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2015 28 Feb

Eines der besten Piano-Solo-Alben der Jazzgeschichte

von: Michael Engelbrecht Abgelegt unter: Blog | TB | 3 Kommentare

 
 

 
 

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Samstag, 28. Februar 2015 und wurde abgelegt unter "Blog". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Kommentare und Pings sind zur Zeit geschlossen.

3 Kommentare

  1. Uwe Meilchen:

    JA, dem Urteil schliesse ich mich an ! Ich sehe da noch das neue ALbum von Steven Wilson…, und eines der besten Alben von CARAVAN… die beiden Alben sind auch gut wenn auch nicht zu ueberragend wie Coreas Improvisationen.

    Und: drei zu null ! :-D

  2. Michael Engelbrecht:

    Steven Wilson siehst du, glaube ich, nicht, wahrscheinlich meinst das Teil neben dem grossartigen Caravan-Album IN THE LAND OF GREY AND PINK, und das ist ISLANDS von King Crimson, Steven Wilson hat da aber wohl den 5:1-Mix gemacht:)

    Meine Liebkingsalben von Herrn Corea ever sind die beiden Solo-Piano-Platten Piano Improvisations Vol. 1 und 2, sowie die erste RETURN TO FOREVER-Platte, keine spätere kam da ran. Dann war da noch das erste grosse Duoalbum mit Gary Burton, sowie das Doppelabum Circle aus Paris mit Anthony Braxton und Co.

    Interessant, dass diese Ausnahmewerke allesamt früh in den Siebzigern entstanden, interessant auch, dass danach nichts wirklich Umwerfendes mehr kam – langfristig tut Scientology dem Kopf einfach nicht gut!! Kurzfristig eigentlich auch nicht.

  3. Uwe Meilchen:

    Du hast recht; ist doch nicht das Cover vom Steven Wilson Album ! Das Cover von ISLANDS hat einen etwas aehnlichen Rotton wie das HANDS.CANNOT.ERASE Cover. — Ich bin kein so grosser Fan vom ISLAND Album; kehre aber immer gerne zu COURT OF THE CRIMSON KING, LIZARD, STARLESS AND BIBLE BLACK und RED zurueck. Und was Chick Corea angeht teile ich deine Meinung; mag aber das ROMANTIC WARRIOR Album.


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