Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

1) Miguel de Cervantes Saavedra: Don Quixote 2) Julio Cortazar: Rayuela 3) Edgar Allen Poe: Gesammelte Erzählungen 4) Arthur Conan Doyle: Die gesammelten Fälle des Sherlock Holmes 5) Robertson Davies: Die Deptford-Trilogie 6) Jean Paul: Siebenkäs 7) Samuel Beckett: Molloy (oder Watt) (oder Malone stirbt) 8) Don Winslow: Tage der Toten  9) Bram Stoker: Dracula 10) Ernst Augustin: Der amerikanische Traum 11) Mark Twain: Life on the Mississippi 12) Salman Rushdie: Mitternachtskinder 13) Julio Cortazar: Die Autonauten von der Kosmobahn 14) Jeffrey Eugenides: Middlesex 15) Ernst Augustin: Eastend 16) Wilkie Collins: Die Frau in Weiss 17) Thomas Hardy: Tess 18) Lars Gustafsson: Sigismund 19) Peter Handke: Der kurze Brief zum langen Abschied 20) Val McDermid: Echo einer Winternacht 21) Robert Pirsig: Zen oder die Kunst, ein Motorrad zu warten 22) Jules Verne: Die Reise zum Mittelpunkt der Erde 23) Dashiell Hammett: Der dünne Mann 24) Fjodor Dostojewski: Die Brüder Karamasoff 25) Marisha Pessl: Die amerikanische Nacht 26) John Steinbeck: Die Strasse der Ölsardinen 27) Paul Murray: Skippy stirbt 28) Enid Blyton: (welches nur?) 29) Walter Kempowski: Aus grosser Zeit 30) Carol O’Connell: Stone Angel 31) John Buchan: Die 39 Stufen  32) Raymond Chandler: The Long Goodbye 33) Karl May: Das Buschgespenst

 

 

p.s. – (hours later) – now i’m shocked, really shocked. the blood count of this list is extremely high, i mean death is all around here. but, hell, where are the love stories? look at the love stuff here, well, it’s love gone wrong. oh, my god, this fucking list speaks volumes. most private thing i put out in public ever. well i now should really see the second episode of „Hoff The Record“,  that’ll do the trick.

 

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Mittwoch, 29. Juli 2015 und wurde abgelegt unter "Blog". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Kommentare und Pings sind zur Zeit geschlossen.

8 Kommentare

  1. Michael Engelbrecht:

    Only memory work. Or, better, mixing what I think n o w with younger editions of mine and their enthusiasm for certain books. Interesting enough, this mixing of ages, de-canonizes the list. I would only re-read Enid Blyton, if old „teddy“ would be on board again :) – on the other hand, that Karl May book, let me get my hands on it soon!

  2. Henning Bolte:

    Bis zum Buchgespenst (Band 64) bin ich bei Karlo May nicht mehr gekommen. Erinnere mich gut: als ich Band 63, „Zobeljäger und Kosak“, las, hab‘ ich die Karl May Lektüre nach den ersten Seiten entschlossen für immer aufgegeben. Sam Hawkins kommt auf der Suche nach irgendetwas wichtigem Verlorenen mit seinen Kumpanen über Alaska nach Sibirien. Nachdem sie sibirischen Boden betreten haben, gehen sie als erstes in eine Art Saloon und ja, dort treffen sie gleich einen Bekannten. Ich weiss noch genau: das war mir zu viel, zu dicke. Der Zauber vom wilden Kurdistan war weg, geplatzt. Ich hatte einfach keine Lust mehr, mich auf so was einzulassen. Schluss. Bei sonntäglichen Fuzzy-Filmen im Dorfkino ist so etwas nie passiert. Da konnte man nie genug von kriegen. Genauso wie von Kalle Blomquist.

  3. Michael Engelbrecht:

    Ich habe allenfalls fünf Karl Mays gelesen. Das Buschgespenst erzählt, geradezu nüchtern (in meiner Erinnerung), von Begebenheiten rund um einen (den) Leinenweberaufstand. 10 Blytons. Und 15 Vernes.

  4. Jochen:

    Pirsig´s Zen-Buch wäre für mich die bedeutsamste Lektüre – not as a „Farewell To Philosophy“ (Gavin Bryars), but as a warm welcome to the eros of thinking. Heute allerdings dürfe man dieses Buch getrost auf sich beruhen lassen, sagte ein verwandter Bekannter zu Recht. Es findet seinen Platz in der Sicherheitsverwahrung wichtiger Kulturgüter. Tatsächlich hatte ich in den letzten Tagen die Idee für einen Text, in dem der Protagonist „Der dünne Mann“ heisst …

  5. Martina Weber:

    Schreib ihn, solange der Schwung da ist!

    („Der dünne Mann“: Klingt ein bisschen philosophisch …)

  6. Lajla Nizinski:

    Und kein Fipps, der Affe und auch kein grüner Heinrich und es ist noch kein Nachsommer.

    Und wo bleibt das Gänsemännchen? :)

  7. Michael Engelbrecht:

    Das Unbekannte ist doch das Aufregende, nicht das Sowieso-Fulminante. Wer Fipps, der Affe ist, weiss ich nicht. Kommt der bei der Animal Farm vor? Und das Gänsemännchen? Bin ich im Zeit-Rätsel? Das mir selbst Bedeutsam-Gewordene setze ich mal höher, als den Chor der Anerkannten. Pirsigs Buch habe ich mehr in mir als manches andere, und es ist bei mir niemals sicherheitsverwahrt. Goethe war ja ein ganz Grosser, und ich brauche ihn überhaupt nicht. Ich bin sehr froh darüber. Listen liebe ich als Spielplatz der Erinnerung. Mehr ist das nicht. Wenn ich tatsächlich noch 300 bedeutende Bücher mehr gelesen hätte, wär das Leben zu kurz gekommen. Auch heute würde mir Jules Verne mehr bedeuten als Nabokov, und Chandler mehr als Thomas Mann. Dafür habe ich gute Gründe. Wenn ich einen sog. Klassiker liebe, ist es Zufall. Den grünen Heinrich habe ich nie gelesen. Wenn es ein guter Schmöker ist, dann …

  8. Lajla Nizinski:

    Fipps, der Affe von Wilhelm Busch, Das Gänsemännchen von Jakob Wassermann.
    Diese beiden Schriftsteller stehen bei mir ganz vorne.


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