Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

2015 29 Jul

Momentaufnahme

von: Henning Bolte Abgelegt unter: Blog | TB | 9 Kommentare

 

Bin nun mal kein Liebhaber von Bestenlisten. Hier aber drei Reihen von Autoren. Die erste von Autoren, die ich mich schon lange begleiten, und die ich immer wieder lese, eine zweite von nichtliterarischen, bei denen ich viel gefunden habe, und die mich geprägt haben und eine dritte von solchen, die ich zwar nicht immer wieder lese, die aber tiefen Eindruck hinterlassen haben. Eine Momentaufnahme der Erinnerung …

 

Robert Creeley

Isaak Babel

Hans Magnus Enzensberger

Bertolt Brecht

Ernst Jandl

Wisława Szymborska

Elias Canetti

Rafik Schami

Kurt Schwitters

Karl Valentin

Oskar Pastior

Jorge Luis Borges

Gregory Bateson

Carlos Castaneda

Thomas Luckmann

Franz Kafka

James Joyce

Heinrich von Kleist

Georg Büchner

Samuel Beckett

Else Lasker-Schüler

Peter Weiss

Thomas Brasch

Günther Bruno Fuchs

Johannes Bobrowski

Francois Villon

Boris Vian

Giorgio Manganelli

Jakov Lind

Gabriel Garcia Marquez

Paul Bowles

Danilo Kiš

Amin Maalouf

 

Klar gibt’s mehr beim Zurück- und Weiterdenken … gleich, morgen, übermorgen … Und es gibt ein paar ganz wichtige Bücher, die hier nicht genannt sind. Ein anderes Mal …

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Mittwoch, 29. Juli 2015 und wurde abgelegt unter "Blog". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Kommentare und Pings sind zur Zeit geschlossen.

9 Kommentare

  1. Martina Weber:

    Deine Art der Unterteilung finde ich sehr angenehm, Henning.

  2. Henning Bolte:

    Komme auf einzelne Autoren sicher zurück, Martina! Als erstes wohl auf Robert Creeley.

  3. Martina Weber:

    Habe von ihm den Band „Alles, was es für immer bedeutet“.

  4. Henning Bolte:

    Wunderbar! Bei mir immer griffbereit: das allererste Buch, Band 227 der edition suhrkamp von 1967, mit dem simplen Titel „Gedichte“ in der Übersetzung von Klaus Reichert. Sogar noch ein Rest des grünen Schutzumschlags hat’s überlebt. Das Design der Reihe hat eine nicht zu übersehende Ähnlichkeit mit einem hochgeachteten deutschen Plattenlabel (bzw umgekehrt).

  5. Lajla Nizinski:

    Ja Henning, da hast du schöne Sprachspieler ausgewählt. Sind auch meine, du deine. Aber B.B. (Abschreiber) und Pastior (nicht loyal) würde ich streichen. Dafür TARZAN von Edgar Rice Burroughs aufstellen. Die Affensprache! :)

  6. Henning:

    Lajla, gehörst zu denen, die wirklich glauben, dass Rembrandt alle ihm zugeschriebenen Bilder höchst und persönlich selbst gemalt hat? Oder Caravaggio? Oder Andy Warhol? Oder … Oder dass Moses seinen 10-Gebote Text tatsächlich von Jahwe selbst diktiert bekommen hat?

    Und was Tarzan betrifft. Ich bevorzuge die Geschichte vom jungen Wilden von Aveyron. Zu dem Komplex gibt’s sowohl einen Film von Truffaut als auch von Werner Herzog. Lange ist’s her, dass ich dazu mit Helmut Lethen (Neue Sachlichkeit) zusammen ein Seminar gemacht habe.

  7. Lajla Nizinski:

    Nein zu denen gehöre ich nicht, das weißt du.Es ist ein Unterschied, ob man Werke in Auftrag gibt, wie Rembrandt, Immendorff usw. oder sich bei Kūnstlern bedient, wie B.B.das betrieben hat.Dann doch lieber gleich Klabund oder Marieluise Fleisser im Original
    lesen.
    Dem „jungen Wilden“ gehe ich nach:), ist Neuland.

  8. Henning:

    Mieses und schlechtes Plagiat meinst Du also …

  9. Lajla Nizinski:

    Genau…


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