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2017 1 Feb

Eins Zwei Siebzehn

von: Uwe Meilchen Abgelegt unter: Blog | TB | 3 Kommentare

 

Was man nicht tun sollte: an Orte zurückkehren, an denen man einmal glücklich war. Was man auf gar keinen Fall tun sollte: zu zweit, womöglich mit einer „anderen“ Person an Orte zurückkehren, an denen man einmal glücklich war.

Was man tun sollte: sich den Klängen von Charles Lloyd und auch Terje Rypdal’s „Odysee“ hingeben, im nur von Lichterketten beleuchteten Zimmer sitzen, Tee trinken. Aus dem Fenster schauen und überlegen ob die letzten Wochen und Tage auch eine eigene Odyssee durch den weihnachtlichen und nachweihnachtlichen Alltag gewesen sind.

Jakob ist immer quer über die Gleise gegangen und wenn alle Stricke reissen und alle Brünnlein fliessen, dann steigt man über den nicht sehr hohen Jägerzaun vor dem Haus und geht quer über die kleine Rasenfläche, um die rettende, schützende Haustür zu erreichen. Dem wartenden, helfenden Taxifahrer sei Dank.

 

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Mittwoch, 1. Februar 2017 und wurde abgelegt unter "Blog". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Kommentare und Pings sind zur Zeit geschlossen.

3 Kommentare

  1. Michael Engelbrecht:

    „Rolling Stone“ von Terje Rypdal, mit Lichterkette, ja!!!!

    Wer immer auch Bruder Jakob ist :)

  2. uwe meilchen:

    „Mutmassungen über Jakob“

  3. Martina Weber:

    Ich komme nicht zur Lichterkette, weil ich noch über den ersten Satz nachdenke.


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