Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

Anfang und Ende der ersten Stunde und zweiten Stunde markieren Räume und Zeiten. Ein fast übersehener (und überragender) Songzyklus aus dem Herbst, Räume der Kindheit und Jugend in East Anglia, und nicht die schlechteste Lektüre dazu: W. G. Sebalds „Ringe des Saturn“. Ein kleiner Stapel von Januar-Neuerscheinungen aus dem Hause ECM, und kurze Reminiszenzen an Horizonte, in einer Sendung, welche nicht zufällig heisst wie sie heisst. Hier ist so einer.

 
 
 

 
 
 

Die dritte Stunde, die NAHAUFNAHME, ist eine Einladung, sich auf die Musik von Laraaji einzulassen, einen Afroamerikaner mit einem Faible für Oscar Peterson und Erroll Garner, der musikalisch ganz andere Sphären ins Visier nimmt. Die zwei letzten Stunden enthalten ausgiebige Zeitreisen, zur „Jukebox von Hörnum“ (Arbeitstitel), und dann kommt Santana. Aber das ist dann noch nicht das Finale. Ich erinnere an den einzigen Studiogast der Klanghorizonte seit 1990, und setze ein Stundenglas in Bewegung. Goodnight, and good luck.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Dienstag, 26. Dezember 2017 und wurde abgelegt unter "Blog". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen. Pingen ist zur Zeit nicht erlaubt.

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