Manafonistas

on music beyond mainstream

Autoren-Archiv:

2015 18 Jan

Les Bes 4

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les Belges … paff 4
 
 
 

 
 
 
Could be art but is reality … difficult for outsiders …, yes, …
 
 
 

 
 
 
but is part of daily live,
 
 
 

 
 
 
joie de vivre
 
 
 

 
 
 
garantiert fälschungssicher!!!
 
 

more of this HERE

2015 18 Jan

Tawards

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Norwegian Grammy nominee, though unfortunately not a winner,
 
 
 

 
 
 
Arve Henriksen is thrilled to be awarded the Westerhus Award for BEST TEMPO 2014. The winner is awarded a full set of used strings.
 
 
© Westerhus Temptation Foundation

2015 13 Jan

und

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und im kommenden Sommer:
 
dann spielen NP Molvær und Jan Bang mit Sly & Robbie die Festivals …
 

 

 
 
 
“It is ‘functional’ music and verse of significance still grounded in and directly connected to
 
 
 

 
 
 
everyday life of a social and ethnic group—a connection that is absent in greater parts of present popular music as well as in radical attitudes and approaches … READ MORE
 
 
 

 
 

Photos ©FoBo_HenningBolte
 

2015 12 Jan

Congariachi

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Chano Pozo, Juan Tizol, Frantz Casseus, Chuck Berry, Mariachi … eine schöne Reihung, eine Reihung, die etwas mit der Musik auf diesem
 
 

AUDIO
 
 

zu tun hat! Möglichst vollvoluminös abzuspielen und zu hören!!!

2015 12 Jan

Mehr Radio

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Diesmal in Vorbereitung einer Sendung mit Musik von und mit Juan Tizol (1900 – 1984). Er schrieb Caravan für das Orchester von Ellington, dem er seit 1929 als Posaunist angehörte. Caravan dürfte wohl zu den meistgespielten Stücken des Jazzrepertoires gehören. Man könnte eine ganze Nachtsendung nur mit den guten Fassungen bestreiten. Tizol gehörte dem Ellington Orchester bis 1944 und dann wieder ab 1951 immer wieder in kurzen Perioden an.

 

In diesem VIDEO Tizol in Aktion …

 

Und hier der Anfang einer Reihe von herausfordernden Versionen … Paul Bley hat 1993 eine ganze Caravan Suite aufgenommen … Mein Favorit unter den Versionen ist die der Live-Aufnahme in Fargo 1940 mit dem Ellington Orchester. Und davon gibt’s kein Youtube. Sie steht auf dem Fargo live Doppelalbum. Die von 1962 mit Ellington, Mingus und Max Roach gefällt mir auch sehr gut und die von Rabih Abou-Khalil von 1992.

 

Monk, 1955

 

Errol Garner (breathtaking and gypsylike)

 

Monk 1969, Berlin (very stride)

 

Bill Ware (Sir Duke)

 

Aber Tizol hat noch eine ganze Menge anderer Stücke geschrieben, die unsterblich sind. Hier die Playlist der Sendung, die Ende Januar läuft:
 
 
Keb-lah (1946) – Juan Tizol Orchestra (Los Angeles)

Zanzibar – (1946) Juan Tizol Orchestra (Los Angeles)

Bakiff – (1941) – Duke Ellington Orchestra (Hollywood)

Perdido (1942) – Duke Ellington Orch. w/ B. Strayhorn (Jump For Joy)

Bakiff (1992) Louis Sclavis (Ellington On The Air)

Bakiff (1941) – Duke Ellington Orch. (New York, Carnegie Hall). Solo: Ray Nance

Perdido (1941) – Duke Ellington Orchestra (Hollywood)

Caravan (1940) – Duke Ellington Orch. (Fargo)

Caravan (1962) – Duke Ellington, Charles Mingus, Max Roach (Money Jungle)

Caravan (1993) – Rabih Abou-Khalil (Roots&Sprouts)

Caravan (1992) – Marc Ribot (Requiem For What’s His Name)

Caravan (1992) – Louis Sclavis (Ellington On The Air)

Lonely one (1956) – Nat King Cole (After Midnight)

 

RADIO ON DEMAND Concertzender
 
 
HIERzuHÖREN
 
 
 

 
 
 
Klangfluide – Honoré und Ambiq mit einer speziellen Einleitung
 
 
 

 
 
Photo Honoré @FoBo _ HenningBolte
 

 
Jazzities entwickelt sich richtig quizzig … Da passt dann schön dieses Schuhbidu rein. Es sind ja nicht nur die charakteristischen Schuhe dieses (deutschen) Jazzmusikers, es ist vor allem auch der dazugehörige Shuffle!
 
 
 

 
 
 
Jeder Tonlauf ist vorwärtsgestrecktem Haupt und passendem Schritt verbunden. Die Schuhe passen wunderbar zu dem Instrument dieses Musikers. Es ist einfach alles so charakteristisch,dass man nicht mehr zu sagen braucht (und auch nicht kann).
 
 
 

 
 
 
Das Verrückte ist, dass man bei jüngeren Musikern aus seinem Umfeld (unbewusste) Varianten dieses Shuffle sehen kann. Der Musiker gehörte zu einem Trio mit wiederum charakteristischen deutschen Namen, das einst als Inbegriff und Hoffnungsträger deutschen Jazz(es(-:) galt und gehandelt wurde (und an dessen Wiege ein amerikanischer Schlagzeuger stand).
 
 
 

 
 
 
Dieser Schuhträger ist aus dem Trio raus und es ist auch sonst irgendwie damit aus. Aus der Hochzeit des Trios erinnere ich mich an ein Konzert, in dem die drei Musiker es fertigbrachten, das Ausziehen ihrer Jackets als emphatische Note vollkommen in den Fluss der Musik einzubauen. Ungeplant und nicht inszeniert natürlich.
 
 
 

 
 
 
Es war ein wahrhaft charakteristisches deutsches Trio mit Valentinschen Zügen, das dann an widerstreitenden deutschen Tugenden und Ambitionen zerbrach. Es geht hier aber um den Schuhträger, der einer der umtriebigsten deutschen Jazzmusiker auf einem für ihn charakteristischen Instrument ist. Einem Instrument, das andere Bläser meistens nur “nebenher” spielen. So, mehr geht nicht.
 
 
 

 
 
 
Und weil wir schon mal bei Schuhen sind: dieser Schlagzeuger hat sich vor dem Auftritt deutlich seiner Galoschen entledigt. Scheint aber aus einem eher kälteren Land zu kommen.
 
 
 

 
 
 
Ist ein noch junger Schlagzeuger, der zu einem hochkarätigen skandinavischen Trio gehört …
 
 
©FoBo_HenningBolte
 

2015 9 Jan

tJa, Chet …

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Tja Chet Baker … Chesney Henry Baker (1929-1988), für mich jemand, den man im guten Moment, im guten Kontext hören muss … Ich mochte und mag die gängige Baker-Ikonologie, die Mythologisiererei um Baker herum nicht besonders! Der Widerstand dagegen bleibt schon dadurch lebendig, dass ich recht häufig beim Gang in die Stadt die Stelle passiere, an der er im Mai 1988 aus dem Hotelfenster fiel. Eher Absteige als Hotel, direkt am Bahnhof, da, wo der Zeedijk beginnt.

Ich habe 3 Alben von CB und eines davon mag ich richtig. Es ist hier immer griffbereit (und kann wärmstens empfohlen werden). Es ist die letzte Studiosession von CB. Im Februar 1988 in Paris. Mit Philip Catherine, dem Pianisten Egil Kapstad, dem Bassisten Terje Venaas UND … dem norwegischen Dichter Jan Erik Vold. Das Album, Telemark Blue, beginnt mit der Melodie des norwegischen Lieds Blåman, Blåman … Irgendwie schloss sich ein Kreis: Baker ist mütterlicherseits norwegischer Abstammung.
 
 
 

 
 
 
Auch bei der Session zugegen: Randi Hultin (1926-2000), in deren Buch Born Under The Sign Of Jazz (1998) man einiges an Aufschlussreichem zum Jazz-Life in Oslo der 60er, 70er und 80er Jahre erfahren kann. Auch zu CB.

“Three weeks earlier, bass player Terje Venaas drove at top speed over the mountains, all the way from the Norwegian west coast, just to do a one-night gig with Chet Baker in Sandvika, just outside Oslo. Only a temporary teacher’s job prevented him from joining Chet on his tour right away. Venaas had played with Chet Baker in Norway many times before (featured on the Baker album The Improviser, 1983).

Egil Kapstad had shaken hands with Chet Baker previously, but – oddly enough – had never played with him. Along with his poet friend, Kapstad had found a number of melodies to choose from in Paris: jazz standards, his own compositions – and at the top of the sheets, “Blåmann, Blåmann,” a beloved folk tune and children’s song, so full of Telemarkian beauty that my young son didn’t want to hear it too often: “Daddy, it’s so sad!” “
 
 
 

 
 
 
Bleibt noch zu sagen, dass Jan Erik Vold einer der wunderbarsten Vortragenden zu Musik dieser Art ist. Ich habe ihn 2010 im norwegischen Kongsberg bei einem (mir unvergesslichen) Konzert zusammen mit Bill Frisell und Arild Andersen kennengelernt.
 
 
 

 
 

©FoBo_HenningBolte
 

2015 8 Jan

2014 moment no. 6

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A day has 6,400,099,980 moments … (Dōgen/Ozeki)
 
 
 

 
 
 
2014 MOMENT: no 6 [ ©FoBo_HenningBolte ]
 
 
SERIE – no. 1, no. 2, no. 3, no. 4, no. 5
 


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