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2017 12 Nov

Manamory 2017/2

von: Manafonistas Abgelegt unter: Blog | TB | 7 Kommentare

Bei vielen Filmen, die ich im Kino anschaue, verlasse ich als letzter den Saal, so etwa bei Whiplash oder The Revenant. Schuld daran ist die Filmmusik. Die Namen der vielen Mitarbeiter ziehen vorbei ohne dass ich mich bemühe, sie mir zu merken. Aber es passiert hin und wieder, dass ein Name aufhorchen lässt – wenn ich das so sagen darf.

 

Das dritte Tanzstück in der Ballettreihe b. 30 ist von Natalia Horenca, sie kommt aus der Slowakei. Sie nennt ihr Stück „Wounded Angel“. Sie lässt den verwundeten Engel genauso wie ihn der Finne Hugo Simberg gemalt hat, hereintragen. Ich habe das große Ölbild in Helsinki im Original gesehen. Es ist mein Lieblingsbild in der finnischen Malerei.

 
 
 

 
 
 

Abstandnahme ist eine Technik der Wahrnehmung. Nach meinem Eintritts-Debut in die Schöne Neue Fernsehwelt im vorletzten Herbst mit vier Staffeln Mad Men drehte ich der Madison Avenue den Rücken zu, um dann nach einem Jahr zurückzukehren. Wie vertraut mir die Charaktere doch geworden waren, wie angenehm und erbaulich auch dieses Werk zu schauen war. Gestern nun der Anfang der finalen Staffel von Sons of Anarchy, wiederum nach längerer Pause. Back to Charming. Ich war sofort drin, erkannte die unzweifelhafte Qualität in allen Dingen.

 

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Sonntag, 12. November 2017 und wurde abgelegt unter "Blog". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen. Pingen ist zur Zeit nicht erlaubt.

7 Kommentare

  1. Jochen:

    She in her Airstream – wonderful acting!

  2. Michael Engelbrecht:

    Yep, awesome. Cameron.

    From: Halt and Catch Fire

    Insider talk :)

  3. Martina Weber:

    Deine neue Serie ist cool, Jochen.

    Ich habe nach längerer Kurzfilmpause wieder angefangen, gelegentlich die Sendung „Kurzschluss“ auf arte zu schauen, nun aber online. Das ist sogar akustisch ganz gut, mit den kleinen Abacusboxen.

    Aus der aktuellen Sendung möchte ich den Kurzfilm „Washingtonia“ von Konstantina Kotzamani empfehlen, der auf diesem Link ab Minute 21:39 beginnt. Falls jemand den Film schaut, empfehle ich, auf die Farben zu achten.

    Nach dem Film gibt es ein Portrait der Filmemacherin und ein Gespräch mit Susanne Marschall, Professorin für Filmwissenschaften, über die Auswahl und Wirkung der Farben in „Washingtonia“.

  4. Jochen:

    „Meine“ neue Serie stammt aus dem Hause AMC – wie auch Breaking Bad und Mad Men.

  5. Martina Weber:

    Oh, ich spreche hier nicht von Bildschirmabenteuern, sondern von Manamory :)

    Das ist ja wohl deine Erfindung …

  6. Jochen:

    Die Idee ist super, aber leider nicht von mir … :(

    Anyway, H & CF is highly recommended!

  7. Michael Engelbrecht:

    Wir legen halt auch falsche Spuren, Martina. Seit wann lebt Joey im Schwabenland – und doch wohl arg „unschuldig“ kommt Gregors Vorfreude daher …

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