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2016 25 Mrz

Heart of a Dog

von: Jan Reetze Abgelegt unter: Blog | TB | Tags:  | 4 Kommentare

 
Über den arg lockeren Spruch mit dem „ranzigen Rock“ muss ich gelegentlich noch mal nachdenken, ansonsten ein netter Artikel.
 

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Freitag, 25. März 2016 und wurde abgelegt unter "Blog". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Kommentare und Pings sind zur Zeit geschlossen.

4 Kommentare

  1. Martina Weber:

    Gerade komme ich aus dem Kino zurück, wo ich „Heart of a Dog“ gesehen habe, Jan, und ich wollte auch ein paar Zeilen schreiben. Ich hatte noch einen Moment gezögert, ob ich das Album, das für mich als poetisches Hörspiel funktioniert hat, verfilmt sehen möchte. Der Wechsel der Perspektiven und der filmischen Elemente, die anerzählten Geschichten, die dann wieder andere Fäden aufnehmen und an anderer Stelle weitererzählen. Das Tiefe und das Leichte, und das Loslassen. Every love story is a ghost story. Wunderbar umgesetzt. Absolut sehenswert.

  2. Michael Engelbrecht:

    Wie schön, dass der Film auch auf Sylt läuft, kommende Woche, in einem sehr speziellen Kino, und auf dem Weg dahin komme ich sn einem der Hundestrände vorbei, wo ich mich am liebsten mit Cockern kurz unterhalte. Sancho bleibt daheim diesmal.

  3. Martina Weber:

    Es gibt natürlich viele Stellen, die ich in dem Film / auf dem Album mag. Eine ist die Passage, in der Laurie Anderson die Reaktionsweisen verschiedener Hunderassen erklärt, wenn das „Herrchen“ dem Hund etwas anträgt. Der Schäferhund führt es sofort aus, der Pudel tut alles, um geliebt zu werden. Der Terrier schaut skeptisch. Is it going to be fun? Because, if it isn´t fun, I am not interested.

  4. Uwe Meilchen:

    Das Interview mit Laurie Anderson aus dem „SZ Magazin“ ist nun auch online


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