Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

Autoren-Archiv:

2017 6 Dez

Meine Alben 2017

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ECM
 

  • Julia Hülsmann Trio – Sooner And Later (Album of the Year)
  • Potter / Virelles / Martin / Gilmore – The Dreamer Is the Dream
  • David Virelles – Gnosis (Pianist of the Year)
  • Jormin / Snétberger / Baron – Titok
  • Craig Taborn – Daylight Ghosts
  • Anouar Brahem – Blue Maqams 
  • Dominic Miller – Silent Light
  • Tomasz Stanko New York Quartet – December Avenue
  • Jakob Bro – Streams

 
 

Andere
 

  • Martin Simpson – Trails & Tribulations
  • John Zorn – The Interpretation of Dreams
  • Robert Plant – Carry Fire 
  • Erik Honoré – Unrest
  • Claire M Singer – Fairge
  • Stein Urheim – Utopian Tales
  • Iron & Wine – Beast Epic
  • Paul Brady – Unfinished Business

 

2017 30 Nov

Coltrane

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„Sometimes I’m feeling like Brooce Swayne on my jet plane,
sipping champagne listening‘ to some Coltraine …“

(Screaming Headless Torsos)

 

Eine Dokumentation über sein Leben liess das Gesamtwerk in persönlichem und geschichtlichen Kontext noch einmal neu erscheinen, brachte mehr Klarheit ins Halbdunkel eines bis dato nur ungefähren Wissens. Wie das oft so ist: es macht ja Spass, manchen Dingen von Interesse auch nach Jahren und Jahrzehnten nachträglich genauer auf den Grund zu gehen. Auch wenn die Evidenz einstiger spiritueller Erfahrung, damals auch einem gewissen Zeitgeist angehörend, heute doch stark verblasst ist: noch einmal auferstandene vergangene Atmosphären machten Lust, Kulu Se Mama oder A Love Supreme erneut zu hören – diesmal im Mitschwingen des Wissens um den persönlichen und historischen Hintergrund des Künstlers. John Coltrane war ein beeindruckender Mensch. Dies zeigte nicht zur besten Sendezeit das öffentlich-rechtliche Fernsehen, sondern wieder einmal dieses verflixte Netflix, mitten im medialen Strudel des 21st century streaming.

 

2017 17 Nov

Feuer gefangen

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Jeder kennt die Liebe auf den ersten Blick. Es gibt sie in persönlichen Begegnungen, aber auch bezogen auf Musik, auf Filme, Buchlektüren. Ein einzelner Akkord, ein Melodielauf, glasklare Evidenzen, etwas von Relevanz. Die ersten Minuten aus der Fernsehserie Halt & Catch Fire laufen ab und gleich ist klar: das Weiterschauen wird ein grosser Spass in den nächsten Wochen, ein entspanntes und bereicherndes Flow-Erlebnis. Man sieht einen Monitor, etwas wird eingetippt in neongrüner Schrift: HCF. Die Bedeutung dieses Computerbefehls wird sogleich erklärt. Ein riesengrosses Gürteltier krabbelt langsam über die Bildschirm, wie in einer Animation. Dann sieht man dieses fabelhafte Viech auf geteertem Strassenbelag, hört dazu das Motorengeräusch eines irrsinnig beschleunigten Sportwagens. Ein Porsche rast die Strasse herauf, dem Betrachter entgegen. Vollbremsung. Der Fahrer steigt aus und sieht sich den Schaden an: im Kühlerfrontgitter steckt ein blutiges Etwas. Diese in rhythmischer, bildwitziger Brillianz fotografierte Eingangssequenz könnte als Metapher gelten für Vieles, was dann folgt. Es um Veränderungen und Entwicklungen der digitalen Technologien. Wollte man dies aufhalten, so würde man überrannt. Es könnte auch Hinweis sein auf die forsche Rücksichtslosigkeit und den Ehrgeiz des attraktiven, bisexuellen, rhetorisch versierten Porschefahrers Joe MacMillan, einst Salesman bei IBM. Ein David Bowie der Computerbranche? Im Vorstellungsgespräch wird ihm Soziopathie unterstellt, zu Unrecht, denn er ist zu tiefen Emotionen fähig. Die Serie kommt aus gleicher Produktionsstätte wie auch Mad Men und Breaking Bad und das sieht man ihr an. Auch an Fargo erinnert einiges. Nichts ist hier zuviel und überflüssig. Dem Betrachter wird nicht Zeit gestohlen, vielmehr geschenkt. Figuren, mit denen man sich gerne identifiziert. Empathie, Katharsis. Eigene Lebenserfahrungen werden gespiegelt, nicht nur im Soundtrack. Eine hohe emotionale Intelligenz zeichnet die Serie aus. Ist das Ganze beendet, nach vier Staffeln, vierzig Episoden und dreissig Stunden Fernsehvergnügen, breitet sich Sehnsucht aus. Wie einst in verzauberten Sommernächten, die man allzu gerne zurückholte. Selbst ein Guru aus dem fernen Osten wäre davon nicht befreit. Denn Sehnsucht ist das Leben selbst. Wie Orpheus steige ich ein zweites Mal hinab in den Serien-Hades, beginne nach dem Abschied gleich von vorne. Schalte die Untertitel ab, geniesse den John-Bosworth-Sound in voller Konzentration. Wann hat man jemals so genial rappenden Texas-Slang gehört?

2017 2 Nov

Novembernotizen

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Bevor, mit Barde von Knyphausen gesprochen, das „Grau, Grau, Grau“ sich festbeisst in tristen Wintermonaten: let´s pull the Trigger! Because the Dinosaurs were dying, the Little Woodland Creatures too. The Birds of Prey are dying and all the Serpents and the Insects. Die Jamaica-Sondierungen verfolgend war ich dann doch froh, die Grünen gewählt zu haben, trotz vereinzelten Irrsinns (Katrin Göring-Eckardt zur massiven Zuwanderung aus islamischen Kulturen: „Es hat auch den Vorteil, dass unsere Gesellschaft religiöser wird!“). Für einen konsequenten Umwelt- und Artenschutz aber, Atheisten eingeschlossen, und gegen eine Massentierhaltung, die zu Recht zu den grössten Verbrechen der Menschheit gezählt werden darf, treten eben sie ein und nicht die Neo-Yuppies von der FDP. Die Gruppe Trigger, die man auch als ein akustisches Nahrungsergänzungsmittel für vitalisierende Wut hören kann, war der Hit auf dem Hamburger John Zorn Marathon Ende März. My stomach was trembling from the bass and same was the Elbphilharmonie. Ob solche Musik über die heimische Anlage auch nur annähernd rüberkommt, wage ich zu bezweifeln. Die New Yorker Jungs wurden jedenfalls gefeiert für ihr akustisches Feuerwerk – auch als Kontrast geeignet zu hörenswerten ECM-Produktionen der stilleren Art: Tomasz Stankos December Avenue beispielsweise oder Anouar Brahems Blue Maqams. Und weil es so gut passt zu angedeutetem Artensterben in launigen Novemberbemerkungen, abschliessend noch ein Zitat von einem bedeutendem Skeptiker. Emile Cioran mahnte in seinen Syllogismen der Bitterkeit: „In einer Welt ohne Melancholie würden die Nachtigallen anfangen zu rülpsen.“

 

Der Anspruch steigt mit zunehmender Zahl: man „sucht“ eine neue Serie und keine will zunächst recht zünden. Es zeigt sich dabei ja immer eine gewisse Schwellenangst hinsichtlich der ausstehenden Entscheidung: Will ich bleiben oder gehen? Da wäre Mindhunter unter der Regie des renommierten David Fincher, von dem der Fight Club in positiver Erinnerung blieb und dessen Handschrift sofort unverkennbar ist: gesellschaftskritische, etwas theoriesteife Bezüge und irgendwann das Auftauchen einer attraktiven, dominanten Dame, die dem desorientierten männlichen Helden wichtige Lebensfragen beantwortet und den „true spirit“ einhaucht. Oder Preacher, das auf halber Strecke rohrkrepierte: technisch und visuell brillant, an einen Comic angelehnt, doch leider mit zu wenig Tiefgang und zu unsensibel. Kein Held auch, mit dem man sich identifizierte. Dann schaut man mal den einen oder anderen Tatort, zwar meilenweit hinter amerikanischen Klasseserien zurückbleibend, als entspannte Alternative. München Mord ist sehenswert, das bajuwarische Trio witzig, in anheimelndem Lokalkolorit an der Isar. Seniorkommissar Schaller (cool: Alexander Held) und seine junge Kollegin, die verzweifelt nach Selbstvertrauen sucht. Ermittlungsbedingt einen Callboy anheuernd fragt sie ihn: „Findest du mich als Frau etwa gut?“ Auch andere Möglichkeiten bieten sich, auf das „Randgeschehen“ (ein Lieblingswort aller peripheren Koryphäen) auszuweichen: eine Doku zu schauen über die Tschernobylzone, in der sich nun, da der Mensch notgedrungen fliehen musste, ein reiches Biotop neu bildete am Pripyat: mit Wölfen, Reihern, Bibern und Wildwuchs allerorten. Auch Martinas Manafonistas-Filmtipp wurde gerne gesehen: die herzergreifende Geschichte Biutiful mit Javier Bardem in einem wahrhaft düsteren Barcelona. Sahneserien wie die dritte Staffel Fargo werden auf den Winter verschoben: wenn der erste Schnee auf Zedern fällt, sieht man sowas besser. Schon ein bisschen vorgetastet: der Schauspieler Sylvester Groth (Schade, der schöne „Tatort“ Magdeburg!) in der Anfangssequenz. Frohlocken macht sich breit: dies ist die „wahre“ neue Fernsehwelt. Keinesfalls schweigen auch darf man von der grossartigen Serie Transparent, deren vierte Staffel die in Los Angeles ansässige jüdische Familie Pfefferman mit der Oberhäuptin Maura, vormals Mort, auf einem Besuch in Israel begleitet. Das Leben dort einmal aus einer feinen Erzählperspektive wahrzunehmen und nicht aus den täglichen Nachrichten, ist ein bildungs- und bilderreicher Hochgenuss. Ein Gänsehautmoment, als vor dem Frontfenster eines Reisebusses die zauberhafte Silhouette einer Stadt auftaucht, als sei es eine Frottage von Max Ernst: „And now: this is Jerusalem, the cradle of mankind!“ Vielleicht ahnt hier schon der Eine oder die Andere aus dem Stamm der Wohlstands-Wessis und der Besser-Ossis: solcherlei Fernsehkost kann mit „guten Büchern“ locker konkurrieren.

2017 4 Okt

The handy Han

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Zugegeben: ich lese immer wieder gerne den Autoren Byung-Chul Han, würde ihn als einen Leib- und Magenphilosophen bezeichnen. Einst las ich die Safranski-Biografie über das Leben Martin Heideggers und neulich gerade sah ich einen Film über Friedrich Nietzsche und seine durchtriebene Nazischwester auf Arte. Viele Philosophen, die mir etwas sagen, deuten in gewisser Weise auf eine „Eigentlichkeit“ (ein Begriff, den längst nicht nur Heidegger für sich in Anspruch nehmen darf) hin, die in Verbindung steht mit kontemplativer Lebensweise und „Selbstfindung“. Wen wundert es, ist doch die Abstandnahme eine hervorragende Technik – man könnte fast von der Gnade sprechen, in der einem etwas zufällt: zufälligerweise, selten gewollt. Man kann es erahnen: das Reh in der Lichtung, the skinnerfree rabbit, weit weg von Psychopathen, malignen Narzissten oder liebestollen Goldmündern. Dort findet man Stille, Gewahrsein und Frieden, abseits auch von moralsaurer Frömmigkeit. Zurück zu Han: habe ich einen Termin, etwa beim Zahnarzt, nehme ich ein paar Zeilen von ihm mit, zur Sicherheit, falls da keine Lektüren liegen. Die Zeilen sind vorzugsweise vom Matthes & Seitz Verlag gebündelt, praktisch im Taschenformat, als da sind erschienen: Transzendenzgesellschaft, Agonie des Eros, Im Schwarm und andere. Aber auch der im Transcriptverlag erschienene Essay zur Kunst des Verweilens, betitelt Duft der Zeit, beinhaltet gedankliche Perlen. Ich schlage eine Seite auf, wie so oft zufällig, lese ein paar Zeilen, bei denen ich dann eine Zeitlang bleibe, ohne Eile, ohne Laptop, ohne ebook mit drohend sich leerendem Akku – nur Bleistiftstriche hier und dort zeugen von einer interessierten Offline-Gegenwart:

 

„Ein weiteres Problem hinsichtlich des Sterbens heute besteht in einer radikalen Vereinzelung und Atomisierung des Lebens, die dies noch endlicher werden lässt. Das Leben verliert immer mehr an Weite, die ihm Dauer verleihen würde. Es enthält in sich wenig Welt. Diese Atomisierung des Lebens macht es radikal sterblich. Es ist vor allem diese besondere Sterblichkeit, die eine allgemeine Unruhe und Hektik hervorruft. Beim flüchtigen Hinsehen mag diese Nervosität den Eindruck erwecken, alles beschleunige sich. Aber in Wirklichkeit handelt es sich nicht um eine wirkliche Beschleunigung des Lebens. Nur hektischer, unübersichtlicher und richtungsloser ist das Leben geworden.“

(Kapitel „Un-Zeit“, Seite 17)

 
 

 
 
 

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2017 25 Sep

The Walter of Life

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To the music of Walter Becker (Feb 20 1950 – Sept 03 2017)
 
 

Have you ever beeing bored by a fusion guitarist who was able to hit the ten-second mark in a relay race with John McLaughlin and thereby running empty as a dried up rain butt in the Mohave desert? Then take a look to the west coast – to California, home of Steely Dan! It will bring back to you the refreshing Walter of Life. Guitarist Becker was somehow a slowhanded counterpoint to the fastness of McLaughlin and part of the duo Donald Fagen & Walter Becker and their joyful mix of jazz, folk, blues and fusion elements combined with witty lyrics and songwriting. The result of this hybrid, multicoloured culture product was always something bigger than the sum of its parts and sustainably lasting like the flashbacks of a joint.

„Way back when, in Sixty-seven …“ – it was in 1980, previously doped and musically beeing hooked by dealers like Joe Zawinul, Joni Mitchell, Lowell George, Robert Palmer, John Martyn and Jean Luc Ponty. One expected, after the great pleasure of The Royal Scam, new stuff from the californian west coast and that came along quite under-cooled. The cover however is like a Picasso painted statue of the ever-dancing couple – elegantly and with that same subtle irony as the clever lyrics of the Zeitgeist-architects from the westcoast. Texts were not fully understood at that time anyway, despite language courses in Cornwall.

The dandy mistaken for „Gaamakiii“ was not that bon vivant woken up by an early-morning cock-scream. As the gamma chi he was rather high up – and just by listening one never would have been able to enscript what nowadays you can easily read by having insight to the written lyrics. The story of the albums perhaps best and still listenable song is quickly told: the protagonist travels from Boston to Scarsdale, two and a half hours on a public bus to meet a nineteen-year-old girl. He is irritated because the teeny doesn’t know „Retha“ Franklin and he feels his age. But the Mexican tequila and the Colombian grass make the night a wonderful thing – same as the salsa spiced ending of this song: sweet and delightful in the aftertaste.

 
 
„Hallo Neunzehn“ (Hey Nineteen) – remixed and translated.

2017 31 Aug

Vitamin D recommended

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Beeing aware of the Vitamin D subject in the mid-nineties I meanwhile forgot about it. At that time there was no Internet, but I read that the skin can only convert sunlight into Vitamin D if certain conditions are fullfilled. After sunbathing you have to avoid taking a shower for some hours, otherwise it will be washed away. Sunscreen also prevents a Vitamin D production of the skin. Minimum UV factor is: bigger than 3. Older or overweighted people have a stronger need. In our latitudes (northern germany, alaska etc) Vitamin D deficiency prevails from November to March, at least. Therefore there is a wideknown susceptibility to infections and „winter depressions“ – unless you go on holidays to southern countries in winter, then you’re fine. The depot may last for two months, but not longer. The Vitamin D level can be determined by a self test, better by a doctor. The blood serum should be in between 30 ng/ml and 100 ng/ml. Adequate Vitamin D levels can prevent numerous diseases in old age: osteoporosis, dementia, calcification of the arteries, etc – so supplementation might be useful and healthy. But be careful: if you supplement in a higher dose, this should be done together with Magnesium and Vitamin K2.

2017 26 Aug

My Top Ten TV Shows

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  1. Mad Men 7
  2. Sons of Anarchy 7
  3. Fargo 2
  4. True Detective 1
  5. Breaking Bad 6
  6. Halt And Catch Fire 4
  7. The Affair 3
  8. Bloodline 2
  9. Goliath 1
  10. Ray Donovan 3

 
(with the total numbers of seasons received)

2017 10 Aug

Instant enlightenments

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Switching back to pasttime paradises, searching for some sugar songs, sweets of easy listening. It does not always have to be the structured, complicated fairytale told by Tim Berne, Miss Halvorson or Mister Coleman. Isn´t it fair enough to have some light food for the ear like having breaks, some simple stories? And to be honest, it is not Wolfgang Rihm who is permanently dancing on my turntables. By accident I came across Martin Simpson these days and became curious. Other guitarists of the singer-songwriter scene got the attention far more in that era, the long past folk times, time of open tunings – as there were John Martyn, Nic Jones and Paul Brady. Simpson played with Steeleye Span, in the Albion Band – and I darkly remember a record cover presenting him with June Tabor on a London bridge at the River Thamse. In September a new record of Martin Simpson will be released containing one of my most covered songs, end of the seventies, playing gigs in english folk pubs: the Blues have run the game. Later on in life the Samba followed, and all that Jazz, of course. „Look Up, Look Down“ – the song I downloaded this morning is now uploaded right and ready on YouTube. With little disappointment: the double bass of Danny Thompson is hardly recognizeable, caused by a lack of bits.

 


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