Manafonistas

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The New Yorker once called the Mountain Goats’ frontman John Darnielle “America’s best non-hip-hop lyricist”. Here, the 50-year-old sometime novelist is in masterly form, reappraising his teenage goth years. The hints of Nick Cave’s Bad Seeds in opener Rain in Soho aside, piano, woozy sax and sumptuous Prefab Sprout AOR combine with lyrics about Portuguese goth metal, an unlikely juxtaposition that emphasises the songs’ mix of wry insight and black humour. Darnielle is at his most beautifully evocative (“Outside it’s 92 degrees and KROQ plays Siouxsie and the Banshees … ”) in Stench of the Unburied. There are plenty of chuckles (“Red Lorry Yellow Lorry were on Cherry Red I think / They’ve been playing clubs since 1981”), but the New Order-ish Shelved is as great as anything Darnielle has written. At heart, there’s touching affection for forgotten bands such as Gene Loves Jezebel, those who cling on to their dreams, and an emotional wallop in how the supposed follies of our youth can bring lifelong riches. (Dave Simpson, The Guardian)

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Donnerstag, 18. Mai 2017 und wurde abgelegt unter "Blog". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen. Pingen ist zur Zeit nicht erlaubt.

2 Kommentare

  1. Peter Hughes:

    »Das Thema dieses Albums ist Goth, etwas das mir mehr am Herzen liegt, als die Themen vorheriger Mountain Goats-Alben. Und während es so ist, dass John die Songs schreibt, was er schon immer getan hat, fühlt es sich jetzt mehr denn je so an, als würde er für uns alle sprechen, ob wir nun ehemalige Goths sind (das trifft auf mich zu) oder nicht. Dies sind Songs, die sich an eine Identität annähern, die meist mit der Jugend assoziiert wird – von einem Standpunkt, der unweigerlich der eines Erwachsenen ist. Unter dem äußerlichen Humor, verbirgt sich eine gewisse Zärtlichkeit, eine Solidarität mit unseren ehemaligen Mitreisenden – die Freunde, deren Bands es niemals aus dem lokalen Veranstaltungsorten geschafft haben, die Gene Loves Jezebels dieser Welt, deren Goth-Pfade von den Realitäten der Welt oder ihrem Gegenteil verschluckt wurden. Das ist etwas, worüber wir viel sprechen: Darüber, wie glücklich und dankbar wir dafür sind, diese Arbeit zu teilen, eine Karriere zu haben, die ungleich lohnender ist, als alles, was wir uns vorgestellt haben. Wir wissen, wie einfach alles anders hätte laufen können – was es ja lange Zeit auch getan hat.« (Peter Hughes, im Februar 2017)

  2. Michael Engelbrecht:

    http://observer.com/2017/05/mountain-goats-band-john-darnielle-interview/

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