Manafonistas

on music beyond mainstream

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Archiv: Juli 2011

Das ist doch eine feine Idee von 3Sat – drei renommierte Musikspezialisten (Tim Renner, Reto Bühler, Tamara Conniff (naja)) bekommen acht absolute Lieblings-Musiktitel einer mehr oder weniger bekannten Person zu hören und mutmassen, Titel für Titel,  was für ein Mensch dahinter stecken könnte. Zwischendurch erzählen die jeweiligen Menschen vom Hintergrund ihrer speziellen Vorlieben. Interessant dabei auch die Unschärfe der Beobachter, die bei allem Wissen  eben auch ihre Vorurteile kolportieren. Wenn Tim Renner einmal von “Hippiescheiss” spricht, verrät das eben etwas mehr über ihn als über die zu erratende Person. Unter dem link weiter unten können Sie sich etliche der Folgen anschauen. Das hier wäre so eine Liste : 1) Kinks: Waterloo Sunset 2) Talking Heads: Thank You For Sending Me An Angel  3) Gustav Mahler: 6. Symphonie, erster Satz 4) Laurie Anderson: O Superman 5) Talk Talk: New Grass 6) Keith Jarrett: Long As You Live You´re Living Yours 7) Brian Eno: Dunwich Beach, Autumn 1960 8) Young Marble Giants: Searching For Mr. Right. Eigentlich nicht schwer, mich hier zu erraten.  
 
Der Clou: wir suchen noch 10 weitere Manfonistas, denn leider sind hier  derzeit nur zwei tag- resp. nachtaktiv. Wer sich bewerben möchte, müsste a) richtig gut schreiben können (deutsch und/ oder englisch), b) eine Menge Ahnung von Musik haben,  und c) mit den “8 Soundtracks seines/ihres Lebens”  das A-Team rundum überzeugen. Wohlan! 
 
 
 
Belonging
 

79-tone Kanun on the couch.jpg

 

Am 5. August erscheint  bei ECM die CD “Music of Georges I. Gurdjjieff”, die Gruppe nennt sich schlicht THE GURDJIEFF FOLK INSTRUMENTS ENSEMBLE: die dort gespielten Instrumente sind hier abgebildet (natürlich nur der Typus, nicht das exakte Exemplar): duduk, blul, kamancha, oud, kanon, santur, tar, dap, saz, tombak, dumduduk. Bei den Salzburger Festspielen bekommt man solche Klangkörper nicht zu Gehör.  Ausführlich stelle ich  diese CD in den Klanghorizonten des Deutschlandfunks am  29. August 2011 vor. Es ist die Musik, die ein wyndernder Mystiker auf langen Reisen sammelte, weit  entfernt  von dem esoterischen  Raunen, das  zur Requisistenkiste pseudomystischer Sounds zählt und nicht zuletzt durch Bollywoods und Hollywoods Soundtrackschmieden ziemlich abgenutzt ist.  

Tigran Mansurian schreibt dazu: “What appeals most to me in Levon Eskenian´s instrumentation is the extreme meticulous, clear cut work approach without unnecessary “composing” and “cleverness” – when in the wilderness of silence the tiniest intervention is done with sound, which is very characteristic of Gurdjieff´s  works. There is deep silenceat the core of this music that relates  us (…) to the truths told of deep silences from faraway lands, a stillness tha thas not been darkened at all, and has a degree of density that leaves the Gurdjieffian silence immaculate”.

Music of Georges I.GurdjieffMidde East Instruments Sufi Musif - Daf DrumDatei:Baglama.jpgTonbak with Khatam

2011 27 Jul

Das zerbrochene Glas

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“Im Zentrum des sich unaufhörlich drehenden Lebensrades befinden sich die Triebkräfte der Begierde, des Hasses und der Verblendung, symbolisiert durch einen roten Hahn, eine grüne Schlange und ein schwarzes Schwein, die sich reihum in den Schwanz beißen und so auf ihren wechselseitigen Zusammenhang verweisen. Es sind diese Kräfte, die unsere Entfremdung von uns selbst aufrechterhalten und uns dauerhaft an das Rad fesseln, unfähig, die Einsichten des Buddha zu verstehen, und gefangen in unserem Verstand, der vor unserem wahren Selbst davonläuft.”

Diese Worte entstammen der Feder Mark Epsteins. “Gedanken ohne Denker” heißt sein Buch. Ohne den Buddhismus überschwenglich zu loben, will sagen: den Fußstapfen westlicher Möchtegern-Esoteriker oder sinnsuchender Sannyassins hinterherzutrippeln und sich im Ganzheitswahn einen Glaubensfetisch zu schaffen, gelingt ihm darin die Zusammenschau von Buddhismus und Psychotherapie/analyse.

Zwischenzeitlich vergriffen, erscheint das Buch in diesem Herbst neu, Buddha sei Dank. Denn es ist lesenswert, zielt ins Zentrum therapiebedürftiger Problematik und ergänzt deren Begrifflichkeit. Präzise und unterhaltsam stellt Epstein Sichtweisen der Psychologie und des Buddhismus gegenüber, die sich gegenseitig erhellen. Verblüffende Parallelen werden sichtbar.

Der Autor schildert unter anderem die Begegnung mit einem Meditationslehrer, der gefragt wird, was eigentlich mit “Beseitigung des Verlangens” gemeint sei. Der Lehrer nimmt ein Wasserglas in die Hand und spricht: “Seht ihr dieses Glas? Für mich ist dieses Glas bereits zerbrochen …” Dies ist eine Metapher für das illusionäre Selbst bzw Ich; für verblendeten Narzißmus; für das vergebliche Verlangen nach Kontinuität.

Das für Borderliner so schmerzende “Mir ist nichts (gut) genug” wird hier ebenso konterkariert wie das gierdynamische “Immer mehr” einer Leistungsgesellschaft im Horizont von Konsumismus und Informationsflut: das Un-Perfekte ist intakt; Weniger ist mehr; im Mangel blüht der gelbe Ginster der Erleuchtung.

Jüngst haben Bücher wie Alain Ehrenbergs vielzitiertes “Das erschöpfte Selbst” oder Byun Chul Hans “Müdigkeitsgesellschaft” den Fokus auf eine Weise umgelenkt, die einem Zen-Erschöpften Sitzkissen; an die Wand starren und das Klatschen der einen Hand ersparen könnten: beim Einen brennt das Ich sozusagen durch, beim Anderen gibt es sich genüsslich seiner Müdigkeit hin. Letzterem schliesse ich mich an.

2011 24 Jul

Rick Holland / Brian Eno

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Mythological Images

“These two rooms gather together iconographic motifs that appear heterogenerous, but which constitute important thematic nuclei in the organisation of Renaissance collections of antiquities.”

“The sculptures found here evoke a variety of thematic elements, but lack a precise definition because their specific subjects have not been identified.”

Two extracts from explanatory wall-notes at the Archaelogical Museum in Naples. I wondered how deeply entrenched these ideas of organisation and classification were when considering art of any kind, and whether it was important to precisely identify thematic elements at all. What will people make of our contemporary music in 2,000 years, what will be the elements that are identifiable? And what aspects of our artistic expressions now might be grouped together as a ‘collection of antiquities’?  (posted by Rick Holland)

Brian Eno responded:

I find it increasingly annoying that museums feel impelled to tell you what you’re looking at while you’re looking at it. I think displays should be arranged differently: so that you can just look and draw your own conclusions and then, if you choose to, see what the Museum has to say about it. I imagine beside each exhibit a little cupboard door which you can open and which contains supplementary material.
 
I went to the Royal Academy yesterday to see the extraordinary show of early 20th century Hungarian photography. I found myself deliberately not reading the titles of the pictures before I looked at them – taking a good long look and deciding what I thought I was seeing before reading the card below. That was hard to do – I had to sort of shield my eyes – but it was worth it. Contrast it with The Summer Show in the same building: nearly a thousand paintings, each with only a number beside it (and a booklet if you really want to know who did what). It’s a MUCH better way of looking at things, free of text and interpretation.

 

http://re-view.brian-eno.net/

In July 2011 Brian Eno finished the album ‘Drums Between the Bells’ with the poet Rick Holland. Re-view is an ongoing dialogue between the two about the project, drawing on material from interviews, reviews, features and listener comments

(Quelle: Eno Web; s. blog roll)

Robert Frost:

The Road Not Taken

 

Two roads diverged in a yellow wood,
And sorry I could not travel both
And be one traveler, long I stood
And looked down one as far as I could
To where it bent in the undergrowth;

Then took the other, as just as fair,
And having perhaps the better claim,
Because it was grassy and wanted wear;
Though as for that the passing there
Had worn them really about the same,

And both that morning equally lay
In leaves no step had trodden black.
Oh, I kept the first for another day!
Yet knowing how way leads on to way,
I doubted if I should ever come back.

I shall be telling this with a sigh
Somewhere ages and ages hence:
Two roads diverged in a wood, and I –
I took the one less traveled by,
And that has made all the difference.

 


 

 
http://myweb.dal.ca/waue/Trans/Frost-Road.html

http://www.youtube.com/watch?v=P5mZErvdXVM&feature=related

   

2011 22 Jul

Andy Warhols Tonbandgerät

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Egal, ob auf der Schwelle zum Schriftstellerwerden, ob als Songwriter, oder schlicht als problembeladener und mitteilungsbedürftiger Durchschnittsbürger – folgende Information, die Sloterdijks genialem Hauptwerk Sphären entstammt, könnte hilfreich sein:

“Mit dem Erwerb meines Tonbandgeräts (im Jahr 1964) ging das, was ich an Gefühlsleben gehabt haben mag, endgültig zu Ende, und ich war froh darüber. Nichts ist jemals wieder zu einem Problem geworden, weil ein Problem jetzt immer nur ein gutes Tonband war, und sobald sich ein Problem in ein gutes Tonband verwandelt, ist es kein Problem mehr.
Ein interessantes Problem war ein interessantes Tonband.”

(Andy Warhol, Die Philosophie des AW).”

Sloterdijk präsentiert dieses Beispiel im Kontext von Selbstergänzungstechniken, zu denen Blogs ja ebenso gehören können wie spiritistische Sitzungen oder Kopfhörerkathedralen. Man kann es aber auch als Hinweis lesen auf das, was jeder Künstler kennt: Aus allem, was man vorfindet, sogleich etwas Anderes zu machen – es als Material zu benutzen.
“Und hokuspokus wird aus Sch… Gold!”, ruft freudenvoll der Alchemist.

Natürlich helfen bei Hals- und Beinbruch eher Gips und Chirurgenhände – and shit happens, anyway. Ebensowenig wie seine Frau mit einem Hut zu verwechseln, sollte man natürlich auch lebendige Gesprächspartner als tape-recorder (Verbandsgerät) mißbrauchen – als Zeugenschaft für permanentes Opfersein, um seine erlernte Hilflosigkeit zu legitimieren.
But talking always is a cure – even talking to machines (or paper).

Bei den MANAFONISTAS geht es nicht nur um gute Musik ginge, sondern auch (unter anderm) um die Abrechnung mit Sekten a la TM, um einsame Küstenregionen, die Regenschirme von Wilhelm Genanzino, Seitenhiebe auf geistesschwache Musik , um exzellente Thriller made in Hollywood (wo deutsche Filmkritiker gern die Nase rümpfen), um Eiergrog,  Friedhöfe für Schiffbrüchighe, tantrischen Sex, durchgeknallte Köche, die halbgefrorene Fische servieren, um moderne Lyrik, lost classics, buried treasures,  um Teufelskamine aus Karlsruhe, Reiseeinladungen nach Tibet und hinreissende Kurzfilme brillianter Tänzerinnen (“Wilderness”). Und um gute Restaurants und gutes Essen.  Deshalb nun ein Kalbsleberrezept. Wir wissen natürlich, dass hier immer gleich Toxine ins Spiel gebracht werden, aber das Leben ist zu kurz, um diese Köstlichkeit zu missen.  Allen Vegetarieren sei gesagt, dass sie das gleiche Rezept mit Tofufrikadellen anrichten können.

 

Zutaten für 4 Personen

500 g Kalbsleber, geschnetztelt
2 m.-große Zwiebel(n), in Ringe geschnitten
2 m.-große Äpfel, säuerlich, z. B. Braeburn
½ Bund Salbei, frisch
Butter zum Braten
Salz
Die Zwiebeln in Ringe, die geschälten Äpfel in dünne Schnitze schneiden. Die Zwiebelringe in reichlich Butter anschwitzen. Die Leber dazugeben und bei mittlerer Hitze rundum leicht anbraten. Dann die Apfelschnitze dazugeben und weitere 3 Minuten leicht braten. Die Apfelschnitze sollten nicht zerfallen sondern nur weich und warm werden.Damit die Leber nicht zu trocken wird, erst jetzt mit wenig Salz würzen und die frischen, ganzen Salbeiblätter dazugeben und solange mitdünsten, bis diese leicht zusammenfallen. Dazu passen am besten Rösti oder Bratkartoffeln, natürlich in Butter gebraten!Tipp: Die Salbeiblätter nicht unter fließendem Wasser waschen. Um ihn vor allfälligem Ungeziefer freizubekommen, die abgezupften Blätter auf ein weißes Küchenpapier legen: Die Insekten meiden die Helligkeit des weißen Papiers und flüchten freiwillig.
 

2011 21 Jul

Gillian Welch: On finding her voice

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“The main thing was finding this … voice that I had interest in, which I’ll call the quiet-yet-stoic voice: the very quiet yet very strong voice that I developed, that people would want to hear and that was worth paying attention to. I’ve never been the kind of person who would get up and wave my arms and scream and shout and say, ‘Hey, listen to this, listen to this.’ “

http://www.npr.org/2011/07/18/137823880/the-fresh-air-interview-gillian-welch-david-rawlings

(ein interessantes Interview mit Gillian Welch und David Rawlings auf npr)

http://soundcloud.com/kammerflimmer/coricidin-boogie

 

Lieber Michael!

Das neue Kammerflimmer Kollektief Album heißt Teufelskamin. Und kommt
im Herbst auf Staubgold. Wenn Du willst, kommst Du uns besuchen, wir
nehmen Dich bei der Hand, gehen auf Stacheldraht im Kreis und zeigen
Dir dann den rauchenden Kamin! Das schöne Wort “Ahmung”, das ich hier
bei euch manafonistas zuerst gelesen habe, triffts ganz gut. Die drug
du jour ist aber nicht der Grog, sondern das Coricidin, die
psychedelischere Schwester von Codein. Knallt ganz gut.

Der Sound baut Songs, die aus Sound gebaut sind, Songs, die aber
keine Lieder mehr sind. The inside of the song is the part that makes
the outside sound good. Der große William Parker sagt dazu: “Every
song written or improvised has an inside song which lives in the
shadows, in-between the sounds and silences and behind the words,
waiting to be reborn as a new song.”

Wenn Du so willst, ist es synkretische Ritualmusik aus Karlsruhe
zwischen Verschleierung und Enthüllung, die von etwas spricht, wofür
es keine Sprache gibt und die lieber einen Umweg zuviel geht.

Und am Ende? Sind das dann wieder vielleicht alles Wege, die -wie
Bolano sagt – “nirgendwo hin führen, auf die man sich aber dennoch
begeben muss, um sich zu verirren und wiederzufinden oder um etwas zu
finden, was auch immer, ein Buch, eine Geste, einen verlorenen
Gegenstand, irgend etwas, vielleicht eine Methode, mit etwas Glück:
das Neue, das, was immer schon da war.” Ächz! Oder wie siehst Du das?

Bald mehr!
Herzlich
Thomas

2011 18 Jul

RAINY DAY MUSIC

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So fucking altmodisch, und letztlich eine meiner liebsten altmodischen Platten aller Zeiten. Was für eine Geisterstunde, save it for a rainy day!  So viele Ohrwürmer, so viele Nostalgieattacken, so viele Lieder für die Replay-Taste, so viel Gegenwart, die es zu retten gilt. Peace out!

 

Rainy Day Music

 

Jayhawks – “Save It For A Rainy Day” (YouTube)

(das Video ist vielleicht ein bisschen, äh, amerikanisch)

 

A.J. Williams, a long-time fan of the Jayhawks, wrote a review on Amazon.com: “They say that most artists have one great record in them and that they tread water from then on in, trying to recapture that elusive ‘something’. I remember hearing Hollywood Town Hall, buried under my first job, playing in bad bar bands and thinking things mattered more than they did. I also remember listening to the opening riffs of waiting for the sun, the fuzz pedal illuminating a staccato drawl and being hit by how pure the harmony was and how easy they made it sound. The Jayhawks were my big secret – living in the UK they hardly got mass media attention – and they were where I went to escape. Songs that made you feel something.
The first bars of Stumbling through the Dark, the simple chord progression, the layers of instrumentation building up until the drums kick in then the voices holding it all together, harmony and counter harmony. And the one thing that rings out is the simplicity of it all. A great production, open and clear allows the instruments to come through separate but together.
All the reviews I’ve read rely on other bands as markers. It sounds like the Burrito’s, it sounds like the Eagles, and it’s the Byrds, CSNY revisited. It’s all of these but more importantly it’s the Jayhawks. That’s not to say references can’t be made. Marc Perlman’s bass lines could have come straight from John Wesley Harding era Dylan. The guitar on SarahJane out Keefs Keith Richards. One Man’s problem has a Stones swagger to it. Don’t let the world get in your way draws heavily on Bowie but takes Major Tom to a bar and gets him drunk on good whiskey and makes him empty his heart.
But when people have to use comparisons drawn from the past, it’s because they don’t sing songs like these anymore. And these are songs – not samples or compressed theft from others with more talent. They’ll get into your head and into your heart and you’ll carry them with you gladly. These are songs of hotel rooms, early mournings, last and lost chances, faces and names gone but not forgotten. And the beauty of them is that they aren’t so specific to mean one thing to one person only. They’ll end up being reference points on your rainy days. Hollywood Town Hall will always be my sentimental favourite Jayhawks album. Trouble my favourite song. But Rainy Day Music has memory in it that you’ll make your own. This isn’t the sound of a band treading water. They’re walking on it. Superb.”  


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