Manafonistas

on music beyond mainstream

Autoren-Archiv:

2014 19 Jul

Ein Sommertag

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wenn auf einmal fast 300 Menschen aus zehn Kilometern Höhe aus dem Himmel fallen, die alle in deiner näheren Umgebung gewohnt haben, kommt sowas schon ganz schön nahe an einen ran. Es ist ja auch genau das, was man sich ab und zu ausmalt, wenn man in so einer sicheren Kiste da oben in der Luft sitzt. Es kann also tatsächlich passieren. Neben anderen Sachen, die man sich nicht ausmalt. Und der Mensch, der am Drücker saβ?

2014 18 Jul

World

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What a world! What is media, what is politics, what is reality? Confusion is reality!
 
WHO should why be interested in DELIBERATELY shooting a civilian aircraft of Malaysian Airlines?
 
Deliberately shooting a civilian aircraft with hundreds of passengers happened twice: the Americans did it and the Russians did it.
 
 
 

 

2014 15 Jul

One of …

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One of the most beautiful songs of my lifetime … sustenuto
 
 
 

 
 
AUDIO
 
 
©FoBo_HenningBolte

2014 15 Jul

Einbrennungen cinematisch

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2014 13 Jul

kurz+bündig #1

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die uhr trinkt die zeit, es dauert keine ewigkeit
 
 
dummheit ist bezahlbar, weisheit nicht
 
 

© Henning Bolte

2014 13 Jul

visualia #1

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mundschlundohrauge
 
 
© FoBo_HenningBolte

 

 
 
 
Sometimes something really happens
 
 
 

 
 
 
and emerges
 
 
 

 
 
 
finds energy and form
 
 
… the great Tyshawn Sorey with the great Nils Davidsen and Jakob Anderskov
 
and …
 
it was recorded happily!
 
here, in this building
 
 
© FoBo_HenningBolte

Es könnte Paris sein …
 
 
 
 
 
 
 
ist aber Kopenhagen.
 
 
 

 
 
 
Live-Musik: muss man halt hingehen, damit sie zu einem kommen kann und kommt. Unwiederholbar.
 
 
 

 
 
 
Natürlich sind wir tief geprägt durch das, was man auf Platte und im Radio hören kann.
 
 
© FoBo_HenningBolte

Vokale haben im Slovenischen eine spezielle Qualität. Sie vergleiten sehr kurz, viel kürzer als im Portugiesischen. Slovenen haben wenig Probleme Serbokroatisch zu verstehen. Das Umgekehrte scheint nicht zu gelten. Sprachklang, es bleibt ein erstaunliches Phänomen.
 
Musikalisch weiter im Text. Tony Buck, Lloyd Swanton, Chris Abrahams … nehmen ihren Platz ein.
 
 
 

 
 
 
Was am Anfang zu hören ist, lässt nun ganz und gar nicht vermuten,
 
 
 

 
 
 
welche massiven Klangwellen und -schwaden daraus hervorgehen, aufsteigen, sich ausbreiten
 

Die Differenzqualität bleibt faszinierend. Die Differenz zwischen dem, was die drei spielen, und dem, was man hört!
 

Faszinierend nicht nur, wie die drei diese Klangausbreitungen langsam aufbauen. Faszinierend vor allem, wie sie sie auf einem einmal erreichten Niveau ‘halten’.
 

Was haben die Musiker mehr durch Zufall entdeckt und wie ging es dann in die Erschliessung dieser Spären?
 

Jedes Konzert anders, abhängig vom Spiel UND dem Raum! In Lubljana: sanfte Expansion, grosses Schweben, sanfter Abschwung.
 

Klarer Fall von: Live-Erleben durch nichts anderes zu ersetzen!

2014 4 Jul

in Ljubljana 1

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Mahler begann seine Laufbahn in Ljubljana
 
 
 

 
 
 
Joachim Kühn heute und morgen hier – mit ungeheuer dichter Energie
 
 
 

 
 
© FoBo_HenningBolte


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