Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

2016 28 Jul

Some small talk about love songs

von: Manafonistas Abgelegt unter: Blog | TB | 1 Kommentar

 

Liebeslieder schreiben (schnippt mit den Fingern), das können nur Männer. Ich weiß auch nicht, warum. Aber Männer schreiben Liebeslieder meist mit einer gewissen Distanz, nicht selten mit böser Ironie und einem unschlagbaren Humor. Und flammender Sexualität. Wenn ein Liebeslied in Flammen aufgeht und zur gleichen Zeit grinst, dann ist es ein gutes Liebeslied.

 

Juliette Gréco im Gespräch mit Max Dax, aus: Max Dax – Dreißig Gespräche

 

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Donnerstag, 28. Juli 2016 und wurde abgelegt unter "Blog". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Kommentare und Pings sind zur Zeit geschlossen.

1 Kommentar

  1. Michael Engelbrecht:

    Das ist wunderbar erzählt von J. Greco, und mag auf etliche wundervolle Liebeslieder zutreffen. Die von ihr vorgenommene Trennung zwischen dem Männlichen und Weiblichen bricht das ganze Gerede allerdings runter auf coffee table-Konversation, und ist reiner Blödsinn.

    Ob JG schon etwas Weisswein intus hatte?! Klassische Hetero-Ikonen sind zudem wenig entflammbar für die Erotik des eigenen Geschlechts.


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