired by chiefmaster Frank, while playing a new composition in a typical singersongwriter-manner. First, the man just seemed to be too talented for not having his own band. Second reason: he played a 15 minute solo on an acoustic guitar, without amplifier. And third, he had drug references (“weed, whites and wine”). So he came to his own band (“Willin’ to be movin’ …”) with a funny name having references to his small shoesize.

Years later Andrew and John, youngsters from Germany, were going on a tour to England – no rockets but fresh baken A-level examinations in their pockets and on the backseat of their olivegreen Peugot a bunny bunch of guitars, a mandolin and a bouzuki. In their mind was – beside girls – all that musical stuff from that time: James Taylor Songs, Joni Mitchell and John Martyn Tunes, the Jazzrock of Weather Report and a lot from the Folk Scene, including Steeleye Span and the Albion Dance Band.

They first rested in the Lowlands of Holland, near Zwolle, where folk singer Christin gave them the copy of a demo tape from an unknown band as a provision – containing a song, which later became famous and was titled “Sultans of Swing”. On the island, starting from Londontown, for six weeks they would have a gig nearly every night, mainly in English Folkpubs spread all over the country. They played in Exeter and the magic mushrooms, they received from a “Hippie”-Family in Falmouth, were tested later, back in Torquay.

Not running on empty nor running blind, on the bright side of life and the left side of the road – and no blizzard was down in Britain in Seventyeight. A great time, garnished by those brilliant lines of golden september tree crowns that contrasted the clearblue sky like in a painting of Max Ernst. Young Andrew mostly wrote love letters and Johnboy read the Glasperlenspiel by Hermann Hesse, preferably relaxing in English Landscape Gardens. They were forecasted to have a worldcareer, which was not proven true.

Decades later – meanwhile he got used to analyze popsongs of his pasttime paradises – Captain Senior John is listening to that special Album and Song, which gave the main soundtrack for their ´78 Roadmovie: Lowell George sings and plays “Time loves a Hero” - on Waiting for Columbus, with his band Little Feet. John, now with his headfones on, the Strat at his knees, thin hair on his forehead, tries to work out what it means, when they said: the words were not build on the song as usual but the harmonic and rhythmic changes were build on the lyrics, meandering like roaming taoistic rills and snuggling skills.

2014 5 Dez

Favoriten aus 2014

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Meine diesjährige Album-Bestenliste steht unter dem Motto des Jahres Weniger ist mehr (ein alter Buchtitel des Psychoanalytikers Wolfgang Schmidbauer) – dicht gefolgt von Carpe Diem (nur augenscheinlich ein alter, vermottoter Hut) und Bewege dich, so wirst du schön – ein alter Buchtitel des Ethnologen Hans-Jürgen Heinrichs … Doch nun zur Musik: Mary Halvorsons Gitarrenspiel ist eine Neuentdeckung – knorrig, vertrackt, witzig, versiert. James Farm ist das Quartett des Saxofonisten Joshua Redman, dessen vitale und klar nuancierte Art zu spielen mir gefällt. David Sylvians neues Werk ist beeindruckend, hätte aber auch den Namen von Franz Wright im Titel verdient, da dessen Dichtung und Stimme das Album prägen. Marcin Wasilewskis Pianospiel gefällt mir so gut, dass meine diesjährige Wunschliste lauthals und vermessen fordert: “Ein Klavier, ein Klavier!”

 
 

Stefano Bollani – Joy in Spite of Everything (ECM)

James Farm – City Folk (Nonesuch Records)

David Virelles – Mbókò (ECM)

Sylvie Courvoisier – Mark Feldman Quartet – Birdies for Lulu (Intakt Records)

Marcin Wasilewski Trio & Joakim Milder – Spark Of Life (ECM)

Aki Takase La Planète – Flying Soul (Intakt Records)

Anja Lechner & François Couturier – Moderato Cantabile (ECM)

David Sylvian – There’s A Light That Enters Houses … (SamadhiSound)

Alexander Hawkins Ensemble – Step Wide, Step Deep (Babel Label)

Mary Halvorson, Michael Formanek, Tomas Fujiwara – Thumbscrew (Cuneiform Records)

Mary Halvorson – Reverse Blue (Relative Pitch Records)

Tord Gustavsen Quartet – Extended Circle (ECM)

Screaming Headless Torsos - Code Red (RDS/rough trade)
 

2014 29 Nov

David Virelles – Mbókò

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Once again it was the body more than the mind listening to a piece of music like a leaf that is whirling in the wind slighty falling towards earth and then again uprising, surprised by a deja-vu kind of evidence reliving – and by chance relieved to have one more album released in 2014 to put on a best-of-list. The deja-vu came from the remembrance (a long term retention) of two wonderful ecm-published Jack DeJohnette records: Oneness on the one hand and on the other Dancing With The Nature Spirits. So now again, while listening with body (and soul) to a song called “Transmission” I feel that Mbókò by David Virelles one by one unfolds its power.

2014 27 Okt

Marcin Wasilewski Trio & Joakim Milder – Spark Of Life

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In aller Regel, stets durch Ausnahmen bestätigt, geht es sehr schnell, passiert im Nu: man vernimmt die ersten Klänge einer neuen Musik oder sieht die erste Sequenz eines Filmes und ahnt sogleich, ob der Funke überspringen wird. Lebenszeit ist kostbar und mit falschem Füllstoff möchte man sich ungern nur belasten.

Am Anfang also war der erste Eindruck – und der täuscht selten. Man vernimmt es gleich: es geht ins Offene hinaus – soll´n doch die Anderen steckenbleiben im angestrengt beflissenen Kulturgenuss. Das Cover zeigt eine Vogelflugformation, wahrscheinlich nach Süden ziehend, in dieses Offene hinein. Leichtigkeit stellt sich ein. Die Flucht vor dem Winter vielleicht, die himmlische Weite. Die Musiker sind einem schon vertraut – und ihrer Linie treu geblieben. Man hört jedoch den Fortgang, die Fortsetzungsordnung, die Weiterentwicklung. Das versierte Pianospiel voll der erhabenen Läufe. Schöne Melodien – nicht am Rande von Kitsch und Klischee, vielmehr an der Klippe zur Coolness.

Inspirierend ist, was man sogleich nachahmen möchte. Ja, wäre Marcin Wasilewski Gitarrist wie unsereins, man würde ihn sofort kopieren wollen – ach wär´ der Wunsch mehr als nur Vater des Gedankens! Er aber sitzt am Piano, umso besser. Flügelflug in vertrauter Trioformation mit einem Gast, der sich nahtlos einfügt. Feine Explosionen finden statt, Aufwinde aus dem Untergrund. Alles ist leicht und trotzdem kräftig. Boddhisattva satt, Litania statt Litanei. Wäre Musik wie Windsurfen, sie klänge wie Spark of Life.

2014 1 Okt

Norbert Bolz – Wer nicht spielt, ist krank

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Ein Buch von Norbert Bolz zu lesen, war stets mit Spass verbunden, seit unsereins in einem Akt der Abkehr von allen halbwissenschaftlichen, esoteriknahen Selbsterfahrungstheorien Mitte der Neunziger Jahre zu einem Umgang mit mehr spielerischen Sprachsstilen fand: Farewell to Psychology – Willkommen in der Philosophie!

Der Autor zählte nämlich auch zu jenen, die einem das Lesen philosophischer Texte schmackhaft machten durch seine sprachwitzige, kontrastreiche, anglophile und reizvoll provokante Art: sie weckte den Appetit auf die reichen Inhalte und Verzweigungen im interdisziplinär-hybriden Feld geisteswissenschaftlicher Geschichte(n) und Fragestellungen.

Eine Möglichkeit, sich Überblick zu schaffen über das Terrain des Lesestoffes: man schlage ein Buch am Ende auf und studiere das Quellenverzeichnis! Illustre Namen und Stichworte wecken die Neugier – auch in Wer nicht spielt, ist krank gibt es diese Appetizer: Wittgenstein, Winnicott, Max Weber werden da genannt. Mit Tolkien, Spielverderber, Luhmann, Löw, Lacan, mit David Fincher und Flipperautomaten geht es fröhlich weiter.

Bevor wir auf den Bolzplatz gehen, sollten wir nun zum Bolz-Buch greifen, um zu erfahren, was es auf sich habe mit der Lust zu Spielen – und warum Fussball, Glücksspiel und Social Games lebenswichtig für uns sind. Auch die Literaturhinweise sind vom Feinsten, im zehnten und letzten Kapitel stellt der Autor einige Standardwerke zum Thema Spiele vor und im Neunten warnt er vor all dem, was wir getrost vergessen können.

Ähnlich wie das Spiel Regeln hat, so hat auch die Lektüre welche – und eine davon lautet: Am Besten fange vorne an zu lesen! Der erste Satz des Vorworts klingt schon gar nicht mehr so krank: “Wer nicht spielt, lebt nicht.” Erzählt wird im Folgenden vom Homo Ludens, von der kulturbildenden Kraft der Spiele, ihrem entlastenden Charakter, ihrem Reichtum.

Einblicke in die Welt eines dominanten Fussballclubs (“Bayern München kann selbst nicht wünschen, jedes Jahr Deutscher Meister zu werden!”) und den Rest der Liga gewährt uns der Medienwissenschaftler Norbert Bolz als waschechter Fussballfan. Seine Thesen zum Sozialstaat sind allerdings diskussionswürdig – enthalten aber einen wahren Kern.

An einer Stelle wird´s besonders spannend: es geht um die Frage, ob es eine goldene Mitte geben kann zwischen der Herrenmoral der Zyniker und der Sklavenmoral der Gutmenschen. Wie sie spielerisch gelöst wird, auch davon berichtet dieses Buch.
 
 
 

 

2014 10 Aug

Inneres Afrika

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Jonas hatte seinen Weg gefunden, kritisches Bewußtsein zu umschiffen, wenn er Musik hörte – und somit den Direktiven des rigiden Überichs zu entkommen. Er machte jeder Form von Gelangweiltsein, von Überdruss und Infoflut von vornherein den Garaus, indem er sich mittels bestimmter Techniken in einen Zustand versetzte, der ihn Musik körperlich antizipieren liess. Was scherten ihn denn Theorie und voreingenomme Wertvorstellungen, Bewertungsschemata, wenn er dort unten angekommen war, in medias res: inmitten des Korallenriffs, wo Rhythmen, Schwingungen und Energien ihn vibrieren liessen? Der Funke sprang über – und es war gut. Mit klassischer Musik gelang das weniger, denn Emotionen, Seelenlagen, Dramen präsentieren – darum ging es nicht. Es war vielmehr dies Schweben und Durchzittert werden, im Mittendrin. I Sing The Body Electric. Im Jazz, da konnte man es finden, und zwar in jeder Form. Schon damals, als er Rudolf Steiner las und wissen wollte, was Anthroposophie denn sei, da kam der Einwand prompt: zuwenig Afrika, zuwenig Erde hier. Buchstabentanz Nein Danke! Was ist die beste Reinkarnation denn wert, wenn man nicht afrikanisiert ist? Ein hohler Zauber nur voll leerer Geistesblitze.

Selbst der zahnloseste Volksmund nennt seine Zahnarztpraxis gerne in Verbindung mit einem Possessivpronomen, auch wenn er nicht der Eigentümer ist oder als Herr einem leibeigenen Dentisten vorsteht. Er will nur sagen: “Ich bin nicht Zahnarzt-los!”

Meine Zahnarztpraxis also … – ist ein Glücksfall. Unter den dort praktizierenden Ärzten, dem Personal und den Patienten sind viele Russen. Die sind ein heiteres und geselliges Völkchen. Zudem herrscht dort stets ein kreativ improvisatorisches Chaos. Anästhesiert wird jedoch herkömmlich, nicht etwa durch die Verabreichung von Wodka, dafür aber begleitet von Fröhlichkeit und Geflirte.

Die geschmacklich streitbare Innenaustattung allerdings, in der sich pompös-bequeme Ledersessel im Wartezimmer mit dunkelfarbenem Laminat und giftgrünen Kitschbildern beissen; zudem ein Großmonitor mit einem Entspannungsvideo, das Buckelwale zeigt, akustisch untermalt von Michael Holms Panflötengesängen … – das ist nicht der wahre Grund zur Freude. Vielmehr ist es die erlesene Auswahl hochaktueller Zeitschriften, mit denen sich die teilsweise ausufernde Wartezeit spielend überbrücken und überkronen lässt.

Ist der Ort durch Feng-Shui gereinigt worden? Waren dort vor Urzeiten Druiden und haben die Wasseradern umgeleitet? Konzentration und Einbildungskraft sind hier auf wundersame Weise geschärft. Man liest etwa einen Spiegelessay über Donna Tartt anlässlich ihres Werkes Der Distelfink, fühlt sich der Autorin seelenverwandt in ihren Phasen von weiser Weltabgeschiedenheit und denkt zurück an ihr Debüt Die geheime Geschichte, das sie nach damals neunjähriger Schreibarbeit zur Bestsellerin machte.

Man liest über den Komiker Heinz Strunk, dessen Roman “Fleisch ist mein Gemüse” zu eigenen Wortschöpfungen inspirierte: Gemüse ist mein Fleisch, das Fahrrad mein Rollator, die Gitarre meine Leselampe. Strunk würdigt Botho Strauss, stellt ihn neu zusammen und nennt ihn zudem den “Schriftsteller meines Lebens”. Unsereins sampelt lieber selbst, liest im Original-Strauss – liebt aber dessen Sound gleichermassen und schätzt sein jüngstes Werk Lichter des Idioten als profunde Zeit- und Medienkritik.

So wandert man also umher zwischen Feuilletonseiten und eigenem Gehirnkino – bis eine aufweckend-freundliche und schöne Russin ruft: “Der Nächste bitte!” Heiter geht der ewige Patient, ganz ohne Masochist zu sein, den notwendigen Gang entlang und weiss doch: Wodka gibt´s heut wieder nicht!


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