Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

2017 18 Okt

Aus der alten und neuen Fernsehwelt

von: Jochen Siemer Abgelegt unter: Blog | TB | Tags:  | 14 Kommentare

Der Anspruch steigt mit zunehmender Zahl: man „sucht“ eine neue Serie und keine will zunächst recht zünden. Es zeigt sich dabei ja immer eine gewisse Schwellenangst hinsichtlich der ausstehenden Entscheidung: Will ich bleiben oder gehen? Da wäre Mindhunter unter der Regie des renommierten David Fincher, von dem der Fight Club in positiver Erinnerung blieb und dessen Handschrift sofort unverkennbar ist: gesellschaftskritische, etwas theoriesteife Bezüge und irgendwann das Auftauchen einer attraktiven, dominanten Dame, die dem desorientierten männlichen Helden wichtige Lebensfragen beantwortet und den „true spirit“ einhaucht. Oder Preacher, das auf halber Strecke rohrkrepierte: technisch und visuell brillant, an einen Comic angelehnt, doch leider mit zu wenig Tiefgang und zu unsensibel. Kein Held auch, mit dem man sich identifizierte. Dann schaut man mal den einen oder anderen Tatort, zwar meilenweit hinter amerikanischen Klasseserien zurückbleibend, als entspannte Alternative. München Mord ist sehenswert, das bajuwarische Trio witzig, in anheimelndem Lokalkolorit an der Isar. Seniorkommissar Schaller (cool: Alexander Held) und seine junge Kollegin, die verzweifelt nach Selbstvertrauen sucht. Ermittlungsbedingt einen Callboy anheuernd fragt sie ihn: „Findest du mich als Frau etwa gut?“ Auch andere Möglichkeiten bieten sich, auf das „Randgeschehen“ (ein Lieblingswort aller peripheren Koryphäen) auszuweichen: eine Doku zu schauen über die Tschernobylzone, in der sich nun, da der Mensch notgedrungen fliehen musste, ein reiches Biotop neu bildete am Pripyat: mit Wölfen, Reihern, Bibern und Wildwuchs allerorten. Auch Martinas Manafonistas-Filmtipp wurde gerne gesehen: die herzergreifende Geschichte Biutiful mit Javier Bardem in einem wahrhaft düsteren Barcelona. Sahneserien wie die dritte Staffel Fargo werden auf den Winter verschoben: wenn der erste Schnee auf Zedern fällt, sieht man sowas besser. Schon ein bisschen vorgetastet: der Schauspieler Sylvester Groth (Schade, der schöne „Tatort“ Magdeburg!) in der Anfangssequenz. Frohlocken macht sich breit: dies ist die „wahre“ neue Fernsehwelt. Keinesfalls schweigen auch darf man von der grossartigen Serie Transparent, deren vierte Staffel die in Los Angeles ansässige jüdische Familie Pfefferman mit der Oberhäuptin Maura, vormals Mort, auf einem Besuch in Israel begleitet. Das Leben dort einmal aus einer feinen Erzählperspektive wahrzunehmen und nicht aus den täglichen Nachrichten, ist ein bildungs- und bilderreicher Hochgenuss. Ein Gänsehautmoment, als vor dem Frontfenster eines Reisebusses die zauberhafte Silhouette einer Stadt auftaucht, als sei es eine Frottage von Max Ernst: „And now: this is Jerusalem, the cradle of mankind!“ Vielleicht ahnt hier schon der Eine oder die Andere aus dem Stamm der Wohlstands-Wessis und der Besser-Ossis: solcherlei Fernsehkost kann mit „guten Büchern“ locker konkurrieren.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Mittwoch, 18. Oktober 2017 und wurde abgelegt unter "Blog". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen. Pingen ist zur Zeit nicht erlaubt.

14 Kommentare

  1. Michael Engelbrecht:

    … was für ein schön verdichteter Text.

    Als kleine Fussnoten nur dies … FARGO THREE ist ein grossartiger Abschluss der Serie, man kann alle drei Staffeln unabhängig voneinander sehen, sollte man aber nicht …

    … Corrie Coon ist eine grossartige Schauspielerin, sie spielt auch eine Hauptrolle in der fantastischen Endzeitserie THE LEFTOVERS … season three wartet noch auf mich …

    … und, ähem, für den Urlaub hatte ich mir NASHVILLE SEASON ONE auf den Ipad gezogen, für die Siesta und das Abendkino … also, da sind die Klischees Gesetz, alles was nicht bei drei im Cadillac sitzt, hat hier ne Gitarre und singt Countrylieder …

    … trotzdem habe ich das ganz gerne geguckt, so viel gute Musik, aber ein bisschen viel DENVER CLAN, haha, und etwas zu berechenbare Drehbuchvolten … statt Atemyoga mein Entspannungstraining … Regression im Dienste des Ichs …

  2. Christoph:

    Hallo Michael,

    danke für die Tipps: The Leftovers 1 und 2 habe ich auf aufgrund deiner Empfehlung angeschaut und gerade die erste Staffel fand ich sehr gut. Gestern habe ich die erste Folge von The Deuce angeschaut. Mal sehen ob die neue Serie von David Simon mich genauso begeistert wie The Wire und Show Me a Hero.

    Grüße
    Christoph

  3. Martina Weber:

    Freut mich, lieber Jochen, dass meine Filmempfehlungen, auch wenn sie selten aktuell sind, bei dir Anklang finden. Ich habe noch so einige Filme (und auch Bücher) auf meinem Manafonistas-Besprechungsstapel und dass ich sie nicht immer gleich bespreche, wenn ich sie gesehen (oder gelesen) habe, liegt daran, dass ich etwas gern nochmal auf mich wirken lasse und feststelle, wie sich mein Blick verändert, auch dadurch, dass ich noch weiter recherchiere. The Leftovers kann ich dir – unabhängig von der Jahreszeit – empfehlen. Wenn ich mich richtig erinnere, schrieb Ingo, er hätte bei den Leftovers insofern Schwierigkeiten gehabt, als er nicht sofort begeistert war. Das ging mir – trotz des furiosen Anfangs – genauso, weil ich erstmal die Figuren sortieren musste und meine Sympathien. Nach vier Folgen dachte ich noch, okay, ich schaue die erste Season zu Ende, nehme es als Sprachtraining und höre dann auf, und so circa ab der fünften Episode war ich richtig dabei und bestellte die zweite Season.

  4. Michael Engelbrecht:

    Ich war von der ersten Szene an gefangen. Eine Serie, welche die beste Jogging- und Karaokeszenen der TV-Geschichte zu bieten hat, kann immer noch viel falsch machen, hat sie aber in meinen Augen nicht. Ich rede von den ersten zwei Staffeln.

    Die dritte kommt vor Weihnachten, wenn bei Joey Fargo 3 läuft – ich bin in diesen Wochen bei Vikings 4 :) – und bei „Halt and Catch Fire“ (Season 1) … bin ich froh, dass wir keine Serienjunkies sind!

  5. Martina Weber:

    Bei der Karaoke bin ich noch nicht, aber die Joggingszenen sind brilliant.

    Noch brillianter sind die Einflechtungen von Traumsequenzen, ich falle immer wieder darauf rein. The Affair Season 3 ist mit ihren Traumsequenzen dagegen sehr durschschaubar, übertrieben und schwach. Das hatten einige von uns schon bemängelt, als wir mal darüber geredet hatten. Was mir generell am Plot von The Leftovers gefällt, ist, dass absolut nichts berechenbar ist. Es ist so wunderbar weit entfernt von klassischen Plotstrukturen. Ein Rhizom in Bestform.

  6. Michael Engelbrecht:

    Das ist wohl wahr. Ich schätze an dieser Serie, dass sie mich genauso berührt und emotional packt, wie die ganz grossen Filmerlebnisse der Jugend. Das Nachdenken über Plot etc kommt bei mir bei solchen Serien, in denen ich mich selbst vergesse, verliere (im besten Sinn von „finden“) nur im nachhinein vor. Ich halte solche Filme nie an, spule sie nicht zurück, analysiere nicht, ich bin „drin“. Den Modus des Reflektierens lasse ich weitgehend ausgeschaltet. Es sei denn, ich schreibe drüber, oder sehe, später, nachdem der letzte Vorhang gefallen ist, viel später, audio commentaries.

  7. Lajla Nizinski:

    Was für eine fremde Welt für mich.

    Mich würde interessieren, wie’s mit der Technik in diesen Serien aussieht. Nach dem Transhumanismus Vortrag haben wir lange darüber diskutiert, u.à. darüber, ob die zunehmende Technikverliebtheit den Plot sekundär sieht.

    Als Beispiel nannte jmd. den Film Bladerunner. Man könne sehr gut an Bladerunner 2 den Niedergang der Kunst feststellen. Beim ersten Film waren nur wenige beteiligt, beim 2. eine Riesentechnikcrew, deswegen so schlecht.

    Und Jochen, sorry, die Frage der Frau an den Callboy, das ist Toni Erdmann Schmand, oder?

  8. Michael Engelbrecht:

    Ich bin bei diesen guten Serien nicht technikverliebt.

    Ein Beispiel für einen wunderbaren Film, der Technik optimal einsetzt, aber trotzdem „minimalistisch“ ist, fast wie John Carpenter früher, ist „Gravity“.

    Natürlch gefällt mir das Handlungsgefüge solcher Serien, aber ich muss zum Glück beim Schauen nicht darüber nachdenken. Sonst gäbe es den „flow“ nicht.

    „Sons of Anarchy“ ist sowieso der „Hammer“. Trotz Motorrädern ist die Technik da rein funktionell.

    Schönes Beispiel auch die unfassbar gute Serie „Justified“. Hinterland noir. Technik sekundär.

  9. Martina Weber:

    Also, nur weil ich das überall gegenwärtige Rhizom erwähnt habe, bedeutet das nicht, dass ich Filme nicht genieße. Es gibt verschiedene Arten, sich auf Filme, Bücher oder das Leben einzulassen, sich fallenzulassen und einen flow zu erleben.

    Ich habe erst neulich den ersten Teil von „Matrix“ gesehen, was deine These, Lajla, bestätigt, dass ein großes Aufgebot an Technik den Plot zurückdrängen kann. Der Plot ist ja eher simpel.

    Generell ist das Thema „Technik“, das du, Lajla, angesprochen hast, nicht unbedingt so dominant in Serien. In „The Affair“ zum Beispiel spielt Technik eher in den Traumsequenzen eine Rolle, im Sinn von Filmtechnik.

  10. ijb:

    Wow, ich bin ja echt erstaunt. Was habe ich wohl übersehen, als ich „Leftovers“ gesehen habe? Bislang zwar nur die erste Staffel, aber ich habe das ganz anders wahrgenommen. Überhaupt nicht unvorhersehbar z.B.
     
    Vielleicht kann ich etwas konkreter sagen, warum ich (nach Staffel 1) nicht so begeistert bin wie andere Mitbloggende. Ich fand das alles solide und gut gemacht, vor allem die Grundidee sehr reizvoll. Wir haben uns z.T. ein bisschen durch die erste Staffel gequält und oft überlegt, ob wir das ganze überhaupt weiterschauen wollen. Aber eben weil ich oft gehört habe, dass es so toll sein soll (und auch gelesen, dass die zweite Staffel viel besser sein soll… und die dritte NOCH besser….), haben wir es doch mal durchgeschaut.
     
    In der ersten und der zweiten Folge wird das alles schon extrem spannend und so schön unkonventionell aufgebaut. Das hat mich sehr beeindruckt. Dass man da so viele erst einmal interessante Fragmente von Geschichten relativ ungeordnet und ohne große Erklärungen vorgesetzt bekommt, das sieht man selten, und das war schon spannend. 

    Umso mehr waren wir irgendwann etwas gelangweilt (wobei „gelangweilt“ vielleicht ein bisschen hart ausgedrückt ist – „nicht wirklich interessiert“ trifft es wohl eher), dass bei mehreren Handlungssträngen (bzw. ganzen Episoden) dann verhältnismäßig (…kommt vielleicht noch…?) wenig Potenzial ausgeschöpft wird. Bislang berührten leider nur wenige der Figuren. Die meisten bleiben (zumindest während der ersten Staffel) recht flach und papiern und so wenig überraschend, vor allem der Polizeichef, eigentlich ein sehr guter Schauspieler, bekommt aber oft so wenig unvorhersehbare Entwicklung; und auch alles, was mit seiner Tochter erzählt wird, die immer nur die gleiche Stimmungslage spielen darf (jaja, ich weiß „Teenager sind so“, aber das habe ich doch schon deutlich spannender gesehen). Die ganze Folge mit der entführten Jesuspuppe zum Beispiel war total vorhersehbar, hat aber am Ende gar keine Konsequenzen für die ganze Geschichte.

    Am spannendsten fand ich absolut die Geschichte der Nora Durst. Aber, puh, diese rauchenden Leute mit der weißen Kleidung fand ich arg anstrengend zum Anschauen, auch wenn einzelne Figuren durchaus interessant sind (die Amy-Brenneman-Figur z.B.). Von solchen Sekten gibt es doch reale Vorbilder, warum haben sich die Autoren da nicht etwas inspirieren lassen, um das weniger artifiziell / abstrakt zu machen…? Und die ganze Geschichte mit dem Stiefsohn des Polizeichefs und der schwangeren Geliebten von dem Sektentyp blieb auch arg dürftig, bot keine einzige spannende Entwicklung. Ich hab mich immer gefragt, warum mich das jetzt interessieren soll, was der da macht.
    (Bislang.)
    Ich frage mich natürlich schon, warum ich (und meine Frau) das so distanziert erlebe(n) — und andere anders. Am meisten passierte wirklich bei den drei Haupt-Frauen (Liv Tyler, Amy Brenneman und „Nora Durst“).

    Schade finde ich auch, dass die Musik oft so wahnsinnig aufdringlich und pathetisch wird, speziell gerade in der letzten Folge von Staffel 1. Als würde man dem Zuschauer nicht zutrauen, selbst Emotionen zu entwickeln (und, hm, vielleicht liegt darin auch ein Schlüssel… dass ich es ohne die Musik womöglich besser fände…?)

    Im Anschluss habe ich die zweite Staffel von „True Detective“ geschaut. Da sind die Figuren schon in den ersten zwei Folgen alle so viel interessanter und komplexer als nach zehn Folgen „Leftovers“. Dass die „True Detective“-Geschichte später etwas dick aufgetragen wird, hat mich nicht wirklich gestört.

    Aber ich will mir wirklich kein weitreichendes Urteil anmaßen, nach einem Drittel der Gesamtgeschichte, nur meine Erfahrung beschreiben, vielleicht kann jemand was Inspirierendes erwidern.
    Bald schauen wir das weiter, denn thematisch und von den angelegten Figuren ist das theoretisch schon sehr auch auf meiner Wellenlänge, gerade auch, wenn mehr gewagt wird, was erzählerische Uneindeutigkeiten betrifft (davon sind bis jetzt aber noch nicht ganz so viele vorgekommen, vieles wird relativ gut mit möglichen Erklärungen unterfüttert) und ich denke mal, dass da noch vieles passieren wird, es ist ja einiges angelegt.
     
    Ein wichtiger Aspekt sind für mich die Orte. Ich schaue sher genre Filme und Serien, die mir auch etwas über andere Regionen zeigen, bei US-Serien natürlich über diverse US-Regionen. Bei „True Detective“ (1+2) ist schon sehr beeindruckend, wie dicht das alles ist, auch weil sehr die realen Orte als eigene Charaktere mitgezählt werden; das vermisste ich bei „Leftovers“, denn das gehört zu den Dingen, die für mich so Serien wie „Breaking Bad“ / „Better Call Saul“ oder „The Killing“, „Goliath“, „House of Cards“, „The Affair“ oder „Broadchurch“ usw. spannend machen — dass der Bezug zur Gegenwart sehr stark ist und die Geschichten sehr schön aus den realen Lebenswelten in diesen verschiedenen Regionen heraus entwickelt werden. Bei „Leftovers“ bleiben die Orte undefiniert und austauschbar; es wird nur gesagt, dass es eine (fiktive) Kleinstadt in New York sein soll, und ich glaube, das trägt auch ein wenig mit dazu bei, dass ich bei der Geschichte eher das Gefühl einer abstrakten Welt als einer emotional greifbaren habe. 

  11. Michael Engelbrecht:

    I nearly totally disagree in all aspects. But I think that every perspective is a valuable one. We were stunned, we were taken away, and we’re smart people, too :)

    If everything is burning to the ground, like in the final episode of season 1, the emotions are not soooo much manipulated by the music, the pictures did their work alone, and the composer has just been tired of looking for another sophisticated way around that kind of hell. Full drama mode. Even Kubrick used STRAUSS for enhancing a scene of grandiosity, on ODYSSEY 2001 … not only these „otherworldly“ Ligeti textures …

    The soundtrack of both seasons is well-chosen, good-sounding in the 5:1-mix. As is the opening music of both seasons.

  12. Martina Weber:

    In einigen Punkten stimme ich dir zu, Ingo. Zum Beispiel, was den Ort, die Landschaft angeht. Die gibt nicht so viel her und hat tatsächlich etwas von einer spürbaren Kulisse. Ich finde auch Jill, die Teenager-Tochter des Polizisten, von ihrem Charakter her in der ersten Staffel uninteressant und eindimensional, auch die junge Frau, die bei den beiden wohnt. Überraschungen gab es aber doch einige. Zum Beispiel (ich halte mich hier bedeckt, um anderen die Show nicht zu verderben) das Ende der Kühlschrankszene. Auch die Rolle von Wayne ist sehr vielseitig. Es gab außerdem irgendwo eine Szene, die mich fast zum Weinen gebracht hätte. Und das ist viel bei mir. Überraschend fand ich auch die zweite hochschwangere Frau. Und Nora Dursts Reaktion auf das Wiederauftauchen der Personen war auch interessant. Das Auffinden des Babys, also, mich hat das überrascht.

  13. Michael:

    Anyone who wants to write a short review about a beloved TV series for the November column may write a short note to Joey via manafonistas@gmx.de

  14. Martina Weber:

    Ich habe ja schon am Day of Departure 10/14 etwas darüber geschrieben.

    War aber eher eine Notiz und ist nicht gut genug für eine Rezension.

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