Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

2014 28 Aug

The Failure Of Machines

von: Uwe Meilchen Abgelegt unter: Blog | TB | 6 Kommentare

Tja. Wenn man sich schon einmal auf eine Radiosendung freut ! Zwar hat mein DAT-Recorder alles aufgezeichnet; aber aus mir unerfindlichen Gruenden nur den rechten Kanal – auf dem linken Kanal ist ohrenbetaeubende Stille. :-(((

Und im uebrigen finalisiert mein dreizehnjahre alter Audio-Recorder momentan auch die bespielten Rohlinge nicht, d.h. er schliesst die Rohlinge nicht ab um daraus eine CD „zu machen“. Ich hoffe am Wochenende mit Rohlingen einer anderen Marke das Problem ggf in den Griff zu bekommen. Sorry.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Donnerstag, 28. August 2014 und wurde abgelegt unter "Blog". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Kommentare und Pings sind zur Zeit geschlossen.

6 Kommentare

  1. Wilfried:

    Ha, erinnert mich an meine Zeit in den 90ern. DSR, DAT-Recorder, Hifi-CD-Brenner. Sendung aufnehmen? Die hochmoderne Technik per Schaltuhr antriggern, dann hinterher die Frage: Was habe ich falsch gemacht? War die Zeit richtig, war die richtige Kassette drin, hat der Kasten sie auch richtig eingefädelt oder vielleicht zermatscht, stand das Timer-Knöpfchen auch auf „Record“, richtigen Sender eingestellt, – fehlt noch was? Hinterher die Stücke brennen, mit unzureichender Technik auf sündhaft teure CD’s (meine ersten kosteten 30 DM pro Stück). Ein Riesenspaß!
    Vor 10 – 15 Jahren habe ich aber auf Festplattenrekorder umgestellt, zumindest das Programmieren ist viel, viel komfortabler. Die Qualität ist mit 320kBit/s bestens, das ist der Standard bei den meisten ÖR Radio-Stationen. Danach wandern die Aufnahmen per „Mediaport-Software“ aufs Laptop und können dann mit z. B. Audacity bearbeitet (Blenden, Pegel, Schnitt, Format) werden. Das Ganze dem Brennprogram zugeführt, fertig!
    Denk‘ mal drüber nach, Uwe!

  2. Wilfried:

    Du meinst Tigran Hamasyan + Jan Bang? Yesss, liegt vor, allerdings kommt der DLF (+ DLR) nur mit 256 kBit/s rüber, aber immer noch besser als die 128 kBit/s des dradio-Recorders.

  3. Jens Müller:

    Lieber Michael Engelbrecht,

    first of all: mein Dank an Dich als kompetenter und emphatischer Fremdenführer in Sachen famoser Musik.

    Tigran Hamasyan + Jan Bang: wer nun die „Jazz Live“ Sendung verpasst hat sei zum Trost auf You Tube verwiesen, ein kleiner Teil des Konzerts kann dort genossen werden.

    Mit besten Grüßen

    Jens Müller

  4. Andre Thieß:

    Hallo Herr Engelbrecht,

    da kann ich mich Herrn Müller nur anschließen. Ich bin immer wieder von Ihren wirklich horizonterweiternden Musikpräsentationen und Interpretationen begeistert. Alles unterlegt mit fundiertem Wissen zum Präsentierten. Seit einem Konzert von Kayhan Kalhor, welches Sie präsentierten, haben Sie einen regelmäßigen Stammhörer mehr. Am Dienstagabend im Jazz Live haben Sie mir und meiner Frau wieder einen wunderschönen Jazzabend präsentiert.

    Viele Grüße aus Schwerin.

    Andre Thieß

  5. Michael Engelbrecht:

    @ Jens Müller & Andre Thieß: das freut mich natürlich sehr, dass Ihnen das gefallen hat. Es ist natürlich auch eine witzige Situation, sich über ein Stück „Zukunftsmusik“ und seine Vorgeschichte auszulassen, aber eines kann ich Ihnen verspechen: wenn das Werk von Tigran Hamasyan 2015 erscheint, dann werden sie meine Begeisterung verstehen! :)

    @ Wilfried: kannst du mir mal wegen deiner Radiokopie eine kurze Email schicken an micha.engelbrecht@gmx.de, ich melde mich dann …

  6. radiohoerer:

    Hallo Wilfried,

    und ich würde mich sehr freuen, wenn du deinen Mitschnitt nochmal hochladen könntest. Link würde reichen, so kann ich es besser verteilen …

    Lg der radiohoerer
    radiofan2010@aol.de


Manafonistas | Impressum | Kontakt
Wordpress 4.9.2 Design basiert auf Gabis Wordpress-Templates
44 Verweise - 0,307 Sekunden.